Dummy Title http://example.com en-gb TYPO3 News Mon, 18 Dec 2017 15:56:25 +0100 Mon, 18 Dec 2017 15:56:25 +0100 TYPO3 EXT:news news-236 Wed, 06 Dec 2017 11:05:00 +0100 Metalloobrabotka in Moskau https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=236&cHash=66acdbb4a371c09ea7f69a788f2f7ef7 14.05 - 18.05.2018 Besuchen Sie uns in Halle 8.3, Stand 83B01!

http://www.metobr-expo.ru/en/

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news-289 Wed, 06 Dec 2017 10:05:00 +0100 Sindex in Bern https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=289&cHash=77d92017f194321d972de60a38868a2e 28.08 - 30.08.2018 Besuchen Sie uns auf unserem Stand!

http://www.sindex.ch/sin-de.aspx

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news-100 Wed, 06 Dec 2017 09:05:00 +0100 Motek in Stuttgart https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=100&cHash=05c5ba7c8c16c67c28f6a6fcd81ca647 08.10. - 11.10.2018 Besuchen Sie uns auf unserem Stand!

http://www.motek-messe.de/motek/

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news-101 Wed, 06 Dec 2017 08:05:00 +0100 SPS IPC Drives in Nürnberg https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=101&cHash=54e86a678826f6a2f48835fd2091b227 27.11. - 29.11.2018 Besuchen Sie uns auf unserem Stand!

http://www.mesago.de/de/SPS/home.htm

 

 

 

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news-287 Tue, 28 Nov 2017 10:15:58 +0100 Herzlich Willkommen in Nürnberg! https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=287&cHash=be72db6488c8a6b77ff48737c6f1a8d8 Die ersten Besucher sind schon auf unserem Stand 170 & 270 in Halle 5. Kommen auch Sie vorbei, um unsere neuen Hygienegehäuse zu bestaunen. Wir beraten Sie gerne und freuen uns auf Ihren Besuch.
Herzlich Willkommen!

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news-286 Mon, 20 Nov 2017 10:35:11 +0100 häwa gibt Gas https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=286&cHash=1801d0af2a234c4547c755195317edc6 Wir finden: Pole Position häwa! Der BMW E30 325i ist ein Auto aus den 80er Jahren, also aus jener Zeit, als die Fahrzeuge noch Charakter hatten.
Sie waren kantig, unverwechselbar, individuell. Eigentlich so, wie es die Produkte von häwa bis heute sind. Insofern ist es für uns eine große Freude, dass unser häwa-Logo einen historischen Rennwagen ziert, der heute in ganz Europa bei Wettkämpfen eingesetzt wird. Zum Beispiel beim Histocoup in Österreich, wo er zuletzt in der Gruppe der Fahrzeuge bis 2500 ccm beim Ravenol Stundenrennen das Publikum begeisterte. In Deutschland ist das Auto bei der Youngtimer Trophy am Nürburgring ebenso zu bewundern wie bei den 24-Stunden-Classics in Spa in Belgien. Auch am legendären Hockenheimring dreht der unverwechselbare BMW seine Runden. Ausgestattet ist der Oldtimer mit einem Heigokäfig, bringt 215 PS auf die Straße und hat ein Gewicht von 940 Kilogramm. Wir finden: Pole Position häwa! 

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news-53 Mon, 20 Nov 2017 09:03:00 +0100 Auch 2018 sind wir Mitglied in der EHEDG https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=53&cHash=58c87874673e8fd27174e9dee9240e63 Als Hersteller von Komponenten für Anlagen zur Nahrungsmittelproduktion, Lebensmittelhersteller und Produzenten von Pharmazeutika und Kosmetika kennen wir die neuesten Entwicklungen im Hygienedesign. Als Hersteller von Komponenten für Anlagen zur Nahrungsmittelproduktion, Lebensmittelhersteller und Produzenten von Pharmazeutika und Kosmetika kennen wir die neuesten Entwicklungen im Hygienedesign. Dieses Wissen setzen wir bei der Entwicklung unserer Produkte ein.

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news-285 Mon, 13 Nov 2017 08:46:56 +0100 häwa-Homepage jetzt für mobile Endgeräte optimiert https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=285&cHash=9efebf6453b893fde1d42d98a26b1bd4 häwa verbessert nicht nur laufend seine Produkte, sondern auch die Homepage www.haewa.de. häwa verbessert nicht nur laufend seine Produkte, sondern auch die Homepage www.haewa.de wurde jetzt mit einer innovativen Technik ausgestattet. Die Seite ist ab sofort im sogenannten „Responsive Webdesign“ gestaltet. Das heißt: Sie passt sich in Bildschirmdarstellung und -auflösung automatisch den unterschiedlichen Anforderungen mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablets an. Dies verbessert nicht nur die Anwenderfreundlichkeit, sondern auch die Bedienbarkeit. Wie bei den meisten Internet-Auftritten kommt auch bei häwa bereits heute mehr als die Hälfte des Traffics von mobilen Endgeräten. Dieser Anteil wird in den nächsten Jahren weiter wachsen und zunehmend dominieren. Durch die Anpassung können Kunden nun noch bequemer von unterwegs auf häwa.de Produkte recherchieren, Angebote anfordern und Ansprechpartner finden.

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news-283 Wed, 25 Oct 2017 08:00:00 +0200 X-frame war der Hingucker auf der MOTEK 2017 https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=283&cHash=b144262b7cd456183c1f26ab9e6a7594 Mehrere Tausend Besucher bewunderten auf der diesjährigen MOTEK am Stand von häwa die Maschinengestelle X-frame Mehrere Tausend Besucher bewunderten auf der diesjährigen MOTEK am Stand von häwa die Maschinengestelle X-frame. Außerdem wurde in Stuttgart das neue Beleuchtungssystem Sensor Operated LED-Leuchte der Öffentlichkeit präsentiert.
Mit X-frame hat häwa auf der MOTEK 2017 sein patentiertes Maschinengestell präsentiert. Damit zog der Qualitätsanbieter für Gehäuse und Schaltschränke aus Wain nicht nur die Augen des Fachpublikums auf sich, sondern vor allem auch das Interesse von Gästen aus der ganzen Welt.
Das hängt auch und gerade mit dem großen Erfolg von X-frame zusammen, denn inzwischen sind mehrere Hundert dieser Einhausungen in renommierten Unternehmen im Einsatz, wo sie mehr und mehr von Mitarbeitern und Besuchern als neuer Standard wahrgenommen werden. Insbesondere das Design von X-frame, das sich deutlich von vorkonfektionierten Aluminium-Rahmen abhebt, wurde von den Messebesuchern positiv honoriert. Auch deshalb, weil beim Maschinengestell der Zukunft die ansprechende Optik mit der Zweckmäßigkeit verbunden wird.
Der robuste Rahmen ist dabei zugleich eine Art großer Kabelkanal, ausgestattet mit verschließbaren Klappen, so dass im Inneren Kabel, Zuleitungen oder andere Komponenten sicher und bequem verlegt werden können.
Deshalb – und auch das wurde auf der Messe bei vielen Gesprächen deutlich – wird X-frame nicht nur als Maschinengestell wahrgenommen, sondern als System. Ein Kunde sagte dazu auf der MOTEK besonders treffend: „Ich bin begeistert davon, wie flexibel häwa in diesem Bereich liefern kann und wie meine Ideen und Wünsche übernommen und eingearbeitet wurden.“ Diese intensive Planung vorab erspare ihm später sehr viel Zeit bei der Inbetriebnahme.
Das System X-frame wird mittlerweile in nahezu allen Branchen eingesetzt – für Roboterzellen über Laserschutz-Zellen bis hin zu Reinraum-Zellen. Aber nicht nur am Design der Maschinengestelle hat häwa in den letzten Monaten gearbeitet, sondern auch am Erscheinungsbild des Messestandes selber.
„Wir erreichen damit, dass unsere Produkte noch mehr als bisher ins beste Licht gerückt werden“, so Pressesprecherin Petra Rauch, „während in unmittelbarer Nähe neue Kontakte geknüpft und Ideen ausgetauscht werden können.“ Zum Beispiel die Idee eines komplett neuen Beleuchtungssystems für Schalt- und Hygieneschränke. Auch dieses wurde auf der MOTEK präsentiert – und erntete von den Experten viel Applaus.
Die sogenannten Sensor Operated LED-Leuchten sorgen für eine breite, homogene Beleuchtung, sobald die Türe eines Schrankes geöffnet wird. Bei geschlossener Türe erlischt das Licht automatisch und es ist weder ein Kippschalter erforderlich, noch ein Bewegungsmelder.
Damit wurde ein für viele Installateure oft lästiges und zeitraubendes Problem gelöst.

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news-282 Mon, 23 Oct 2017 11:00:00 +0200 häwa Hygienegehäuse mit pflegeleichtem Dichtungssystem https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=282&cHash=11b6ccb36e555013f815ab4df9cc8185 Jetzt noch mehr Sicherheit gegen Keimbefall! Das Traditions-Unternehmen aus Wain präsentiert auf der SPS in Nürnberg Neuentwicklungen bei Gehäusen für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Jetzt noch mehr Sicherheit gegen Keimbefall.
Auf dem Stand 170/270 in Halle 5 auf der SPS IPC Drives in Nürnberg kann der Schaltschrank- und Maschinengestell-Hersteller häwa in diesem Jahr die neueste Generation seiner Hygienegehäuse präsentieren.

Waren die Einhausungen zum Beispiel für Verpackungsmaschinen schon bislang im Lebensmittel- und Pharmabereich für ihre einfache Handhabung und Robustheit bekannt, hat häwa nun ein neues Dichtungssystem entwickelt, das entscheidende Vorteile bietet. „Die Dichtung war bislang bei den Schränken eine Schwachstelle“, sagt Stefan Kaufer, stellvertretender Verkaufsleiter Süd, „denn zwischen den beiden Silikonwulsten an den Türen konnten sich theoretisch im Laufe der Zeit Keime ansammeln.“ Deshalb setzt häwa in Zukunft auf ein System, das mit nur einer Dichtung auskommt. Dies erleichtert nicht nur die Reinigung, zum Beispiel mit Hochdruckreinigern, sondern reduziert zudem deutlich die Gefahr, dass einige Nischen und Ecken im täglichen Pflegeprozess nicht erreicht werden können.
„Hier haben wir in Zusammenarbeit mit den Experten und den Erfahrungen aus der Lebensmittel- und Pharmaindustrie eine Lösung gefunden, die genauso isolierend ist wie zwei Dichtungen, aber eben weitaus einfacher in der Handhabung“, so Stefan Kaufer von häwa, der persönlich an dem Entwicklungs-Prozess beteiligt war.

Als langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter im Rettungsdienst des Roten Kreuzes weiß er um die Sensibilität bei der Reinhaltung von Gehäusen, die sich im täglichen Gebrauch befinden, und konnte Erkenntnisse aus der Medizintechnik in die Arbeit der häwa-Ingenieure einfließen lassen. „Wir haben die Zwischenräume an unseren Hygienegehäusen nun auf das absolute Minimum reduziert und sind stolz darauf, dass wir damit unseren Kunden ein Produkt anbieten können, das die strengsten Standards in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie erfüllt. Wir wissen, dass Sauberkeit in den dortigen Produktionsbereichen oberste Priorität hat. Aber Sauberkeit kostet Zeit. Hier können wir den Reinigungsprozess durch unser neues System erheblich verkürzen.
“Zusätzlich erhalten die Schränke spezielle Hygieneverschlüsse, die besonders einfach in der Handhabung sind. Das Dach ist schräg montiert, damit dort keine Flüssigkeiten verbleiben können und auf einer großen Montageplatte können alle Baugruppen im Gehäuse bequem und sicher untergebracht werden. „Wir freuen uns, die neuen Hygieneschränke erstmals auf der SPS zeigen zu können“, so Stefan Kaufer, „und wir sind überzeugt davon, dass ihre Vorteile auch das Fachpublikum begeistern werden.“

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news-281 Mon, 16 Oct 2017 10:07:36 +0200 Tschüss Friedrich Vorwalder https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=281&cHash=e8ca03a0707746624758102772cca233 Danke für alles! Als Friedrich Vorwalder vor 48 Jahren seine Ausbildung bei häwa begann, wurde Brasilien Weltmeister in Mexiko und „aufmüpfig“ war das Wort des Jahres. Aufmüpfig? Das ist mal ein Begriff, mit dem sich Friedrich Vorwalder am allerwenigsten beschreiben lässt, denn es gab in all den Jahrzehnten ganz bestimmt keinen Mitarbeiter bei häwa, der so sehr darum bemüht war, Vermittler zwischen seiner Firma auf der einen und seinen Kunden auf der anderen Seite zu sein.

Seine Kunden! Das waren Unternehmen rund um die Welt, die vor allem eines an Friedrich Vorwalder geschätzt haben: seine Aufrichtigkeit, sein Fachwissen und seinen unbedingten Willen, Geschäfte immer für beide Seiten erfolgreich zu gestalten.
So konnte er wie kaum jemand sonst einen Schaltschrank so verkaufen, als wäre dies einer der wertvollsten und nobelsten Ausstattungsgegenstände überhaupt. Und andererseits verstand es niemand so gut wie er, immer auch die Herstellungs-Geschichte hinter einem Produkt zu betonen, nämlich solide Handwerksarbeit, beste Qualität und innovative Weiterentwicklung.
Ganz bestimmt war Friedrich Vorwalder einer der kompetentesten Botschafter der Marke „Made in Germany“ überhaupt.

Jetzt geht er in den Ruhestand – und wir werden ihn vermissen. Nein: er wird uns fehlen wie kein anderer. Jemand, der 48 Jahre lang die Marke häwa in die Welt hinaus getragen hat, ist selbst zu einem Teil dieser Marke geworden.
Und wird es immer bleiben.
Danke für alles, lieber Friedrich Vorwalder! 

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news-280 Thu, 12 Oct 2017 15:35:25 +0200 DANKE!!! https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=280&cHash=cccb79b5b932dbda5c6ba4038f4e555e Wir bedanken uns bei allen Kunden, Interessenten, Besuchern und Mitwirkenden für eine tolle Motek Messe 2017!!!

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news-279 Thu, 12 Oct 2017 13:13:31 +0200 Erleben Sie den häwa Messezauber https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=279&cHash=26cc21a114ea57acd2b20943f5b42beb Lassen Sie sich von uns verzaubern!

Schauen Sie selbst !
youtu.be/sN1nnOEHlRE

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news-275 Thu, 07 Sep 2017 07:00:00 +0200 Wassertest in der Praxis https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=275&cHash=5aa1618e0feae9f6ba3488d51078c47b Ein echt starkes Team! Von Dichtigkeit haben die Vertriebsmitarbeiter von häwa bekanntermaßen jede Menge Ahnung, denn viele Produkte werden in Bereichen eingesetzt, in denen es nass und feucht zugeht. Aber wie verhält es sich eigentlich mit der Wasserundurchlässigkeit einer Regenjacke? Das durften einige häwa-Bergfexe mit ihren Kollegen des Blechverarbeiters Schimscha bei einer Wanderwoche im Allgäu austesten – wenngleich nicht ganz freiwillig. Aber wie für einen Schaltschrank gilt „Es gibt keine schlechte Umgebung, sondern nur ein falsches Gehäuse“ galt für die Wandergruppe „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur eine schlechte Kleidung“. Jedenfalls ließen sich die Vertriebsmitarbeiter den Spaß durch die Witterung nicht nehmen und durchschritten wacker die Breitachklamm. Einige schafften es sogar auf den Gipfel der Alpspitze. Wir finden: Ein echt starkes Team!

