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  • 28. Januar 2021

    Wie Geldscheine fälschungssicher werden: häwa liefert den perfekten Edelstahlschrank

    Immer dann, wenn spezielle Sonderlösungen im Schaltschrankbau gefordert sind, kommt die häwa GmbH ins Spiel. Auch in hoch sensiblen Bereichen: Denn dank der Spitzentechnologie der Georg Sahm GmbH & Co. KG aus Eschwege und der eigens für diese Zwecke entwickelten Schaltschranklösung von häwa können weltweit fälschungssichere Geldscheine gedruckt werden.

    Wain, 26. Januar 2021. Wenn sich zwei marktführende Spezialisten zusammentun, sind außergewöhnliche Ergebnisse vorprogrammiert. Bereits seit vielen Jahren arbeiten die häwa GmbH, der weltweit renommierte Qualitätsanbieter im Schaltschrankbau, und die Georg Sahm Maschinenfabrik äußerst erfolgreich zusammen. Das jüngste Gemeinschaftsprodukt ist die Grundlage für weltweiten sicheren Zahlungsverkehr. Aus Deutschland kommen unter anderem auch die führenden Technologien zur Herstellung fälschungssicherer Geldscheine.

    Rund um den Globus werden Geldscheine nahezu jeder Währung mit Sicherheitsstreifen und Hologrammen gegen Fälschung gesichert. Sicherheitsmerkmale, die mit höchster Präzision gefertigt werden müssen. Die Georg Sahm GmbH & Co. KG aus Eschwege ist nicht nur ein auf diesem Gebiet weltweit anerkannter Technologieführer im Bereich automatischer Präzisions-Spulmaschinen für Hochleistungsfasern. Sondern auch seit vielen Jahren Kunde und Partner der häwa GmbH, wenn es um Sonderlösungen im Spezialschrankbau geht. Für die Georg Sahm Maschinenfabrik spielen neben dem umfassenden Know-how von häwa auch kurze Entwicklungszeiten und klar definierte Budgets eine erhebliche Rolle.

    Für die Herstellung von Geldscheinen eines internationalen Banknotenherstellers wurde bei häwa eine ganz besonders knifflige Lösung angefragt. Das Schrankgehäuse muss deutlich erhöhte Anforderungen an Kühlung und Dichtigkeit erfüllen, um das Einbringen von Sicherheitsstreifen in den zukünftigen Geldschein unter spezifischen Herstellbedingungen zu ermöglichen. Dabei stellen hohe Luftfeuchte, hohe Temperaturen und aggressive Chemikalien in der Umgebungsluft die größten Herausforderungen dar.

    „Unsere langjährige Zusammenarbeit und das Wissen um die Kompetenz für Sonderlösungen war Basis für die jetzt erreichte optimale Lösung“, erläutert Martin Schmidt, Head of Purchasing bei Georg Sahm. Ein Edelstahlschrank, Höhe 2.000 Millimeter plus Sockel 100 Millimeter, Breite 800 Millimeter und Tiefe 600 Millimeter mit integriertem Kühlgerät sollte es sein. Hierzu musste bei häwa zunächst der Leistungsbedarf des Kühlgerätes ermittelt werden. In der Tür befindet sich nun ein eingebautes Kühlgerät Typ KF1200. Das Kühlgerät ist mit einer Schutzhaube abgedeckt, die eine Trennung des Luftkreises (Lufteintritt/-austritt) gewährleistet, so dass ein filterloses Kühlgerät eingesetzt wird. Eine Aufsatztür mit Sichtscheibe zum Schutz des eingebauten Terminals war ebenso verlangt wie ein Dach mit Bohrungen für die Kabelzuführung und eine komplett bearbeitete Montageplatte mit rund 150 Gewindebohrungen und weitere spezielle Anforderungen.

    Mehrfach wurden die technischen Features in gemeinsamer Projektarbeit optimiert, ehe häwa ein detailliertes Angebot vorlegte. Auf Basis des Standard- Edelstahlschrankes vom Typ H370, dessen Schutzart durch Anpassung von Verschluss und Dichtung auf IP65 erhöht wurde, kam häwa schließlich zu einer Spezialanfertigung aus Edelstahl V4A, die inzwischen bereits einige Male ausgeliefert wurde. Ergebnis: Eine spezifische Sonderlösung, die allerhöchsten Ansprüchen genügt. Und die dafür sorgt, dass die Menschen weltweit ihre Einkäufe mit fälschungssicheren Geldscheinen erledigen können.

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    Printhäwa GmbH