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news-273 Tue, 05 Sep 2017 07:00:00 +0200 In Stuttgart wird das Maschinengestell der Zukunft präsentiert https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=273&cHash=1031d00445bfef695956ef8054d5a8ec häwa hat mit seinem patentierten System X-frame einen neuen Standard geschaffen – und setzt gleichzeitig auf individuelle Lösungen In Halle 7, Stand 7406 dürfen sich die Besucher der MOTEK in diesem Jahr auf die Präsentation eines Maschinengestells freuen, das schon kurz nach seiner Einführung branchenübergreifend als neuer Standard gilt. Mit X-frame ist es häwa, dem Qualitätsanbieter für Gehäuse und Schaltschränke, gelungen, nicht nur ein zukunftsweisendes Produkt zu entwickeln, sondern gleichzeitig ein komplett neues und patentiertes System auf den Markt zu bringen. Das besondere Merkmal ist dabei ein modular aufgebauter, extrem robuster Rahmen aus Stahlblech in verschiedenen Stabilitäten. Dieser Rahmen hat verschließbare Klappen, so dass im Inneren Kabel, Zuleitungen oder andere Komponenten sicher und bequem verlegt werden können.
Volker Ott, Abteilungsleiter X-frame Maschinengestelle bei häwa: „Man muss sich den Rahmen wie einen großen Kabelkanal vorstellen, in dem elektrische oder pneumatische Bauteile verstaut werden. Dies wird in besonderer Weise von unseren Kunden geschätzt. Sie sehen deshalb X-frame nicht nur als Maschinengestell, sondern als System.“ Ein System, das extrem flexibel ist und grundsätzlich an die Anforderungen der jeweiligen Sondermaschine angepasst wird. Gerade dies, so Volker Ott, sei der große Vorteil von häwa, ein Maschinengestell, das nicht von der Stange kommt, sondern individuell geplant wird – mit persönlicher Beratung von Anfang an. „Die Kunden haben mehr Zeit, sich um den technischen Aufbau ihrer Applikation zu kümmern, denn häwa unterstützt die Planung und die Konstruktion.“, so Ott. „Wir entlasten die Nutzer unseres Systems, indem wir uns um das komplette Maschinengestell kümmern – von Türen über Blenden, Sicherheitsschaltern, Arbeitsplatten bis hin zur sicheren Unterbringung von Kabeln, Leitungen und Bauteilen.“

Da die häwa-Maschinengestelle in den letzten Jahren eine immer größere Resonanz im Maschinenbau erhalten, gilt X-frame als der Aufsteiger des Jahres, was sich in einer rasant ansteigenden Nachfrage niederschlägt. Das System wird mittlerweile in nahezu allen Branchen eingesetzt – für Roboterzellen über Laserschutz-Zellen bis hin zu Reinraum-Zellen. Peter Klement von „Klement Engineering“ in der nähe von Ulm und Robotic-Experte: „Für mich ist X-frame ein perfektes Produkt, weil viele Standards bereits realisiert sind, das Ganze wie ein Baukasten funktioniert und die Inbetriebnahme enorm erleichtert wird. Außerdem ermöglicht das System, dass unkompliziert und kostengünstig Sonderlösungen realisiert werden können, was gerade für meine Firma wichtig ist, weil wir keine Fließbandprodukte anbieten.“

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news-269 Mon, 04 Sep 2017 08:00:00 +0200 Auf den Straßen mit neuem Design https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=269&cHash=7cba956bafdd61aa85e3c67c78d6b672 Wussten Sie, dass häwa ganz viele Produkte mit eigenen LKWs ausliefert? Wussten Sie, dass häwa ganz viele Produkte mit eigenen LKWs ausliefert?
Das hat zwei Vorteile: Zum einen kann dadurch jede Menge Verpackungsmaterial gespart werden, was die Umwelt schont. Zum anderen freuen sich die Kunden ganz besonders, wenn sie persönlich beliefert werden. Einer der Fahrer ist Axel V. und er sagt: „So, wie wir uns als Fahrer der Firma häwa bei der Anlieferung beim Kunden präsentieren, so sieht uns der Kunde.“ Also kompetent, freundlich, serviceorientiert.
Dazu gehöre aber nicht nur ein Lächeln und Aufmerksamkeit, ist sich Axel V. sicher, sondern auch ein LKW, der optisch ein modernes, innovatives und kreatives Unternehmen wie häwa repräsentiert.
Deshalb wurden jetzt die ersten beiden Lastwägen von insgesamt elf neu gestaltet und bringen so bei ihren jährlich rund 665.000 km das Motto von häwa direkt auf die Straße: Ideen leben!

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news-267 Wed, 30 Aug 2017 15:00:00 +0200 häwa auf dem Rücken, Kärnten im Blick https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=267&cHash=f9b49c63852ffd82ce1a303afd8d8641 Am 8. September machen sich sechs Wainer mit den Fahrrädern auf den Weg nach Arriach in Kärnten. Am 8. September machen sich sechs Wainer mit den Fahrrädern auf den Weg nach Arriach in Kärnten. Anlass dafür ist die Feier zum 45-jährigen Partnerschaftsjubiläum Wain-Arriach am Wochenende vom 15. bis 17. September.
Damit die Botschafter auf zwei Rädern zum einen nicht frieren und zum anderen als Gruppe gut erkennbar sind, sponsert häwa die Tour mit Trikots. „Damit wollen wir deutlich machen“, so Petra Rauch – Unternehmenskommunikation, „wie wichtig es uns ist, hier in Wain mit unserem Unternehmen verwurzelt zu sein. “Um die Wurzeln geht es nämlich auch bei der Partnerschaft Wain-Arriach. 1651 machten sich etliche tausend Lutheraner aus der Gemeinde im österreichischen Kärnten auf den Weg, um in Ulm endlich ihren Glauben frei ausüben zu können.
Gelandet sind viele von ihnen in Wain, einer Siedlung, die damals noch zur freien Reichsstadt gehörte und nach der Pest fast ausgestorben war. Die Strecke vom württembergischen Oberland nach Kärnten beträgt rund 570 Kilometer und wird von den Fahrradfahrern in acht Tagen zurückgelegt.
Ein ausführlicher Reisebericht der Sportler folgt an dieser Stelle.

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news-265 Wed, 23 Aug 2017 09:00:00 +0200 häwa up to date https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=265&cHash=8471b28604d758fe6405c84dae05db8c Facebook, YouTube & Co. Möchten Sie immer auf dem neuesten Stand der häwa News sein, dann besuchen Sie uns auf unseren Social-Media Kanälen:
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Interessieren Sie sich für unsere Produkte? Schauen Sie auf unseren Lieferantenportalen vorbei:
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news-263 Wed, 16 Aug 2017 09:00:00 +0200 häwa drückt dem FCA die Daumen https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=263&cHash=85891e34be81d7ae0c8ca2b98f01f88a Der FC Augsburg ist in seine siebte Bundesligasaison gestartet – und gilt längst als einer der Sympathieträger im Oberhaus des deutschen Fußballs.
Wenn der größte Club in Bayerisch-Schwaben jetzt wieder um Punkte kämpft, ist häwa einer der Partner im Business-Bereich in der WWK-Arena. „Der FCA passt genau zu unserer Unternehmens-Philosophie“, sagt häwa-Geschäftsführer Arno Müller. „So wie es keinen Fußball nach Schema F gibt, sondern das Spiel durch Überraschungen, Innovationen und Kreativität lebt, so entstehen auch unsere Produkte stets durch clevere Kombinationen und effektive Steilpässe mit unseren Kunden.“

 

Bildquelle: Peter Fastl

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news-260 Wed, 19 Jul 2017 09:30:00 +0200 Das Rad neu erfinden https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=260&cHash=6a1fc87094d46724bb6d3abe29c808bd häwa ist bekannt für Schaltschränke und Gehäuselösungen für Roboter. Aber was hat das mit der Tour de France zu tun, die noch bis zum 23. Juli läuft? Tatsächlich ein bisschen was… Wenn in der kleinen Ortschaft Seeg im Allgäu die Milchkühe am frühen Morgen auf den saftig grünen Wiesen ihr Frühstück genießen und im Süden der Alpenhauptkamm derart in der Sonne strahlt, als hätte dort jemand eine Fototapete aufgezogen, dann schließt Oliver Rück die Türen seines X-frame Robotergehäuses von häwa. Das Aufgabenprogramm im Inneren startet auf Knopfdruck, fast lautlos bewegen sich die Komponenten und im Schaltschrank auf der Unterseite zeigt die Anzeige „Alles okay“. Der Maschinenbau-Ingenieur bei Sematek weiß, dass nun der KUKA-Roboter selbständig mit seinem Laserstrahl arbeiten wird und dass allenfalls auf der einen Seite die Rohlinge hinein gegeben und auf der anderen Seite die gefrästen Teile abgenommen werden müssen. Runde Teile aus Schaum sind das, präzise bearbeitet und an die Felge eines Fahrrads erinnernd. „Diese Formen werden tatsächlich für die Herstellung von Felgen aus Karbon benötigt“, erklärt Rück und wenn er dieser Tage die Tour de France im Fernsehen beobachtet, dann weiß er, dass er indirekt mit den meisten der dort eingesetzten Fahrräder ein bisschen was zu tun hat. Und häwa eben auch, denn ohne deren Gehäuse könnte der Roboter gar nicht arbeiten. „Karbonfelgen sind das beste, was es derzeit auf dem Markt gibt, weil sie extrem leicht und zudem besonders robust sind.“ Bis zu 5000 Euro kostet so ein Rad, bei dem eine Karbonfasermatte um den bei Sematek aus feinporigem Schaumstoff gefrästen Kern gewickelt wird. Im Moment werden davon rund 15.000 Exemplare weltweit pro Jahr gefertigt, aber die Nachfrage ist so stark, dass Experten schon bald von 200.000 Stück je Monat ausgehen.
„Wir entwickeln seit 2007 hier im Allgäu innovative Komplettlösungen für den Maschinenbau“, so Oliver Rück, „und beliefern vor allem moderne Produktionsbetriebe, die auf auf der Suche nach kostengünstigen und zugleich effektiven Fertigungsprozessen für neue Produkte sind. “ Wie eben ein Fahrrad-Konstukteur aus Friedrichshafen. Bei der Entwicklung solcher Lösungen habe man als mittelständisches Unternehmen den Vorteil, nicht nur schnell reagieren zu können, sondern auch im persönlichen Gespräch mit den Kunden nach geradlinigen Wegen zu suchen. Und genau das schätzt er auch bei seinen eigenen Zulieferern. „Eine perfekte Maschinenzelle, wie wir sie brauchen, gibt es eben nicht von der Stange, sondern sie muss geplant, entwickelt und dann individuell für uns hergestellt werden. Das bietet in dieser hohen Qualität und mit diesem hohen Grad an Flexibilität eigentlich nur häwa.“ Das Unternehmen aus Wain hat dazu mit X-frame ein Baukastensystem entwickelt, das beliebig erweiter- und umrüstbar ist und mit den Anforderungen der Kunden wachsen kann. Durch seinen einfachen Aufbau, bei dem alle Leitungen zum Beispiel geschützt in den Streben verlegt werden und somit keine Kabelkanäle notwendig sind, kann bei einer X-frame Maschinenzelle auf weitere Betriebsmittel verzichtet werden.„Wir wissen“, sagt der stellvertretende Vertriebsleiter von häwa, Stefan Kaufer, „dass unsere Gehäuse weltweit in den unterschiedlichen Branchen eingesetzt werden. Und wenn wir aktuell unseren Teil zu den Erfolgen bei der Tour de France beitragen können, dann freut uns das natürlich sehr.“

Weitere Informationen unter www.haewa.de und www.sematek.de

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news-1 Fri, 16 Jun 2017 11:35:00 +0200 REACH https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1&cHash=7ab2f5ae45398142462f2bf9f43aece4 Kandidatenliste mit besonders besorgniserregenden Stoffen SVHC-Stoffe (Candidate List of Substances of Very High Concern) Mit regelmäßiger Aktualisierung veröffentlicht die ECHA (Europäische Chemikalien Agentur) die Kandidatenliste mit besonders besorgniserregenden Stoffen. Aktuell sind wir mit allen Lieferanten in Kontakt inwieweit unsere Produkte Stoffe aus der Kandidatenliste enthalten.


Gemäß unserer Pflicht innerhalb der Lieferkette nach REACH-Artikel 33 bzgl. Information der Verbraucher, beabsichtigen wir unseren Kunden innerhalb von 45 Tagen auf Ersuchen aktuelle Informationen über unsere Homepage bereitzustellen.
häwa prüft seine Lieferanten hinsichtlich Verwendung von Stoffen die in der Kandidatenliste enthalten sind. Diese Prüfung geschieht laufend jedoch spätestens mit dem Erscheinen einer erweiterten Kandidatenliste.

Wir bitte um Verständnis, daß häwa Kundenanfragen auf diese Weise beantwortet.

Link zu aktuellen Kandidatenliste: https://echa.europa.eu/de/candidate-list-table

 

Kundeninfo

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news-257 Wed, 07 Jun 2017 09:30:00 +0200 Robust für die Herausforderungen der Industrie 4.0 geschützt https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=257&cHash=b4b731e45f7d40c41e33116c9cdc044f Auch Schaltschränke, die „Industrie 4.0-ready“ sind, bestehen aus Blech. Doch durch ihr Design können sie dazu beitragen, die zunehmend vernetzte Produktion in den Betrieben effektiv zu gestalten. Welche Form der Schaltschrank 4.0 annehmen kann, weiß Thomas Eglof vom Hersteller häwa. Industrie 4.0 ist ein Trendthema. Dass – nach der Mechanisierung, der Massenfertigung und den Computern –  die vierte, besonders gravierende industrielle Revolution bevorsteht, gilt als ausgemacht. Doch oft ist die Interaktion der cyber-physischen Systeme noch ein mehr oder minder schwammiges Konzept. Wie Lösungen für die Industrie 4.0 aussehen werden und welche Auswirkungen sie auf „Nachbarbranchen“ haben wird, bleibt oft unklar.

Thomas Eglof, Produktmanager beim baden-württembergischen Schaltschrankhersteller häwa, veranschaulicht das Konzept mit einer Pizzabestellung, die am Smartphone per Sprachsteuerung auf dem Nachhauseweg erfolgt. Wenn die Software unaufgefordert die logistisch am günstigsten gelegene Lieferpizzeria auswählt, über Geschmacksvorlieben und Diätpläne des Nutzers Bescheid weiß, und sich so automatisch für den gerade passenden Pizzabelag entscheidet, dann hat das viel mit Industrie 4.0 zu tun.

Die Wertschöpfungskette optimieren
„Industrie 4.0 ready“ kann jedoch auch ein Schaltschrank aus Blech sein. „Der Schrank aus Blech bleibt natürlich auch in Zukunft ein Leergehäuse, der erst beim Endkunden entsprechend bestückt wird“, sagt Eglof. Doch die von Häwa entwickelten Produkte sollen beim Aufbau der selbst organisierten Produktion von Kunden helfen, indem sie die dafür benötigten intelligenten und digital vernetzten Systeme aufnehmen und schützen. „Damit leisten sie ihren Beitrag, die gesamte Wertschöpfungskette zu optimieren.“

Schaltschränke von häwa müssten für den Industrie 4.0-Fall, also die entsprechende Umstellung in den Unternehmen gerüstet sein. „Ein Schrank bleibt ein Schrank, klar, aber wir optimieren unsere Produkte so, dass sie in einem vernetzten Betrieb auch mit dieser Vernetzung klar kommen“, erläutert Thomas Eglof. So gelte es etwa, in der Konzeption mehr Platz für Sensoren einzuplanen oder die Kühlung entsprechend auf den größeren Energiefluss im Inneren anzupassen. Der Schrank müsse so gebaut sein, dass die hochsensible Technik, die in ihm arbeitet, sicher vor Staub, Wasser, Zugluft oder Vandalismus sei. Auch den Explosionsschutz gelte es zu berücksichtigen. „Früher konnten Sie eine normale Sicherung in einen Schrank aus Blech bauen, das war in der Regel kein Problem“, sagt Eglof. „Heute ist der Schrank die Schutzhülle für digitale Prozesse, die unvorstellbar komplex, aufwendig und sensibel geworden sind.“

Maschinen und Lager denken mit
 „Ready“ für die Industrie 4.0 sind bei häwa jedoch nicht nur die Schaltschränke, auch auf die Produktion wirkt sich das Konzept aus. „Wir stellen unsere Arbeitsabläufe nicht von heute auf morgen um, sondern nach und nach dort, wo es Sinn macht“, so Thomas Eglof. Wenn im Werk zum Beispiel der Stahl für die Schaltschränke angeliefert wird, kommt die Rohware nicht ins Lager, wo sie womöglich lang und uneffizient liegt, sondern die Bleche sind bereits einem Produkt zugewiesen. „Das funktioniert, weil alle Maschinen, Lagersysteme und Betriebsmittel miteinander kommunizieren und sich gegenseitig steuern können.“

Ganz im Sinne von Industrie 4.0 wüssten die entsprechenden Maschinen künftig nicht nur über sich selbst Bescheid, sondern auch über den Status Quo anderer Maschinen – und teilten dieses Wissen. So würden Kapazitätsauslastung und Produktionsprozesse optimiert.
Nichts verpassen, ohne aktionistisch zu werden

Für die Mitarbeiter bedeutet das, dass sich Arbeitsinhalte verändern und die Qualifikationsanforderungen größer werden. Damit Techniker, Facharbeiter und Auszubildende dies nicht als zusätzliche Last empfinden, bietet häwa eine gezielte Aus- und Weiterbildung an.

Um die Umstellung auf Industrie 4.0 langfristig zu schultern, erarbeitet häwa die notwendigen Schritte in internen Teams. „Wir wägen ab, was für uns sinnvoll und kostengünstig ist, und besprechen uns gleichzeitig mit unseren Kunden“, sagt Thomas Eglof. „Das macht uns zuversichtlich, dass wir auf der einen Seite keine Entwicklung verpassen und auf der anderen nicht durch übertriebenen Aktionismus Kompromisse bei der Qualität und im Service eingehen müssen.“


Quelle: all-electronics.de / 06.06.2017

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news-256 Mon, 22 May 2017 11:30:00 +0200 Schutzeinhausung https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=256&cHash=8c9accda753a236e970f16ec2a032938 Neue Schutzeinhausung ganz auf Wunsch konstruiert Eine besonders dichte Schutzeinhausung mit schneller Lieferung der Teile waren für einen Werkzeugmaschinenhersteller wichtige Auswahlkriterien für den Lieferanten.
Da man bei Kesel schon seit Jahren mit häwa zusammenarbeitet, wenn es um individuelle Schaltschrank- und Gehäuselösungen geht, war auch bei dem Projekt für die FS 1500 Sägeband-Fräsmaschine das Unternehmen der erste Ansprechpartner. Dabei gab es diesmal eine besondere Herausforderung: Bei dem Vorgängermodell der Fräsmaschine hatte man bei Kesel Probleme mit der Dichtigkeit der Schutzeinhausung. Es trat immer wieder Bearbeitungswasser und Kühlemulsion aus der Maschine aus, da die Dichtungen und die Kantungen nicht perfekt waren. In Zusammenarbeit zwischen den Konstrukteuren von Kesel und häwa wurde die Einhausung für die Maschine komplett neu konstruiert.
„Jetzt ist die Schutzeinhausung komplett dicht und nach außen hin sauber, genau wie unsere Kunden sich das vorstellen“, ist sich Björn Natterer, Leitung Einkauf bei Kesel,sicher. Sämtliche Kantungen und Dichtungen sind so ausgeführt, dass kein Bearbeitungswasser und keine wertvolle Kühl-emulsion mehr austreten kann. „Die neue Einhausung hat zu dem den Vorteil, dass sie um einiges montagefreundlicher ist und nicht mehr innerhalb einer Woche, sondern bereits innerhalb von zwei Tagen zusammengebaut werden kann“, fügt Natterer hinzu. Durch den neuen Rahmenvertrag, der mit häwa abgeschlossen wurde, ließ sich zu dem die Lieferzeit von vorher 14 bis 16 Wochen auf jetzt vier Wochen verkürzen, was beiden Unternehmen bei der Geschäftsplanung des laufenden Jahres hilft.

Alles auf einmal in zwei Paketen
Die FS 1500 Sägeband-Fräsmaschine ist die erste Maschine, bei der sich Kesel auch alle Blechteile innerhalb der Maschine zusammen mit der Einhausung liefern lässt. „häwa war sofort dazu bereit und liefert uns alle benötigten Teile jetzt in zwei Paketen. Kein Gehäuseteil muss bei uns mehr in der Produktion gelagert werden. Das erste Paket für den Aufbau der Schutzeinhausung bekommen wir am Anfang der Produktion der jeweiligen Maschine und das zweite Paket mit allen restlichen Teilen dann zeitlich genau im Verlauf der Montage, wenn wir es brauchen“, erläutert Natterer. So werden die Montageabläufe bei Kesel optimiert und genau planbar.
Durch den eigenen Fuhrpark ist häwa, laut eigener Aussage, sehr flexibel was das Thema Produktionslogistik angeht. „Kesel ist auf uns zugekommen mit der Frage, ob wir die benötigten Teile für die Schutzeinhausung und den Innenaufbau auf den Tag genau in zwei Lieferungen bereitstellen können, was wir gerne machen, da es für uns zum individuellen Kundenservice dazugehört“, kommentiert Stefan Kaufer, stellvertretender Verkaufsleiter Süd bei häwa. „Mit unserem Berateransatz können wir fast alle individuellen Kundenwünsche realisieren und mit unserer Fertigung sowie dem eigenen Fuhrpark dann auch zeitnah und kostengünstig umsetzen“, ergänzt er.

Günstiger als die Alte
Durch den Rahmenvertrag und den Mengeneffekt ist die neue Schutzeinhausung für die FS 1500 Sägeband-Fräsmaschine günstiger als die alte Version, obwohl sie komplett neu konstruiert und dem Kesel-Design angepasst wurde sowie in zwei separate Lieferungen aufgeteilt ist. „Wir wissen es sehr zu schätzen, dass man bei häwa zu 100% auf die Kundenwünsche eingeht, soweit es machbar ist. Über die Jahre hat sich zwischen beiden Unternehmen ein gutes Geschäftsverhältnis entwickelt“, sagt Natterer.

Bei Kesel befindet sich bereits die nächste Maschine in der Endphase der Konstruktion und auch hier ist häwa wieder Ansprechpartner bei der Gehäuseplanung. „Wir befinden uns in der Planung und sind zuversichtlich, dass wir auch dieses Projekt realisieren können“, meint Kaufer abschließend.

Quelle: Konstruktionspraxis 05/2017

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news-251 Mon, 15 May 2017 11:30:00 +0200 häwa erneut ausgezeichnet – Wir machen mit beim Standortmarketing! https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=251&cHash=6b5d479ce8a6866ae666a89c890f56b5 „Top-Unternehmen unserer Spitzenregion“ – und häwa ist auch in diesem Jahr dabei! „Top-Unternehmen unserer Spitzenregion“ – und häwa ist auch in diesem Jahr dabei!
Wir freuen uns sehr über diese Prämierung, denn die Region Alb-Donau, Biberach und Ulm zählt nicht nur zu den wirtschaftsstärksten Landstrichen in Deutschland, sondern ist auch einer der dynamischsten Standorte in ganz Europa.

häwa ist ein Teil dieses Erfolges und zählt inzwischen seit zehn Jahren zu den ausgezeichneten Unternehmen. Bei dieser Initiative der IHK Ulm werden 60 renommierte und innovative Unternehmen unterschiedlicher Branchen ausgewählt, diesen bedeutenden Wirtschaftsraum zu repräsentieren und zu fördern.
Weitere Informationen unter: www.topunternehmen.ulm.ihk24.de

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news-248 Thu, 20 Apr 2017 07:17:00 +0200 Eine geschlossene Zelle spart Kosten https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=248&cHash=2bce049afd6fbdb11b020ec619f88617 Peter Klement entwickelt und baut mit großem Erfolg Roboter-Anlagen. Einzig bei der Einhausung seiner Maschinen waren eigene Lösungen für seine Kunden oft zu teuer – bis er die standardisierte Zelle von häwa in Wain fand Wenn Peter Klement über einen neuen Greifarm-Roboter nachdenkt, also darüber, wie eine Maschine mit höchster Präzision eine Aufgabe ausführen kann, dann sieht er draußen vor seinem Büro in Neu-Ulm, wie sich in den Wäldern an der Donau die Vögel nach einem exakten Plan an jede Jahreszeit anpassen. „In unserer dynamischen Zeit ist es wichtig, auf Schwankungen zum Beispiel in der Wirtschaft mit flexiblen Arbeitsressourcen zu reagieren“, sagt der Maschinenbau-Ingenieur. „Es kommt darauf an, eine neue Aufgabenstellung schnell und effektiv zu erfassen und umzusetzen, so, wie dies in der Natur ganz instinktiv funktioniert.“ Deshalb hat er sich mit seinem Unternehmen „Klement Engineering“ unter anderem auf Innovationen im Bereich Robotic spezialisiert, mit denen es auch für kleine und mittelständische Unternehmen interessant wird, Roboteranlagen einzusetzen – von der optischen Lageerkennung über die Vermessung, Dynamic Tracking bis hin zu speziellen Greiferkonstruktionen mittels 3D-Druck-Bauteilen.

Und auch wenn für viele Experten in der Branche der Trend dahin geht, Menschen und Roboter vermehrt gemeinsam an einem Projekt arbeiten zu lassen, ist Peter Klement überzeugt davon, dass diese Arbeitsteilung im Moment noch für viele Anwendungen schlichtweg zu teuer ist – auch und vor allem wegen der Risiken und Gefahren, die von einer Maschine ausgehen können. Und genau an diesem Punkt stellte sich für ihn in der Vergangenheit eine der größten Herausforderungen: „Wie kann ich diese Maschinen kostengünstig einhausen oder zumindest durch Lichtgitter von bestimmten Arbeitsbereichen trennen, ohne dass man für jeden Kunden eine individuelle Roboterzelle konstruieren und bauen muss und somit gezwungen ist, die Einmalkosten unnötig in die Höhe zu treiben.“

Die Lösung fand der Ingenieur nur einige Kilometer südlich von Neu-Ulm bei der häwa GmbH in Wain, einem der größten Anbieter für Elektrogehäuse, Schaltschränke und Gehäuselösungen. „X-frame“ heißt deren patentiertes, modular aufgebautes Rahmensystem aus Stahlgestellen, die eine hohe Flexibilität und einen erweiterbaren Aufbau ermöglichen. Durch große Querschnitte bietet dabei der Innenraum der verbauten Streben die Möglichkeit, Applikationen wie Schläuche, Kabel, Leitungen, Ventile oder andere Elemente so unterzubringen, dass sie von außen weder sichtbar sind, noch beschädigt werden können. Sogar Lichtvorhänge lassen sich schnell, einfach und geschützt in die Eckstreben montieren. „Für mich war das die optimale Lösung“, sagt Peter Klement, „weil bei X-frame viele Standards bereits realisiert sind, das Ganze wie ein Baukasten funktioniert und die großen Kabelkanäle in den Streben die Montage und die Inbetriebnahme enorm erleichtern. Anders gesagt: Es muss nicht hinterher aufwendig gebohrt und gefräst oder geschweißt werden.“ Außerdem ermögliche ihm das System, jederzeit unkompliziert und kostengünstig Sonderlösungen zu realisieren, was gerade für sein Unternehmen, das eben keine Fließbandprodukte anbiete, von großer Wichtigkeit sei. „Bei der Umsetzung meiner Wünsche steht mir bei häwa ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung, der durch seine langjährige Erfahrung schon nach wenigen Sätzen genau weiß, auf was es mir ankommt.“ Entsprechend werden seine Anforderungen bei der Auftragsvergabe in eine 3D-Konstruktion eingefügt, dann die Zelle freigegeben und gefertigt.

Und so verwundert es nicht, dass der Geschäftsführer von Klement Engineering auch bei seinen nächsten Projekten auf das neue häwa-Produkt setzt. Zwar gebe es Anfragen von Kunden, die sich eine Lösung ohne entsprechenden Gehäuse für ihre Anlagen wünschen, jedoch seien die Hürden für die CE-Dokumentation und die Sicherstellung der Einhaltung der Maschinenrichtlinie dann in aller Regel derart aufwändig, dass das Projekt meist viel zu teuer werde. „Sobald ein Kundenbauteil scharf oder spitz ist, kommt eine Mensch-Roboter-Kollaboration ohnehin nicht mehr in Frage“, sagt Klement. „Außer, man treibt einen enormen derzeit meist immer unwirtschaftlichen Aufwand, um diese Gefahr anderweitig zu unterbinden.“ Ganz abgesehen davon seien die X-frame Zellen in jeder Montagehalle allein durch ihr ansprechendes, modernes Erscheinungsbild ein Hingucker.

Draußen, Richtung Donauufer, hinter seinem Büro, fliegen unterdessen die Vögel hin und her, um die Nester für ihren Nachwuchs zu bauen. Stabile Behausungen, perfekt angepasst, mit größtmöglichem Schutz. Fast ein bisschen wie eine X-frame Zelle.

Über Klement Engineering
2009 als Ingenieurbüro für Konstruktion und Entwicklung von Peter Klement gegründet, ist Klement Engineering heute in der Lage, den kompletten Bau von Sondermaschinen zu realisieren. Insbesondere im Bereich Robotic entwickelt das Unternehmen vollautomatische Anlagen, die auch von kleinen oder mittelständischen Unternehmen eingesetzt werden können. Möglich machte dies insbesondere die Partnerschaft mit Sebastian Reger von „Projektraum Reger“, der seit 2011 verantwortlich ist für die Softwareprogrammierung, Hardwareentwicklung und E-Planung. Weitere Infos unter www.klement-engineering.de

Über X-frame
Das Baukastensystem ist der derzeitige Standard für unterschiedliche Produktpaletten, Einzelanfertigungen und Kundensonderwünsche. Das X-frame Maschinengestell ist flexibel einsetzbar und lässt sich schnell und einfach anpassen. Bereits bei der Planung werden sämtliche Anforderungen der Kunden berücksichtigt, etwa Bohrungen, Fräsungen oder Schaltschrank-Platzierungen. Durch die offene Struktur des Rahmens kann bei X-frame auf Kabelkanäle verzichtet werden.

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news-245 Mon, 10 Apr 2017 07:17:00 +0200 Funktionelles Gestell von häwa für Handarbeitsplätze https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=245&cHash=1c88aac354658a2f517fa846cff9a3c1 Vielerlei zusätzliche Funktionen lassen sich direkt in den Handarbeitsplatz integrieren In Produktionshallen spielen Handarbeitsplätze eine große Rolle und es wird sie trotz einer vermehrten Automatisierung und Industrie 4.0 für bestimmte Arbeitsschritte auch in der Zukunft geben. Es kommt allerdings darauf an, wie sich Handarbeitsplätze für moderne Produktionsumgebungen optimieren und einbinden lassen. Ideal geeignet für die immer vielseitigeren Anforderungen an Handarbeitsplätze sind funktionelle Gestelle, wie z.B. X-frame von häwa. Die Fertigung der Arbeitsplätze aus Blech bietet sehr gute Möglichkeiten für die Integration von Sonderwünschen. X-frame ist ein Funktionsrahmen, in den sich auf einfache Weise auch komplizierte Prozesse und Abläufe integrieren lassen und macht aus dem Handarbeitsplatz eine komplexe Montageeinheit, die auf kundenspezifische Anforderungen abgestimmt wird. Von einfachen Tischgestellen mit integrierter Kabelführung und Schaltschränken bis hin zu halb- und vollautomatischen Bestückungsplätzen kann X-frame alle Wünsche erfüllen. Auf dieser Basis werden sehr erfolgreich auch branchenübergreifende Sondermaschinengestelle konzipiert.

Mit dem patentierten, modularen X-frame Maschinengestell für Handarbeitsplätze von häwa lassen sich ergonomische Arbeitsplätze nach DIN EN ISO gestalten. Der komplette funktionelle Rahmen bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, die gewünschten Funktionen und Bauteile räumlich individuell direkt in den Arbeitsplatz zu platzieren! Egal ob Schaltschrank, pneumatische oder elektrische Leitungen oder Bauteile, alles lässt sich mit X-frame schnell und einfach in den Handarbeitsplatz integrieren. Durch Klappen, Türen oder Stecktüren, die sich schnell und einfach nach außen öffnen und auch entfernen lassen, ist eine schnelle Montage und einfache Zugänglichkeit gewährleistet und alle integrierten Komponenten sind sicher und geschützt untergebracht.

Das X-frame-System entstammt einem variablen Baukastensystem. Es basiert auf einem Plattformkonzept - ähnlich wie man es aus der Automobilindustrie kennt. Mit X-frame bleibt der Kunde während des gesamten Entwicklungsprozesses – und auch danach – flexibel in der Auslegung seines Handarbeitsplatzes. Sämtliche Standardteile, die zum Aufbau des Handarbeitsplatzes erforderlich sind, lassen sich auf vielfältige Weise kombinieren. Das bedeutet, dass Nachrüstungen und Anpassungen einfach und schnell durchzuführen sind. Das X-frame-Maschinengestell ist somit ein hoch flexibler Rahmen für Handarbeitsplätze, der mit den jeweiligen Anforderungen wächst!

Durch die großen Streben-Querschnitte von X-frame wird eine hohe Steifigkeit erreicht. An den Verbindungsstellen der Streben sind Aussparungen angebracht, die ein einfaches Durchführen von Kabeln und Leitungen zur jeweiligen Nachbarstrebe ermöglichen. Kabel und Bauteile lassen sich innerhalb kürzester Zeit montieren. Kundenservice, Reparaturen und Erweiterungen sind problemlos möglich. Kabel lassen sich getrennt innerhalb des Rahmens verlegen. Auch nachträgliche Änderungen oder Nachrüstungen sind jederzeit möglich.

Viele weitere Features lassen sich ebenfalls leicht in den X-frame-Handarbeitsplatz integrieren. Dazu gehören zum Beispiel Bedienfelder, Monitorhalter, Baldachine zum Abhängen von Beleuchtungen oder Montagewerkzeugen, sowie auch Schaltschränke mit Schutzart IP 54. Natürlich bieten die Arbeitsplätze auch genug Stauraum für Werkzeuge sowie Hilfsmittel und sind höhenverstellbar (entweder mechanisch, pneumatisch oder elektrisch).

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news-242 Thu, 23 Feb 2017 07:17:00 +0100 Modifiziertes Kühlgerät von häwa dank mehrerer Spannungsvarianten im gleichen Gehäuse sehr variabel einsetzbar https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=242&cHash=733184c955c4d083f2a8e46e87c9db70 Die häwa GmbH hat ihr kompaktes und wartungsarmes Kühlgerät KF1000RD modifiziert und bietet jetzt mehrere Spannungsvarianten (115V AC, 230V AC und 400/460V AC) im gleichen Gehäuse an. Die häwa GmbH hat ihr kompaktes und wartungsarmes Kühlgerät KF1000RD modifiziert und bietet jetzt mehrere Spannungsvarianten (115V AC, 230V AC und 400/460V AC) im gleichen Gehäuse an, was das Gerät sehr variabel einsetzbar macht. Das Kühlgerät mit Frontdisplay zur einfachen Steuerung bietet eine Nutzkühlleistung von 1000W. Ein kompakter Regler mit Display in der Gerätefront erleichtert die Bedienung und schaltet den Kompressor und Außenlüfter. Der Innenlüfter wird bei geöffnetem Türkontakt automatisch ausgeschaltet.

häwas Schaltschrankkühlgeräte sind bei Umgebungstemperaturen von +20°C bis maximal +50/+55°C als eigenständige Einzelgeräte einsetzbar. Sie besitzen zwei getrennte IP 54 abgeschottete Luftkreisläufe mit je einem Ventilator. Die Kühlung bzw. Wärmeübertragung vom Schrankinneren nach außen erfolgt mittels aktiver Kühlung (Kälteaggregat). Dadurch kann der Schaltschrank auch unter die Umgebungstemperatur gekühlt werden. Als Kältemittel wird das ozonunschädliche, FCKW-freie Kältemittel R134a verwendet.

Der Außenventilator läuft nur bei Kühlbetrieb, dadurch wird unnötiger Lärm und Verschmutzung vermieden. Die werkseitig eingestellte Schrankinnentemperatur von +35°C kann durch manuelle Einstellung am Kontroller geändert werden. Eine an der Steckklemme separat geführte Steuerleitung für Türschalter ermöglicht eine externe Ein- und Ausschaltung des Gerätes ohne Netztrennung (ein optionaler Türkontakt kann angeschlossen und das Kühlgerät bei geöffnetem Schaltschrank auf Standby gesetzt werden).

Anfallendes Kondenswasser wird im Außenkreis verdampft. Bei länger offenstehender Schaltschranktür oder extrem hoher Luftfeuchtigkeit kann ohne Einsatz eines Türkontaktschalters übermäßig Kondensat anfallen. Überschüssiges Kondenswasser läuft über einen Ablaufschlauch durch die Schlitze unten im Gehäusedeckel gezielt ab. Der elektrische Anschluss erfolgt über eine Steckklemme auf der Geräte-Rückwand. Der Gegenstecker ist im Lieferumfang enthalten.

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news-223 Fri, 18 Nov 2016 07:17:00 +0100 häwa nach neuer Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=223&cHash=b1b35ebc4ec0821b3e339d298a45b59c Vor kurzem hat die häwa GmbH, Hersteller von Schrank- und Gehäusesystemen, die Qualitätsmanagementsystem-Zertifizierung nach der neuen, weltweit gültigen Norm DIN EN ISO 9001:2015 erhalten. Vor kurzem hat die häwa GmbH, Hersteller von Schrank- und Gehäusesystemen, die Qualitätsmanagementsystem-Zertifizierung nach der neuen, weltweit gültigen Norm DIN EN ISO 9001:2015 erhalten. Das Zertifikat, das die Standorte Wain, Bad Wörishofen, Crimmitschau, Duisburg und Maintal mit einbezieht, ist bis Ende 2019 gültig und wird jährlich durch eine akkreditierte Zertifizierungsgesellschaft überwacht.

Die Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 ist national und international die meist verbreitete und bedeutendste Norm im Qualitätsmanagement (QM). Eine Zertifizierung nach ISO 9001 ist für Unternehmen und Organisationen aller Größen und in allen Branchen möglich und bildet die Basis für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess des unternehmensinternen Qualitätsmanagementsystems (QMS).

Die ISO 9001 legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem fest, die von Unternehmen umzusetzen sind, um die Kundenanforderungen sowie weitere Anforderungen an die Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität zu erfüllen. Ein wesentlicher Grundsatz der ISO 9001 ist die Prozessorientierung. Ein prozessorientiertes QM-System begleitet alle wesentlichen betrieblichen Prozesse und stellt diese auf den Prüfstand.

„Mit der Umstellung auf die neue Norm, die umfangreich überarbeitet wurde, rücken Qualitätssicherung und kontinuierliche Prozessverbesserungen in unserem Unternehmen weiter in den Mittelpunkt, wodurch wir noch schneller und noch flexibler bei gleichbleibend hoher Produktqualität auf die Anforderungen unserer Kunden reagieren können“ kommentiert Arno Müller, Geschäftsführer der häwa GmbH.

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news-105 Tue, 08 Nov 2016 07:11:00 +0100 Anleitung für den häwa-Zaubertrick https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=105&cHash=fc59a6844d585eee30864af75d017fb9 Viel Spaß beim Nachzaubern! häwa wünscht Ihnen viel Spaß beim Nachzaubern!

 

https://youtu.be/w4yAPicT3c0

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news-230 Fri, 28 Oct 2016 08:36:00 +0200 Abschlussfeier Zusatzqualifikation Kaufmann/-frau International 2016 bei der IHK https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=230&cHash=61b28bfcae61bf3b35c3f07e5d723b5c Zusatzqualifikation „Kaufmann/-frau International (AHK) Am Mittwoch 21. September 2016 fand die offizielle Abschlussfeier für die Teilnehmer der Zusatzqualifikation „Kaufmann/-frau International (AHK) statt. Die Ausbilder der Betriebe, die Eltern und alle Organisatoren waren herzlich eingeladen. Otto Sälze, Hauptgeschäftsführer der IHK, überreichte unseren Auszubildenden Andrea Lambacher und Vivien Lau feierlich ihre Teilnehmerzertifikate und den Europass.

Mit einer kleinen Präsentation stellten unsere Azubinen vor, was sie bei dem dreiwöchigen Aufenthalt in London so alles erlebt haben. Obwohl sehr viel gelernt und gefordert wurde, kam der Spaß natürlich auch nicht zu kurz.

Wir gratulieren unseren Azubinen ganz herzlich zur bestandenen Zusatzqualifikation und freuen uns, wenn sie neben der Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse eine spannende und lehrreiche Zeit hatten.

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news-219 Thu, 27 Oct 2016 07:17:00 +0200 Individuelle und durchdachte Schaltschranklösungen von häwa auf der SPS IPC Drives 2016 https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=219&cHash=aa5a6e39f20a494364e86ed7589580b6 Auf der SPS IPC Drives in Halle 5 auf Stand 170 und 270 stehen bei der häwa GmbH dieses Jahr bis ins kleinste Detail durchdachte Schaltschranklösungen im Vordergrund, die mit häwas individuellem Berateransatz genau nach dem jeweiligen kundenspezifischen Anforderungsprofil entwickelt wurden. Auf der SPS IPC Drives in Halle 5 auf Stand 170 und 270 stehen bei der häwa GmbH dieses Jahr bis ins kleinste Detail durchdachte Schaltschranklösungen im Vordergrund, die mit häwas individuellem Berateransatz genau nach dem jeweiligen kundenspezifischen Anforderungsprofil entwickelt wurden.

Zum Beispiel zeigt das Unternehmen ein Gehäuse, mit dem eine FEM-Berechnung für einen simulationsgestützten Schaltschrank-/Gehäuseentwicklungsprozess demonstriert wird. Dieser neue Service von häwa deckt Schwachstellen bei Gehäuse- und Schaltschrankkonstruktionen effizient auf und stellt alle physikalischen Eigenschaften visuell dar. Dank einer FEM-Berechnung können gezielte Optimierungsmaßnahmen ergriffen, die Entwicklungszeit verkürzt sowie Entwicklungskosten eingespart werden.

Die gezeigten Outdoorgehäuse sind dank einer ausgeklügelten Belüftungs- und Klimatisierungslösung perfekt für den Außeneinsatz bei jeglichen Wetterbedingungen geeignet. Sie basieren auf einem Grundschrank mit verschiedenen Varianten und abnehmbaren, von innen montierten Seitenwänden, sowie einem speziellen abnehmbaren Regendach. Die eingebauten Lüfter und Kühlgeräte sorgen bei jedem Wetter für das richtige Klima im Gehäuseinneren. Zum Schutz vor Verkratzen ist der Boden außen mit VA-Gleitblechen ausgestattet. Die individuell benötigten Lochungen und Schienen für die Innenausstattung der Gehäuse sind bereits vormontiert.

Hygienegehäuse für Verpackungsmaschinen im Lebensmittelbereich sind ebenfalls auf dem Stand von häwa zu sehen. Auf Basis der RHL-Schrankserie H450 von häwa profitieren die Hygienegehäuse von glatten Flächen, einem Schrägdach und haben keinerlei Spalten und Ritzen, in denen sich Produktmaterial absetzen könnte. Sie sind daher sehr leicht und schnell zu reinigen und dadurch hochdruckreinigerfest. Auch ein spezieller Hygieneverschluss gehört zur Ausstattung der Gehäuse. Eine große Montageplatte, die bis in die Schräge des Daches reicht, bietet viel Platz um möglichst alle notwendigen Baugruppen im Gehäuse unterzubringen.

Außerdem zu sehen sein wird häwas variables Maschinengestell X-frame. X-frame ist ein modular aufgebautes Rahmensystem zum Aufbau von individuellen Maschinengestellen und Einhausungen. Aus wenigen Einzelkomponenten werden mit X-frame innerhalb kürzester Zeit komplexe Maschinengestelle zusammengestellt, die die Flexibilität und den modularen Aufbau von Aluminiumprofilen mit der Festigkeit von Stahlgestellen kombinieren. Der patentierte X-frame-Rahmen ist dabei nicht nur ein tragendes Gestell, sondern ein Funktionsrahmen. Das Innere des Rahmens ist durch außen liegende, verschließbare Klappen frei zugänglich und lässt sich als Kabelkanal und zur Unterbringung von elektronischen und pneumatischen Bauteilen schnell und einfach nutzen. Auch eine nachträgliche Verlegung von Kabeln und anderen Medien ist im X-frame-Rahmen jederzeit problemlos möglich.

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news-204 Tue, 06 Sep 2016 13:45:00 +0200 häwa begrüßt neue Azubis https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=204&cHash=7823c5efdfe976203f9aa30c56630dd8 Wir stellen die neuen Azubis/Mitarbeiter vor! Die häwa GmbH wünscht allen neuen Azubis/Mitarbeitern einen guten Start in das Arbeitsleben!

Hintere Reihe v.l:
Benjamin Maßow - Konstrukteur Bad Wörishofen
Emil Höffner - Azubi Konstruktionsmechaniker Wain
Timo Lendvay - Azubi Technischer Produktdesigner

Vordere Reihe v.l.:
Doreen Maier - Azubi Industriekauffrau
Julia Epp - Azubi Industriekauffrau
Sven Kötzer - Azubi Konstruktionsmechaniker Wain
Anna Götz - Azubi Industriekauffrau
Ergün Özdemir - Azubi Konstruktionsmechaniker Wain
Joshua Schreiber - Azubi Konstruktionsmechaniker Bad Wörishofen

 

 

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news-201 Mon, 29 Aug 2016 07:17:00 +0200 LED-Leuchte mit Reflex-Lichtschranke von häwa für Schränke und Gehäuse https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=201&cHash=b335a679650a58e4d9e827794d2aa262 Für den Einsatz in allen Schaltschränken und Gehäusen mit elektrischen/elektronischen Einbauten präsentiert die häwa GmbH eine neue LED-Leuchte mit Reflex-Lichtschranke. Für den Einsatz in allen Schaltschränken und Gehäusen mit elektrischen/elektronischen Einbauten präsentiert die häwa GmbH eine neue LED-Leuchte mit Reflex-Lichtschranke. Eine optimale Ausleuchtung garantieren eine speziell entwickelte LED-Leiste und ein Diffusor mit integrierter Streulinse. Die schnell montierbare und energiesparende Leuchte bietet eine äußerst lange Lebensdauer von bis zu 60.000h (bei einer Umgebungstemperatur von 20°C) und profitiert durch die Reflex-Lichtschranke von einer sehr bedienerfreundlichen sensorgesteuerten Ein-Aus-Funktion. Durch einen Steckanschluss mit Verriegelung und einem integriertem Netzteil lässt sich die Leuchte sehr schnell und einfach anschließen.

Mehrere LED-Leuchten lassen sich schnell und einfach hintereinander verdrahtet (kaskadiert) anbringen (maximal 10 Stück). Stecker und Buchsen sind zur Schrankinnenseite hin ausgeführt und sind optional mit Schukosteckdose erhältlich. Die Leuchten sind für einen breiten Betriebsspannungsbereich ausgelegt (AC 100-240V, 50/60 Hz), bieten eine Lichtstärke von 1200Lm bei einem Abstrahlwinkel von 120°, eine Farbtemperatur von 5000K und eine Leistungsaufnahme von maximal 10W. Die Schutzart ist IP20 und der Einsatztemperaturbereich beträgt -15°C bis zu +45°C. Die Abmessungen der Leuchte betragen 440mm x 65mm x 42mm (L x B x H).

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news-104 Mon, 08 Aug 2016 07:17:00 +0200 Ein Maschinengestell das mehr kann https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=104&cHash=80d12ffe9ad64450725b4acbbf488bf7 Auf der Sindex 2016 in Bern in Halle 3.2 Stand D08 präsentiert die häwa GmbH ihr variables Maschinengestell X-frame anhand von neuen Applikationsbeispielen. Auf der Sindex 2016 in Bern in Halle 3.2 Stand D08 präsentiert die häwa GmbH ihr variables Maschinengestell X-frame anhand von neuen Applikationsbeispielen. X-frame ist ein modular aufgebautes Rahmensystem zum Aufbau von individuellen Maschinengestellen und Einhausungen. Aus wenigen Einzelkomponenten werden mit X-frame innerhalb kürzester Zeit komplexe Maschinengestelle zusammengestellt, die die Flexibilität und den modularen Aufbau von Aluminiumprofilen mit der Festigkeit von Stahlgestellen kombinieren. Der patentierte X-frame-Rahmen ist dabei nicht nur ein tragendes Gestell, sondern ein Funktionsrahmen. Das Innere des Rahmens ist durch außen liegende, verschließbare Klappen frei zugänglich und lässt sich als Kabelkanal und zur Unterbringung von elektronischen und pneumatischen Bauteilen schnell und einfach nutzen.
Für den Maschinenbauer ficonTEC Service GmbH, der Sondermaschinen für die Montage von mikrooptischen und optoelektronischen Baugruppen herstellt, hat häwa zwei für das Unternehmen standardisierte X-frame-Zellen entwickelt. Diese können von ficonTEC wahlweise in Edelstahl (V2A), für den oft nachgefragten Einsatz in Reinräumen, oder in gepulvertem Stahlblech bestellt werden. Die Stahlblech- sowie die Edelstahlversion der Zellen basieren beide auf dem gleichen Zeichnungssatz und sind deshalb schnell und kostengünstig zu produzieren. Es ist keine zusätzliche Konstruktionsarbeit notwendig. Bei den hochgenau arbeitenden Maschinen von ficonTEC kommt es darauf an, dass die Arbeitsplattform schwingungsarm und stabil steht. Das X-frame Maschinengestell muss verschiedene Achsensysteme aufnehmen können und auf mitunter ausgefallene Anwenderwünsche anpassbar- oder erweiterbar sein, ohne dass jedes Mal über eine neue Bauform mit neuem Entwurf nachgedacht werden muss. Für diese hohen Anforderungen an Stabilität, Modularität, Erweiterbarkeit und dennoch gegebene Individualität sind die X-frame Maschinengestelle von häwa, die auf der Sindex gezeigt werden, die ideale Lösung.
Vorteile von X-frame gegenüber fixen Aluminiumgestellen
X-frame von häwa bietet eine weitaus höhere Grundstabilität als Maschinengestelle mit Aluminiumprofil. Wie schon beschrieben ist der X-frame-Funktionsrahmen dabei nicht nur ein tragendes Gestell. Durch seine großen Querschnitte bietet der Innenraum der Streben die Möglichkeit, Schläuche, Leitungen, Kabel, Wartungseinheiten, Ventilinsel, 19“-Einschübe und viele weitere Baugruppen im Rahmen geschützt unterzubringen. Eine nachträgliche Verlegung von Kabeln und anderen Medien ist im X-frame- Rahmen jederzeit problemlos möglich. Auch Lichtvorhänge lassen sich einfach, schnell und geschützt in die Eckstreben montieren.
Vorteile von X-frame gegenüber geschweißten Stahlrohrkonstruktionen
Im Gegensatz zu geschweißten Stahlrohrkonstruktionen ist X-frame mit seinem modularen Aufbau flexibel erweiterbar. Auch aufwendige Formen lassen sich ohne erhöhten Aufwand schnell und einfach mit dem X-frame-Rahmen aufbauen. Durch die hohe Anzahl von Kantungen, die großen Querschnitte der Rahmenteile und die wählbaren Materialstärken, ist der X-frame-Rahmen sehr stabil und verwindungssteif. Alle notwendigen Bohrungen und Ausbrüche werden schon im Zuschnitt der Streben berücksichtigt. Dadurch entfällt die zeitaufwendige, zusätzliche Bearbeitung der Rahmenteile durch Bohr- und Fräsmaschinen. Auch Schweißteile und Gewindebolzen lassen sich problemlos in den Rahmen integrieren.
Zudem stellt häwa auf der Sindex seine neue Akku-Hydraulikstanze Powerlec Vario vor. Mit dem leistungsstarken Akku, den kompakten Abmessungen und dem geringen Gewicht von nur 2,3 kg, ist Powerlec Vario ideal geeignet für Anwendungen auf geringstem Raum, auch bei großen Leistungen. Das Werkzeug lässt sich sehr einfach bedienen und hat einen dreh- und schwenkbaren Stanzkopf. Der Stanzmittelpunkt lässt sich durch eine Matrize mit Fadenkreuzmarkierung unmittelbar am Gerät leicht kontrollieren. Mit dem Einsatz der 19mm Betätigungsschraube lassen sich Ausschnitte mit bis zu 80mm Durchmesser in ein 2,5 mm Stahlblech stanzen. Durch die im Lieferumfang enthaltene ‚Gewinde-Reduzierhülse‘ können auch Werkzeuge mit einer 9,5mm Betätigungsschraube verwendet werden.

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news-103 Wed, 27 Jul 2016 10:09:00 +0200 häwa optimiert das Ablängen von Kabelkanälen https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=103&cHash=5ea4a1415c2c7ab500fb977a3995586f Die häwa GmbH, Hersteller von Schrank- und Gehäusesystemen, bietet seinen Kunden seit kurzem eine Berechnungsdienstleistung. Die häwa GmbH, Hersteller von Schrank- und Gehäusesystemen, bietet seinen Kunden seit kurzem eine Berechnungsdienstleistung (Prüfung und Auswertung nach FKM-Richtlinie) zum Ablängen von Leitungskanalprofilen an. Diese liefert den Nachweis, ob eine Scherplatte den Abscherkräften für das entsprechende Profil standhält oder nicht. Dadurch ergibt sich eine viel bessere Planungssicherheit für den Kunden. Zusammen mit der neuen Leitungskanalschere 2676, zum einfachen und komfortablen Ablängen von Kabelkanälen, bekommt der Kunde so eine Planungs- und Investitionssicherheit. Er weiß, dass sein Leitungskanalprofil passt und mit der Leitungskanalschere neue Aufträge schnell und effizient abarbeiten kann.

Die neue Leitungskanalschere 2676 mit Längenanschlag ermöglicht ein exaktes, sauberes und winkliges Ablängen, auch von kundenspezifischen Profilen, ohne Späne und Grat. Es entsteht kaum Lärmbelastung und die Zeitersparnis für den Anwender ist enorm. Im Gegensatz zur Verwendung einer herkömmlichen Stichsäge entfällt das Anzeichnen und jegliche Nacharbeit.

Der Antrieb für die Leitungskanalschere 2676 kann durch den Einsatz eines Umschaltventils auch für andere häwa-Werkzeuge verwendet werden und hilft so Kosten einzusparen.

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news-102 Thu, 02 Jun 2016 16:00:00 +0200 NEU: EPLAN-Daten zum Download auf der häwa-Homepage https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=102&cHash=077a46b2097668f52940b7cd546a5ec5 Ab sofort können Sie in unserem Download-Center EPLAN-Daten für unsere Anreihschaltschränke H395 inklusive Zubehör herunterladen. Ab sofort können Sie in unserem Download-Center EPLAN-Daten für unsere Anreihschaltschränke H395 inklusive Zubehör herunterladen.

Zum Download-Center

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news-98 Thu, 11 Feb 2016 09:14:00 +0100 häwa führt ein zertifiziertes Energiemanagementsystem ein https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=98&cHash=4eb21a3f8ceeb6f7cae7d3b0636dc455 Vor kurzem hat die häwa GmbH die Energie-Zertifizierung nach der weltweit gültigen Norm DIN EN ISO 50001 erhalten. Vor kurzem hat die häwa GmbH, Hersteller von Schrank- und Gehäusesystemen, die Energie-Zertifizierung nach der weltweit gültigen Norm DIN EN ISO 50001 erhalten. Das Zertifikat, das die Standorte Wain, Bad Wörishofen, Crimmitschau, Duisburg und Maintal mit einbezieht, ist drei Jahre gültig und wird jährlich durch eine akkreditierte Zertifizierungsgesellschaft überwacht.

Kern der seit Ende 2011 in Deutschland veröffentlichten Norm ist es, den spezifischen Energieverbrauch zielgerichtet zu reduzieren und die Energieeffizienz in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess dauerhaft zu steigern.

Dies geschieht durch einen systematischen Ansatz, bei dem die Energieflüsse im Unternehmen vollständig erfasst, kontrolliert und analysiert werden, alle Maschinen, Anlagen und Prozesse regelmäßig auf Optimierungsmöglichkeiten hin untersucht sowie die beteiligten Mitarbeiter entsprechend sensibilisiert und geschult werden.

Der Jahresgesamtenergieverbrauch der häwa GmbH liegt bei rund acht Millionen Kilowattstunden bei einem Energiemix aus Strom, Gas, Heizöl und Kraftstoffen. Hauptenergieträger für die Prozesse sind Strom und Gas mit einem Anteil von 65%. Auf den Standort Wain entfallen dabei für Strom und Gas zusammen etwa 4,5 Mio. Kilowattstunden pro Jahr. Der Stromverbrauch allein entspricht etwa dem jährlichen Verbrauch von 600 Vier-Personen-Haushalten. Durch die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Firmengelände in Wain werden jetzt knapp eine Million an Kilowattstunden pro Jahr CO2-neutral erzeugt.

Das Ziel des neuen Energiemanagementsystems, dessen Anwendung grundsätzlich freiwillig ist, ist es, eine effizientere und nachhaltigere Nutzung der verfügbaren Energieressourcen sowie eine Reduzierung von Treibhausgasemissionen (CO2) und anderer damit zusammenhängender Umweltauswirkungen zu erreichen. So bedeutet jede nicht verbrauchte Kilowattstunde Strom aus konventionellen Kraftwerken eine CO2-Einsparung von 0,5 Kilogramm.

Ein zentraler Bestandteil des Energiemanagementsystems ist dabei das kontinuierliche Setzen von strategischen und operativen Energiezielen, deren Umsetzung und Wirkung durch interne Audits entsprechend überprüft und in einem jährlichen Energieeffizienzbericht bewertet und dokumentiert werden.

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news-93 Wed, 25 Nov 2015 14:27:00 +0100 „Ideen leben“ Schaltschrank-Individualisierung mit Konzept von häwa https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=93&cHash=f6a9bad410e3b520074176188f4ccb76 Mit individuellen Schaltschranklösungen definiert häwa den kundeneigenen Standard Dank ihrem individuellem Berateransatz bietet die häwa GmbH Schaltschränke immer genau nach dem jeweiligen kundenspezifischen Anforderungsprofil. Dabei unterscheidet der Schaltschrankhersteller zwischen vier verschiedenen individuellen Abstufungen, die das Unternehmen auf der SPS IPC Drives in Halle 5 auf Stand 170 und 270 zeigt.

Nur in seltenen Fällen benötigt der Kunde tatsächlich eine komplett kundenspezifische Entwicklung. Nahezu immer ist ein individueller Aufbau des Schaltschranks mit entsprechendem Systemzubehör ausreichend. Spezielle Einzelkomponenten, besondere Ausbrüche und zusätzliche Bohrungen für die Montage optimieren zum Beispiel das Schaltschrankkonzept. Zudem sind Kühlungsanforderungen, die Art des Schrankaufbaus und Designaspekte in Absprache mit dem Kunden zu definieren. Die Herausforderung liegt darin, das jeweils optimale Schaltschrankkonzept für die jeweilige Anwendung zu finden, ohne es zu überladen!

Auf seinem Messestand zeigt häwa anhand unterschiedlicher Schaltschränke die verschiedenen Abstufungen der Individualisierung, folgend dem bewährten „häwa-Weg“ von A bis D. Der Weg A stellt bei häwa das klassische Lager- und Katalogprogramm dar, bei dem der Anwender selbst die Individualisierung vornimmt.

Weg B beschreibt Schränke, die zwar noch vorwiegend aus Standardkomponenten bestehen, aber dennoch Besonderheiten aufweisen, wie z.B. individuelle Ausbrüche und spezielle Einzelkomponenten. Als Beispiele zeigt häwa einen Edelstahlschrank sowie einen Anreihschrank, die beide leichte Modifizierungen der Standardkomponenten aufweisen.

Bei Weg C setzt häwa die Designvorgaben des Kunden individuell um. Das kann bei einer kundenspezifischen Abmessung beginnen, über ein kundenspezifisches Einbausystem gehen und gegebenenfalls bei einer speziellen Oberflächenbearbeitung enden. Auf der Messe präsentiert häwa einen Schrank, der für Verpackungsmaschinen konzipiert wurde. Er befindet sich immer oben auf der jeweiligen Maschine und im Schrankboden integriert ist ein verdeckt liegender Kabelrangierraum mit definierter Nutzhöhe. Alle Flächen des Schranks sind ohne Stöße durchgeschweißt und verschliffen. Desweiteren präsentiert häwa als Beispiel für Weg C einen Edelstahlschrank für die Lebensmittelindustrie. Alle produktberührenden Flächen sind spaltfrei geschweißt mit unterbrechungsfreien Schweißnähten. Die Gesamtkonstruktion ist hochdruckreinigerfest und hat eine UL-Zertifizierung.

Unter Weg D fallen alle komplett kundenspezifischen Entwicklungen. Angefangen bei den Abmessungen, über die Zugänglichkeit, Schutzart, Zuladung und Kühlung, bis hin zur Inneneinrichtung ist hier alles ganz individuell geplant. Als Beispiel für solche Neuentwicklungen zeigt häwa ein Gehäuse für den Einsatz in Lokomotiven und Transportwagen. Hierfür hat häwa das Zertifikat zum Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen mit der Zertifizierungsstufe CL2 nach DIN EN 15085-2 vom Eisenbahnbundesamt (EBA) erhalten. Nur durch diese nachweisbare Qualifizierung der Schweißfachleute ist die Produktion dieser besonderen Gehäuse und Schränke möglich, da spezielle Anforderungen an die dynamische Belastbarkeit der Schränke gestellt werden.

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news-94 Wed, 25 Nov 2015 14:27:00 +0100 Hygienegehäuse von häwa sind hochdruckreinigerfest und durch glatte Flächen leicht zu reinigen https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=94&cHash=7f7a40907335a7db269201b5e063015d Die häwa GmbH zeigt auf der SPS IPC Drives in Halle 5 auf Stand 170 und 270 Hygienegehäuse. Die häwa GmbH zeigt auf der SPS IPC Drives in Halle 5 auf Stand 170 und 270 Hygienegehäuse, die für Verpackungsmaschinen im Lebensmittelberich konzipiert sind. Anstatt einer einfachen Silikondichtung wird eine spezielle Doppeldichtung eingesetzt, die eine sehr hohe Dichtigkeit (IP69K) bietet. Dadurch sind die Gehäuse hochdruckreinigerfest.

Auf Basis der RHL-Schrankserie H450 von häwa profitieren die Hygienegehäuse von glatten Flächen, einem Schrägdach und haben keinerlei Spalten und Ritzen, in denen sich Produktmaterial absetzen könnte. Sie sind daher sehr leicht und schnell zu reinigen. Gerade in der Lebensmittelindustrie ist dies sehr wichtig, da dort in der Produktion die Sauberkeit oberste Priorität hat. Auch ein spezieller Hygieneverschluss gehört deshalb zur Ausstattung der Gehäuse. Eine große Montageplatte, die bis in die Schräge des Daches reicht, bietet viel Platz um möglichst alle notwendigen Baugruppen im Gehäuse unterzubringen.

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news-95 Wed, 25 Nov 2015 14:27:00 +0100 Outdoorgehäuse von häwa sind für jegliche Wetterbedingungen geeignet https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=95&cHash=f7c92cedbfd394ef7fd43cbd231dc94a Auf der SPS IPC Drives in Halle 5 auf Stand 170 und 270 zeigt die häwa GmbH Outdoorgehäuse. Auf der SPS IPC Drives in Halle 5 auf Stand 170 und 270 zeigt die häwa GmbH Outdoorgehäuse, die Dank der ausgeklügelten Belüftungs- und Klimatisierungslösung perfekt für den Außeneinsatz bei jeglichen Wetterbedingungen geeignet sind. Die Outdoorgehäuse wurden für einen Hersteller von Kleinkläranlagen und Container-Kläranlagen, die überall dort zum Einsatz kommen, wo sich ein Anschluss an die öffentliche Abwasserentsorgung nicht lohnt, entwickelt.

Das Outdoorgehäuse basiert auf einem Grundschrank mit verschiedenen Varianten und abnehmbaren, von innen montierten Seitenwänden, sowie einem speziellen abnehmbaren Regendach. Die eingebauten Lüfter und Kühlgeräte sorgen bei jedem Wetter für das richtige Klima im Gehäuseinneren. Zum Schutz vor Verkratzen ist der Boden außen mit VA-Gleitblechen ausgestattet. Die individuell benötigten Lochungen und Schienen für die Innenausstattung der Gehäuse sind bereits vormontiert.

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news-89 Wed, 02 Sep 2015 11:31:00 +0200 Ausbildungsbeginn bei häwa https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=89&cHash=8fe7ebf5e43e39b25378f2c8bce19dc0 Auch im 50. Jubiläumsjahr starteten bei häwa GmbH in Wain wieder neue Auszubildende ins Berufsleben. Auch im 50. Jubiläumsjahr starteten bei häwa GmbH in Wain wieder neue Auszubildende ins Berufsleben. Der Spezialist für kundenspezifische Schaltschranklösungen, Maschinengestelle und Gehäuse aus Stahlblech, Edelstahl oder Alu bildet in diesem Jahr in drei Berufen aus: Industriekaufmann/frau, Fachinformatiker und Konstruktionsmechaniker.

Produziert wird an drei süddeutschen Standorten in Wain, Bad Wörishofen und Ravenstein-Erlenbach mit einem qualifizierten Team von ca. 420 Mitarbeitern und einer Kapazität von rund 70.000 Großschränken pro Jahr. Das Unternehmen ist in verschiedenen europäischen Ländern sowie den USA direkt vertreten. Die weltweiten Kunden betreut häwa durch Niederlassungen und Partner vor Ort.

 

 

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news-88 Tue, 11 Aug 2015 14:22:00 +0200 häwa GmbH erhält Zertifikat zum Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen nach DIN EN 15085-2 https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=88&cHash=d82b8b36cef69661311618b16ba5e055 Die häwa GmbH hat das Zertifikat zum Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen mit der Zertifizierungsstufe CL2 nach DIN EN 15085-2 erhalten. Die häwa GmbH hat das Zertifikat zum Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen mit der Zertifizierungsstufe CL2 nach DIN EN 15085-2 von der vom Eisenbahnbundesamt (EBA) zugelassenen Gesellschaft für Schweißtechnik International mbH - Schweißtechnische Lehr und Versuchsanstalt GSI SLV Fellbach erhalten. Das Zertifikat gilt für Schweißbetriebe, die Bauteile von Schienenfahrzeugen mit Schweißverbindungen der Schweißnahtgüteklasse CP C2 bis CP D herstellen und berechtigt häwa zur Konstruktion und Fertigung von Gerätekästen und Schaltschränken nach Zertifizierungsstufe CL2 für Lokomotiven und Transportwagen. Zusätzlich hat häwa von der Deutschen Bahn auch die Zulassung für pulverbeschichtete Teile aus Stahl nach BN 918 340 bekommen.


Die Deutsche Bahn stellt sehr hohe Anforderungen an die Schaltschränke für ihre Lokomotiven. Besonders wichtig ist dabei die dynamische Belastbarkeit der Schränke. In der Fertigung bei häwa sind Schweißfachleute speziell für die Zertifizierungsstufe CL2 der Deutschen Bahn ausgebildet und besitzen die notwendigen Schweißscheine. Sie übernehmen auch die Qualitäts- und Endkontrolle der Schweißnähte für die verschiedenen Projekte mit der Deutschen Bahn. Aktuell laufen bei häwa bereits Projekte für Gehäuse für das Führerhaus von Rangierlokomotiven und für eine Reihe von Anreihschränken in diversen Größen für Tunnelrettungszüge.

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news-86 Mon, 22 Jun 2015 12:00:00 +0200 häwa gewährt interessante Einblicke https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=86&cHash=f9dfd014d5f79db63cc15ec7d81b2fef Gut 5000 Besucher kommen zum Tag der offenen Tür anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Wainer Firma Zeitungsartikel aus der Schwäbischen Zeitung vom 22.06.2015

Wain sz Mit einem „Tag der offenen Tür“ für die Bevölkerung und die Mitarbeiter mit ihren Familien hat die Firma häwa in Wain am Sonntag ihr 50-jähriges Firmenbestehen gefeiert. Schätzungsweise mehr als 5000 Besucher informierten sich über die Produktionsabläufe und die Logistik beim Spezialisten für Schranksysteme und Gehäuse.

Und wer sich auf eine Blechbearbeitung von Schaltschränken normalen Stils eingerichtet hatte, der wurde beim Eintritt in die Fertigungshallen und beim Rundgang durch die Produktion angenehm überrascht. Den Besucher erwarteten helle, saubere und mit modernstem Maschinenpark ausgestattete Fertigungsstätten. Die Besucher hatten Gelegenheit, Menschen und Maschinen kennenzulernen, die in verschiedenen Arbeitsabläufen und Prozessschritten die Herstellung von Schranksystemen, Schaltschränken und Gehäusen in der ganzen Produktvielfalt bewerkstelligen – vom Zuschnitt, dem vollautomatischen Biegen mit Biegerobotern, der Zwischenlagerung über die Schweißbehandlung, unter anderem mit Schweißrobotern, die Bearbeitungsplätze und die umweltfreundliche Pulver-Lackierung bis zur Endmontage.

Beim Zusammenbau der Einzelteile werden seit der Neuorientierung und Spezialisierung von häwa auf individualisierte Schaltschränke die speziellen Kundenwünsche und Bedürfnisse immer berücksichtigt. Ein Höhepunkt: die Kühlgeräte, die zum Beispiel in Schaltschränken mit Liebherr-Computersteuerungen weltweit zum Einsatz kommen und teils extremen Temperaturen ausgesetzt sind. Dabei zeigt sich auch, dass die Produkte als „Schutzschränke“ immer einem hohen Qualitätsstandard unterliegen. Mitarbeiter an den verschiedenen Stationen waren auch gerne bereit, Fragen zu beantworten.

Die Besucher, ganz besonders die Familien mit Kindern, konnten sich auch an einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm erfreuen. Das „häwa-Zügle“ verkehrte regelmäßig, an der Fotobox konnte man Selbstporträts machen, auch die Hüpfburg und das Torwandschießen luden ein. In einer Schleifkabine gab es einen Film über die Geschichte von häwa zu sehen, und die Auszubildenden informierten über die Ausbildungsberufe bei häwa. Die örtlichen Vereine hatten die Bewirtung übernommen, der Musikverein unterhielt musikalisch. Der Erlös des Tages kommt dem Kalkutta-Projekt der Drs. Kölle aus Schwendi zu Gute.

Stimmungsvoller Festabend

Begonnen hatten die Jubiläumsfestlichkeiten mit einem Mitarbeiterabend am Freitag. 600 Gäste, Mitarbeiter und Rentner mit Partnern feierten in einer umgestalteten Produktionshalle bei schönem Ambiente und besonderem Flair ein gelungenes Fest. Nach dem häwa-Film und dem Rückblick auf die Entstehung und Historie vor 50 Jahren galt es auch über Veränderungen und Bewährtes zu berichten. Dabei bezog der Moderator auch den 40 Jahre lang als Geschäftsführer tätigen Ernst Blattert in einem Interview ins Gespräch ein. Seit zehn Jahren hat Arno Müller die Leitung der Firma inne, er berichtete über die aktuelle Situation und Entwicklung.

Kreative Azubis

Die Überraschung des Abends lieferten die „Zukunft der Firma“ – die Auszubildenden. Sie präsentierten ein in Eigenregie gefertigtes „Schaltschrankmännchen“ mit viel Technik. Auch ein Film über die Entstehung gefiel. Bei bester Verpflegung, Unterhaltung durch Comedy und Band erlebten alle Gäste einen unterhaltsamen, ja familiären Abend.

Geschäftsführer Arno Müller zeigte sich erfreut und überwältigt vom großen Interesse der schätzungsweise mehr als 5000 Besucher und den erfolgreichen Verlauf des Tags der offenen Tür. Auch seine Mitarbeiter und Auszubildenden lobte er, die in der Vorbereitung und bei der Durchführung „großes Engagement gezeigt und prima mitgezogen“ hätten.

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news-79 Mon, 11 May 2015 08:12:00 +0200 50 Jahre – "das ist schon eine Marke" https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=79&cHash=11baceb1f82785051840439b8d368cd5 IHK-Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle gratuliert der Firma häwa in Wain zum Jubiläum Zeitungsartikel aus der Schwäbischen Zeitung vom 08.05.2015:


Wain - "50 Jahre sich am Markt zu behaupten, das ist schon eine Marke." Anerkennende Worte hat Otto Sälzle, Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm, zum 50-jährigen Bestehen der Firma häwa in Wain gefunden. Der Spezialist für Schaltschränke sei ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Wain und Umgebung.

"häwa hat zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region beigetragen", betonte Sälzle am Donnerstag bei seinem Gratulationsbesuch und überreichte dem Geschäftsführer Arno Müller und dem Gesellschafter Georg Härdtle eine Urkunde mit der entsprechenden Würdigung. Besonders freue ihn die gute Ausbildungssituation bei häwa. Pro Jahr beginnen dort acht bis neun Auszubildende ihre Lehre im kaufmännischen und gewerblichen Bereich. Insgesamt beschäftigt häwa etwa 420 Mitarbeiter.

Das Unternehmen wurde am 1. Januar 1965 durch den Zusammenschluss der Maschinenfabrik Härdtle KG in Wain mit Elektro Springer in Bad Wörishofen gegründet. Noch heute wird am Stammsitz Wain und in Bad Wörishofen produziert, ein Zulieferer ist in Ravenstein ansässig. "Groß geworden ist die Firma in den ersten 20 Jahren mit in Größe und Ausstattung standardisierten Schaltschränken", erklärte Arno Müller dem Gast. Das habe es damals nicht zu kaufen gegeben. Mittlerweile hat sich häwa auf kundenspezifische Maßanfertigungen spezialisiert. Über den Fertigungsablauf informierten Müller und Härdtle bei einem Rundgang durch die Produktionshalle.

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news-68 Tue, 05 May 2015 08:04:00 +0200 häwa GmbH bietet Unterstützung zum Erlangen einer UL-Zulassung bei kundenspezifischen Lösungen https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=68&cHash=d366b31e13a5862eb85ee64966693b71 Neben den weit gefassten UL-Zulassungen für sein Standardportfolio an Gehäusen und Schaltschränken bietet die häwa GmbH jetzt auch bei allen auf häwa-Produkten basierenden kundenspezifischen Lösungen eine Unterstützung zum Erlangen einer UL-Zulassung nach Standard UL50/UL50E und UL508A. Neben den weit gefassten UL-Zulassungen für sein Standardportfolio an Gehäusen und Schaltschränken bietet die häwa GmbH jetzt auch bei allen auf häwa-Produkten basierenden kundenspezifischen Lösungen eine Unterstützung zum Erlangen einer UL-Zulassung nach Standard UL50/UL50E und UL508A.


Der UL50/UL50E Standard bietet gegenüber dem ebenfalls gebräuchlichen Standard UL508A den Vorteil, dass er mehr Anforderungen bei der Anwendung umfasst. Der Standard UL50/UL50E ist nicht rein auf die Anforderungen von „industriellen (gewerblichen) Bedienungsanlagen“ ausgerichtet wie der Standard UL508A, sondern definiert „Gehäuse für elektrische Ausrüstung“. Dies ist wichtig da erst durch die genaue Festlegung der im Gehäuse zum Einsatz kommenden elektrischen Komponenten ein entsprechender Endproduktstandard seine Anwendung findet. So können Gehäuse und Schaltschränke mit einer UL50/UL50E Zulassung in einer weiteren Bandbreite von Anwendungen eingesetzt werden.

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news-83 Thu, 23 Apr 2015 08:27:00 +0200 häwa GmbH feiert ihr 50-jähriges Bestehen https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=83&cHash=2061e3c8f4ccb1aa99714e507bef47a8 Die häwa GmbH feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum. Die häwa GmbH feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum. Der Spezialist für kundenspezifische Schaltschranklösungen, Maschinengestelle und Gehäuse aus Stahlblech, Edelstahl oder Alu produziert an drei süddeutschen Standorten in Wain, Bad Wörishofen und Ravenstein-Erlenbach mit einem qualifizierten Team von ca. 420 Mitarbeitern und einer Kapazität von rund 70.000 Großschränken pro Jahr. Das Unternehmen ist in verschiedenen europäischen Ländern sowie den USA direkt vertreten. Die weltweiten Kunden betreut häwa durch Niederlassungen und Partner vor Ort.

 

Der Grundstein für das Unternehmen wurde am 01.01.1965 durch die Maschinenfabrik Härdtle KG, Wain und Hans Springer, Bad Wörishofen als Häwa-Vertrieb, Härdtle & Springer GmbH gelegt. Das Unternehmen produzierte und vertrieb zuerst Leergehäuse. 1970 wurde das Produktportfolio ausgedehnt und umfasste seitdem auch Klein- und Mittelserien-Gehäuse, Schränke, Pulte, Klemmenkästen, Gehäuse für Mess- und Regeltechnik, Werkzeuge und Leitungskanäle. 1986 wurde eine Tochtergesellschaft in den USA gegründet. 1995 startete die Klimagerätefertigung. 2001 errichtete häwa in Wain eine neuen Produktionshalle mit moderner Pulverlackieranlage und es wurde ein vollautomatisches Laserschneidzentrum in Bad Wörishofen in Betrieb genommen. 2007 erfolgte die Änderung des Firmennamens in häwa GmbH & Co. KG. In den Jahren 2007 und 2008 wurde mit dem Neubau einer Fertigungshalle in Wain der komplette Blechbau automatisiert und die Fertigungskapazität deutlich erhöht. 2011 wurden die Patente für die Fertigung der X-frame Maschinengestelle erworben. Im Jahr 2012 wächst die Fertigung in Wain nochmals um 2000m² und das Unternehmen heißt seitdem häwa GmbH. 2014 wurde in Bad Wörishofen die Fertigung modernisiert und mit einer 1800m² Halle für Zuschnitt und Abkanten die Kapazität ausgebaut.„Wir sind stolz auf unsere erfolgreiche 50-jährige Firmengeschichte und fühlen uns gut gerüstet und aufgestellt für viele weitere erfolgreiche Jahre“, kommentiert Arno Müller, Geschäftsführer von häwa. „Mit unserem individuellen Berateransatz entwickeln wir unsere durchdachten Schaltschrank-, Maschinengestell- und Gehäuselösungen immer nach dem jeweiligen kundenspezifischen Anforderungsprofil. Das macht uns zu einem zuverlässigen Partner, vor allem wenn individuelle und flexible Lösungen gefragt sind“, fügt Müller hinzu.

 

Am Sonntag, 21. Juni 2015 von 10:30 bis 16:00 Uhr öffnet häwa am Stammsitz in Wain ihre Pforten für die Öffentlichkeit und präsentiert die Schaltschrank- und Gehäusefertigung. Für das leibliche Wohl und ein spannendes Rahmenprogramm für die ganze Familie ist gesorgt.

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news-85 Wed, 22 Apr 2015 13:08:00 +0200 Tag der offenen Tür am Sonntag, 21. Juni von 10:30 Uhr bis 16 Uhr https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=85&cHash=9d46711a05440c954f60f43b6a2f43f0 Wir präsentieren Ihnen unsere Schaltschrank- und Gehäusefertigung am Stammsitz in Wain. Wir präsentieren Ihnen unsere Schaltschrank- und Gehäusefertigung am Stammsitz in Wain. Freuen Sie sich auf ein spannendes Rahmenprogramm für die ganze Familie!

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news-80 Wed, 04 Feb 2015 15:50:00 +0100 Simulation im Schaltschrankbau https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=80&cHash=0100f7353af03ab9e68850c70021ce48 Setzen Sie bei wichtigen Entwicklungen auf den sicheren Weg! Setzen Sie bei wichtigen Entwicklungen auf den sicheren Weg!

Simulationgestützte Schaltschrankentwicklung mit häwa!

 

Flyer

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news-75 Wed, 26 Nov 2014 11:19:00 +0100 häwa präsentiert die große Variabilität seines X-frame Maschinengestelle anhand eines neuen Applikationsbeispiels https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=75&cHash=325fc8e0c139eb421b40d24cb8f27bac Auf der SPS IPC Drives in Halle 5 auf Stand 170 und 270 präsentiert die häwa GmbH ihr variables Maschinengestell X-frame anhand von einem neuen Applikationsbeispiel. Auf der SPS IPC Drives in Halle 5 auf Stand 170 und 270 präsentiert die häwa GmbH ihr variables Maschinengestell X-frame anhand von einem neuen Applikationsbeispiel. X-frame ist ein modular aufgebautes Rahmensystem zur Erstellung von individuellen Maschinengestellen und Einhausungen. Aus wenigen Einzelkomponenten werden mit X-frame innerhalb kürzester Zeit komplexe Maschinengestelle zusammengestellt, die die Flexibilität und den modularen Aufbau von Aluminiumprofilen mit der Festigkeit von Stahlgestellen kombinieren. Der patentierte X-frame-Rahmen ist dabei nicht nur ein tragendes Gestell, sondern ein Funktionsrahmen. Das Innere des Rahmens ist durch außen liegende, verschließbare Klappen frei zugänglich und lässt sich als Kabelkanal und zur Unterbringung von elektronischen und pneumatischen Bauteilen schnell und einfach nutzen.

Für den Maschinenbauer ficonTEC Service GmbH, der Sondermaschinen für die Montage von mikrooptischen und optoelektronischen Baugruppen herstellt, hat häwa zwei für das Unternehmen standardisierte X-frame-Zellen entwickelt. Diese können von ficonTEC wahlweise in Edelstahl (V2A), für den oft nachgefragten Einsatz in Reinräumen, oder in gepulvertem Stahlblech bestellt werden. Die Stahlblech- sowie die Edelstahlversion der Zellen basieren beide auf dem gleichen Zeichnungssatz und sind deshalb schnell und kostengünstig zu produzieren. Es ist keine zusätzliche Konstruktionsarbeit notwendig. Bei den hochgenau arbeitenden Maschinen von ficonTEC kommt es darauf an, dass die Arbeitsplattform schwingungsarm und stabil steht. Das Gehäuse muss verschiedene Achsensysteme aufnehmen können und auf mitunter ausgefallene Anwenderwünsche anpassbar- oder erweiterbar sein, ohne dass jedes Mal über eine neue Bauform mit neuem Entwurf nachgedacht werden muss. Für diese hohen Anforderungen an Stabilität, Modularität, Erweiterbarkeit und dennoch gegebene Individualität sind die X-frame Maschinengestelle von häwa, die auf der SPS IPC Drives gezeigt werden, die ideale Lösung.

Vorteile von X-frame gegenüber fixen Aluminiumgestellen

X-frame von häwa bietet eine weitaus höhere Grundstabilität als Maschinengestelle mit Aluminiumprofil. Wie schon beschrieben ist der X-frame-Funktionsrahmen dabei nicht nur ein einfaches Skelett. Durch seine großen Querschnitte bietet der Innenraum der Streben die Möglichkeit, Schläuche, Leitungen, Kabel, Wartungseinheiten, Ventilinsel, 19“-Einschübe und viele weitere Baugruppen im Rahmen geschützt unterzubringen. Eine nachträgliche Verlegung von Kabeln und anderen Medien ist im X-frame- Rahmen jederzeit problemlos möglich. Auch Lichtvorhänge lassen sich einfach und schnell in die Eckstreben und geschützt montieren. Zudem sind alle Komponenten in dem Rahmen gut geschützt.

Vorteile von X-frame gegenüber geschweißten Stahlrohrkonstruktionen

Im Gegensatz zu geschweißten Stahlrohrkonstruktionen ist X-frame mit seinem modularen Aufbau flexibel erweiterbar. Auch aufwendige Formen lassen sich ohne erhöhten Aufwand schnell und einfach in den X-frame-Rahmen integrieren. Durch die hohe Anzahl von Kantungen, die großen Querschnitte der Rahmenteile und die wählbaren Materialstärken, ist der X-frame-Rahmen sehr stabil und verwindungssteif. Alle notwendigen Bohrungen und Ausbrüche werden schon im Zuschnitt der Streben berücksichtigt. Dadurch entfällt die zeitaufwendige, zusätzliche Bearbeitung der Rahmenteile durch Bohr- und Fräsmaschinen. Auch Schweißteile und Gewindebolzen lassen sich problemlos in den Rahmen integrieren.

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news-73 Wed, 26 Nov 2014 11:08:00 +0100 Kühlungs- und Lüftungslösungen für Schaltschränke von häwa https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=73&cHash=e227a00f908657a070645e6196c1dfdc Auf der SPS IPC Drives in Halle 5 auf Stand 170 und 270 präsentiert die häwa GmbH Kühlungs- und Lüftungslösungen für Schaltschränke. Auf der SPS IPC Drives in Halle 5 auf Stand 170 und 270 präsentiert die häwa GmbH Kühlungs- und Lüftungslösungen für Schaltschränke. Die gezeigten Kühlgeräte KF1900 EX-P und KF 1000 RD, ein Kühlgerät mit Kondensator in Microchannel-Technik, sowie Filterlüfter mit EC-Technik stellen dabei nur einen Auszug aus häwas Produktportfolio an Kühlungslösungen dar.

häwas neues KF1900 EX-P Kühlgerät ist für den Einsatz als Anbaugerät im EX-P-Bereich konzipiert und mit Stahlblech- oder Edelstahlgehäuse lieferbar. Das EX-P Kühlgerät erreicht die IP65 Schutzklasse und die eingesetzten Lüfter sind für die Temperaturklasse T4 zugelassen (Ex Zulassung Außenlüfter II 2G EEx d IIC T4). Das Display an der Vorderseite zur Funktionsanzeige und zum Einstellen aller Parameter befindet sich hinter einer speziellen Schutzhaube. Das KF 1900 EX-P Kühlgerät ist sehr wartungsfreundlich, in Dachaufbau- und Seitenwandanbau- Ausführungen lieferbar und besonders gut für den kundenspezifischen Einsatz in der chemischen Industrie, auf Bohrinseln oder in Raffinerien geeignet.

häwas filterloses und damit wartungsarmes Kühlgerät KF 1000 RD mit Stahlblechgehäuse profitiert von einer schmalen Bauform und geringer Einbautiefe bei Teileinbau. Mit einer integrierten Kondensatverdampfung bietet es eine Nutzkühlleistung von 1000 Watt und ist für einen Betriebstemperaturbereich von +20°C bis +50°C ausgelegt. Über ein Display an der Vorderseite lassen sich alle Funktionen und Parameter gut und bequem abrufen und einstellen. Das KF 1000 RD Kühlgerät ist ideal für den Einsatz in Schaltschränken in Industrieanwendungen.

häwas Produktportfolio umfasst auch eine Reihe von Kühlgeräten mit Kondensator in Microchannel-Technik und einer Nutzkühlleistung von 500 bis zu 3000 Watt. Durch die Microchannel-Technik verringert sich die Bautiefe der Verflüssigers um ca. 50 mm und der Wirkungsgrad der Geräte erhöht sich, da ein Teil der Tiefeneinsparung genutzt wird, um den Verflüssiger effektiver mit Luft zu umströmen. Durch die kleinere Größe wird weniger Kältemittel benötigt (ca. 40% weniger als beim herkömmlichen Verflüssiger-Rohrsatz), was das Gewicht der Kühlgeräte deutlich reduziert und zugleich zum Umweltschutz beiträgt. Durch die ausschließliche Verwendung von Aluminium lassen sich zudem eine bessere Wärmeleitfähigkeit und ein höherer Korrosionsschutz erzielen (herkömmliche Kondensatoren bestehen dagegen aus Kupfer und Aluminium). Ab 1400W Nutzkühlleistung bieten die Geräte eine integrierte Kondensatverdampfung.

Filterlüfter mit EC-Technik von häwa sind sehr flach ausgeführt (nur 6mm auftragend) und bieten eine selbständige und stufenlose Drehzahlregulierung. Die EC-Technik bedeutet, dass der Lüfter immer nur mit einer Teillast läuft und die Drehzahl durch ein Modul der jeweiligen Temperatur im Innern des Schaltschranks angepasst wird. Dadurch sinken der Stromverbrauch und der Lärmpegel erheblich, da der Lüfter viel seltener unter Volllast mit maximaler Drehzahl laufen muss. Außerdem verlängert sich durch weniger Ein- und Ausschaltvorgänge die Lebenserwartung des Geräts. Der Einsatz des Filterlüfters mit EC-Technik lohnt sich vor allem dort, wo die Verlustleistung im Gehäuse stark schwankt oder der bisher eingesetzte Filterlüfter nur sehr geringe Einschaltzeiten/Laufzeiten hat.

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news-71 Tue, 11 Nov 2014 14:27:00 +0100 Filterlüfter mit EC-Technik von häwa senken den Stromverbrauch und den Lärmpegel https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=71&cHash=03f0c2bd5110ad9a0f130eb3cce89458 Lebenserwartung des Lüfters deutlich höher als bei herkömmlichen Geräten Filterlüfter FL 3 mit EC-Technik von häwa sind sehr flach ausgeführt (nur 6mm auftragend) und bietet in Verbindung mit dem Temperaturregelmodul eine selbständige und stufenlose Drehzahlregulierung. Die EC-Technik bedeutet, dass der Lüfter (nach überschreiten eines mindest Temperaturwert ) nur mit einer Teillast läuft und die Drehzahl der jeweiligen Temperatur im Innern des Schaltschranks anpasst. Dadurch sinkt der Stromverbrauch und der Lärmpegel erheblich, da der Lüfter selten unter Volllast mit maximaler Drehzahl laufen muss. Außerdem verlängert sich durch weniger Ein- und Ausschaltvorgänge die Lebenserwartung des Geräts. Der Einsatz des Filterlüfters mit EC-Technik lohnt sich vor allem dort, wo die Verlustleistung im Gehäuse stark schwankt oder der bisher eingesetzte Filterlüfter nur sehr geringe Einschaltzeiten/Laufzeiten hat.

Integrierte Befestigungsklammern aus V2A-Federstahl ermöglichen eine einfache und schnelle Einschnapp-Montage des Lüfters mit sicherem Halt. Es ist keine zusätzliche Schraub-Befestigung notwendig. Mit der serienmäßig aufgeschäumten Dichtung wird die Schutzart IP 44 erreicht. Durch die Verwendung der Filtermatte G4 von häwa lässt sich sogar die Schutzart IP54 erreichen. Mit zwei Hilfsnuten ist ein Filterwechsel sehr einfach und schnell durchzuführen. Eine Kodiernase verhindert dabei ein falsches Einsetzen des Frontgitters.

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news-69 Fri, 12 Sep 2014 07:11:00 +0200 Umfangreiches Portfolio an Werkzeugen zum Lochen und Stanzen von häwa für Kunden die noch selber ‚schrauben‘ https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=69&cHash=2b612dbd966d8a10ba45053457f5895e Die häwa GmbH hat ein umfangreiches Portfolio an Werkzeugen im Angebot, das sich vor allem an Kunden wendet, die Ihre Schaltschränke noch selber zusammen schrauben oder selbst eine Individualisierung ihrer Schaltschranklösung vornehmen. Die häwa GmbH hat ein umfangreiches Portfolio an Werkzeugen im Angebot, das sich vor allem an Kunden wendet, die Ihre Schaltschränke noch selber zusammen schrauben oder selbst eine Individualisierung ihrer Schaltschranklösung vornehmen.


Lochwerkzeuge von häwa zum Bearbeiten von Stahlblech (bis 3,2mm), Edelstahlblech (bis 2,5mm), Aluminiumblech (bis 4,0mm) und Kunststoff (bis 6,0mm) mit Stanzpumpen sind ortsunabhängig und wirtschaftlich einsetzbar. Zudem sind sie einfach und sauber in der Anwendung und der Stanzabfall ist leicht entfernbar. Matrizen mit Fadenkreuzmarkierung erleichtern die genaue Ausrichtung. Auch vorhandene Ausbrüche lassen sich mit speziellen Lochwerkzeugen erweitern. Da sie gratfrei arbeiten, ist keinerlei Nacharbeitung erforderlich. Lochwerkzeuge von häwa sind auch nach Kundenwunsch erhältlich.


Bei nicht vorhandenen Bohrungen kommen häwas Blechschäl- und „Spiralbohrer mit Gewindeschneider“ zum Einsatz. Blechschälbohrer arbeiten nahezu gratfrei und sind geeignet zum Bohren von runden Aussparungen, auch in dünne Bleche, bis zu einem Durchmesser von 30,5mm. Durch eine scharfe Bohrspitze ist kein Vorbohren notwendig. Die „Spiralbohrer mit Gewindeschneider“ bohren und schneiden Gewinde in einem Arbeitsgang ohne Werkzeugwechsel und sparen dadurch viel Zeit in der Anwendung. Sie sind für metrische Regel- und Feingewinde verfügbar.


Der mobile und leistungsstarke Hydraulik-Zugzylinder Power 25 bietet einen Hub von 40mm bei deutlich erhöhter Zugkraft im Vergleich zu einem Standardzylinder. Er wurde für Sonderanwendungen entwickelt, bei denen die übliche Stanzkraft eines Standardzylinders nicht ausreicht. Der Power 25-Zylinder wird mit zwei Betätigungsschrauben mit 9,5mm und 19mm Durchmesser geliefert und kann über seine Schnellkupplung an Pumpen mit Hydraulikschlauch angeschlossen werden. Es können auch Standardlochwerkzeuge mit 9,5mm und 19mm Gewinde verwendet werden. Für sehr große Querschnitte wird dann eine Betätigungsschraube mit einem M25 Gewinde eingesetzt. Damit sind Rundlöcher bis zu einem Durchmesser von 245mm, Quadratlöcher bis 200mm und Rechtecklöcher bis 280mm Diagonale möglich.


Für die Werkstattausstattung zum schnellen und präzisen Lochen ohne Vorbohren von Gehäusen, Klemmkästen, kleinen Türen, Kabeleinführungsplatten und glatten Blechen ist die Quick-Press 400 mit einer nutzbaren Bearbeitungstiefe bis zu 400mm ideal geeignet. Bis zu einer Gehäusetiefe von 300mm können mit der Presse sogar Gehäuse am Gehäuseboden gestanzt werden. Es sind Rundlöcher bis zu 40,5mm Durchmesser, Quadratlöcher bis zu 25,4mm und Rechtecklöcher bis zu 35mm Diagonale in einem 2,5mm Stahlblech möglich. Der Lochstempel bzw. die Matrize kann oben oder unten eingesetzt werden.


Zudem ist die Quick-Press 400 ist recht komfortabel ausgestattet: Neben dem doppelt wirkenden Hydraulikzylinder mit einer Lasermittelpunktsanzeige besitzt sie einen leichtlaufenden, kugelgelagerten Tiefenanschlag und eine umschaltbare Elektrosteuerung mit Automatik- oder Tippbetrieb. Ein einstellbares Zeitrelais steuert den Rückhub bei Folgestanzungen.

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news-64 Tue, 02 Sep 2014 07:43:00 +0200 Die häwa GmbH bekommt neuen Zuwachs. https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=64&cHash=e047a5aee4ce025d7fe88eaf6d324c0e In Wain und Bad Wörishofen wurden insgesamt 9 Azubis am 1. September begrüßt. In Wain und Bad Wörishofen wurden insgesamt 9 Azubis am 1. September begrüßt. Mit dem Start in die Ausbildung beginnt für die Berufsanfänger ein neues und spannendes Kapitel in ihrem Leben. häwa bildet Industriekaufleute, Konstruktionsmechaniker und Technische Produktdesigner aus. Wir wünschen euch viel Erfolg und Spaß bei eurer Ausbildung!

 

 

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news-67 Thu, 31 Jul 2014 07:21:00 +0200 Neue Kühlgeräte mit Kondensatoren in Microchannel-Technik von häwa profitieren von geringer Einbautiefe https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=67&cHash=e4e0364788f30f34cc4cfe13df9ecb5a Bautiefe des Verflüssigers verringert sich um ca. 50 mm Die häwa GmbH präsentiert eine neue Reihe von Kühlgeräten mit Kondensator in Microchannel-Technik und einer Nutzkühlleistung von 500 bis zu 3000 Watt. Durch die Microchannel-Technik verringert sich die Bautiefe um ca. 50 mm und der Wirkungsgrad der Geräte erhöht sich, da ein Teil der Tiefeneinsparung genutzt wird, um den Verflüssiger effektiver mit Luft zu umströmen.


Bei Kühlgeräten mit Microchannel-Technik wird der Kondensator ähnlich wie beim Autokühler flach gebaut, wodurch sich die deutliche Bautiefeneinsparung erzielen lässt. Durch die kleinere Größe wird weniger Kältemittel benötigt (ca. 40% weniger als beim herkömmlichen Verflüssiger-Rohrsatz), was das Gewicht der Kühlgeräte deutlich reduziert und zugleich zum Umweltschutz beiträgt. Durch die ausschließliche Verwendung von Aluminium lässt sich zudem eine bessere Wärmeleitfähigkeit und ein höherer Korrosionsschutz erzielen (herkömmliche Kondensatoren bestehen dagegen aus Kupfer und Aluminium).


häwas Kühlgeräte mit Kondensator in Microchannel-Technik haben einen Deckel im neuen häwa-Design und sind für den An-, Ein- oder Teileinbau vorbereitet. Eine Flusenmatte schützt vor grober Verschmutzung. Ab 1400W Nutzkühlleistung bieten die Geräte eine integrierte Kondensatverdampfung. Über ein Display an der Vorderseite lassen sich alle Funktionen gut ablesen und die Innentemperatur sowie die obere und untere Einsatztemperatur einstellen. Die komplette Produktreihe ist für einen Betriebstemperaturbereich von +20 bis zu +55 Grad Celsius konzipiert und dank CE- und cUL-Zulassungen bestens für den Export geeignet.

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news-63 Wed, 02 Jul 2014 14:46:00 +0200 DIN EN ISO 3834-3 https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=63&cHash=44d697bc9097466df2c99f703f67caf2 Zertifizierung Seit dem 14.03.2014 ist häwa nach DIN EN ISO 3834-3 - Schmelzschweißen metallischer Werkstoffe zertifiziert.

Der Anwendungsbereich erstreckt sich auf das Schweißen von Bauteilen aus Stahlblech (Schaltschränke)

 

Zertifikat

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news-60 Mon, 02 Jun 2014 08:39:00 +0200 Neues filterloses Kühlgerät mit Invertertechnik von häwa regelt Leistung variabel nach Kühlbedarf https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=60&cHash=fbc0038de45baf5c1d46875abefcf317 Energieersparnis von 30% im Vergleich zu Systemen mit fester Drehzahl Die häwa GmbH stellt ein neues filterloses Kühlgerät mit Invertertechnik vor, das die Leistung des Kompressors variabel je nach Kühlbedarf regelt. So lässt sich eine Energieersparnis von 30% im Vergleich zu Systemen mit fester Drehzahl erzielen und die Geräuschentwicklung ist viel geringer, da der Kompressor seine Geschwindigkeit immer der erforderlichen Leistung anpasst. Da sich das KF 1000 DROP IN nicht mehr dauernd an- und ausschalten muss, reduziert sich auch der Verschleiß der Bauteile und das Kühlgerät hat damit eine längere Lebensdauer. Zudem lässt sich mit einem Kühlgerät mit Invertertechnik ein konstanterer Temperaturverlauf im Schaltschrank sicherstellen, was sich positiv auf die Lebensdauer der elektronischen und elektrischen Komponenten im Schaltschrank auswirkt.

Das KF 1000 DROP IN hat eine Nutzkühlleistung von mindestens 300W bis maximal 1000W und ist für einen Betriebstemperaturbereich von 20°C bis 55°C ausgelegt. Über ein Display an der Vorderseite lassen sich die Solltemperatur im Schaltschrank sowie verschiedene Parameter (z.B. Innentemperatur, obere/untere Alarmtemperatur) bequem einstellen und abrufen.

Die integrierte Kondensatverdampfung benötigt keine zusätzliche elektrische Leistung. Mit seiner variablen Kühlleistung ist das KF 1000 DROP IN ideal geeignet für den Einsatz in Schaltschränken mit unterschiedlichen Lastbereichen, für Steuerungen, die im Leerlauf kleine Verlustleistungen erzeugen.

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news-59 Wed, 28 May 2014 13:39:00 +0200 Konfliktmineralien https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=59&cHash=1040c9b60bca4ab91d5e43d34dc1de14 Selbstauskunft

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news-58 Wed, 14 May 2014 15:58:00 +0200 häwa unterstützt Schüler bei Abschlussarbeit https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=58&cHash=3ecbb76319af3133d4a269e4a3357f77 Intelligente Ladesäule für Elektrofahrzeuge schickt jedem Benutzer seine Rechnung Der persönliche Ansatz spielt für die häwa GmbH bei ihrer Arbeit immer eine große Rolle. Dazu gehört auch das Engagement für zukünftige Fachkräfte in der Branche. Aktuell unterstützt das Unternehmen einen Schüler einer technischen Schule in Neckarsulm bei seiner Abschlussarbeit. Nach seiner Lehre als Elektriker für Betriebstechnik bei der Firma Horstmann in Möckmühl, besucht Herr Alessandro Bongo an der Christian-Schmidt-Schule zurzeit die Technikerschule. Als Abschlussarbeit für seinen Abschluss als ‚Staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Elektrotechnik‘ hat er sich eine besondere Ladesäule für Elektrofahrzeuge (Fahrräder, Roller und Autos) ausgedacht, bei der jeder Benutzer ein eigenes Konto bekommt, sich bei jedem ‚Strom tanken‘ per ‚Radio-Frequency-Identification‘ (RFID) mit Hilfe eines RFID-Chips identifiziert und am Ende des Monats automatisch seine Stromrechnung bekommt.

Für seine Ladesäule benötigte Herr Bongo natürlich einen hochwertigen Schaltschrank, der für den Außeneinsatz geeignet ist und allen Witterungseinflüssen zuverlässig widersteht. Als erstes wurden Angebote verschiedener Hersteller eingeholt. „häwa kannte ich bereits durch meine Lehrzeit und sie haben mich sofort mit einem sehr großzügigen Angebot überzeugt, das genau meinen Ansprüchen an die Größe und Ausstattung entsprach, sogar die Montageplatte war mit dabei“, freut sich Herr Bongo. Der schnell verfügbare Schrank aus gebürstetem Edelstahl sieht nicht nur gut aus, sondern er ist mit seiner, dank spezieller Dichtung, perfekt schließenden Tür auch sehr gut für den Außeneinsatz geeignet. „Bei den meisten Herstellern wurde meine Anfrage als Sonderfall eingestuft und hätte eine lange Lieferzeit bedeutet“, fügt er noch hinzu.

„Mit Frau Bettina Knabbe hatte ich bei häwa sogar eine direkte Ansprechpartnerin, die mir bei jeder technischen Frage sofort weiterhelfen konnte“, erläutert Herr Bongo begeistert. „Die Unterstützung die ich von häwa, sowie allen anderen Unternehmen, die mein Projekt mit unterstützt haben, bekommen habe war einfach erstklassig und als kleines Dankeschön sind sie auch alle mit ihrem Logo auf meiner Ladesäule vertreten“, erklärt Herr Bongo.

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news-57 Tue, 22 Apr 2014 15:22:00 +0200 Brandschutzgehäuse von häwa bieten höchsten Gesamtleiterquerschnitt auf dem Markt https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=57&cHash=671566d714b71f8c483955e451e41f23 häwa bekommt neue ABZ nach neuesten Richtlinien des DiBT Die häwa GmbH hat vor kurzem neue Allgemein-bauaufsichtliche-Zulassungen (ABZ) für seine Brandschutzgehäuse nach den neuesten Richtlinien des Deutschen Instituts für Bautechnik (DiBT) bekommen. Laut den neuen Zulassungen Z-86.1-20 und Z-86.1-22 des DiBT können die HFA-Brandschutzgehäuse von häwa einem Feuer von mindestens 30 bzw. 90 Minuten widerstehen. Gegenüber früher sind nach den neuen Richtlinien jetzt auch Angaben über die einzuführenden Kabel Pflicht. Hier liegt der besondere Wettbewerbsvorteil der Brandschutzgehäuse von häwa, denn sie weisen, relativ zum Gehäusevolumen, den höchsten zulässigen Gesamtleiterquerschnitt auf dem Markt auf. Bereits ab Außenabmessungen von 600mm x 1000mm x 600mm (BxHxT) können Einzelkabel bis 4x240mm² und ein Gesamtleiterquerschnitt von 3362mm² über die Kabeleinführung in das Brandschutzgehäuse eingeführt werden. Bei kleineren Gehäusevolumen kann linear interpoliert werden.

Für die Anwender ist der Gesamtleiterquerschnitt in den ABZ der Gehäuse sehr wichtig. Wenn der zugelassene Gesamtleiterquerschnitt des einzelnen Kabels bzw. aller eingeführten Kabel den in der ABZ genannten Querschnitt übersteigt, dann kann der Anwender seine elektrische Anlage in das bestimmte Gehäuse nicht mehr einbauen und muss eventuell größere und teurere Gehäuse kaufen, um die benötigte Kabelmenge einführen zu dürfen. Bei häwa hat man bereits vor zehn Jahren erkannt, dass der Kunde bei seinen Anwendungen umso flexibler ist, je mehr Kabel für die jeweilige Gehäusegröße zugelassen sind. Deshalb hat häwa bereits damals seine Brandschutzgehäuse nach dem Worst-Case-Prinzip prüfen und allgemein bauaufsichtlich zulassen lassen.

Ein weiterer Vorteil der Brandschutzgehäuse von häwa ist die Flexibilität bei der Größe und Belegung des Kabelschotts. Das Kabelschott lässt sich bei häwa oben, unten, sowie auch seitlich anbringen. Zudem gibt es mehrere Varianten zum direkten Einführen der Kabel oder für die Anbindung eines Brandschutz-Kabelkanals.

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news-56 Thu, 03 Apr 2014 07:23:00 +0200 Leitungskanäle von häwa bieten eine besonders hohe Schutzart https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=56&cHash=ccc7152a456fb45ee291be1a20b0d148 Die häwa GmbH bietet ihren Kunden ein breites Produktportfolio an Leitungskanälen (Typ 1201, 1204, 1206 und 1207) mit hoher Schutzart bis IP65 durch entsprechende Dichtflächen (Typ 1201) an. Die häwa GmbH bietet ihren Kunden ein breites Produktportfolio an Leitungskanälen (Typ 1201, 1204, 1206 und 1207) mit hoher Schutzart bis IP65 durch entsprechende Dichtflächen (Typ 1201) an. Zum Teil sind diese Leitungskanäle auch nach Kundenwunsch erhältlich (Typ 1201 und 1206), um spezifische Kundenanforderungen, z.B. nach besonderer Stabilität durch angeschweißte Verbindungsflansche, zu erfüllen. Alle Leitungskanäle sind mit einer Blechstärke von mindestens 1.5mm und z.T. mit Flanschen von 3mm sehr stabil ausgeführt. Bis auf Typ 1201 sind alle Leitungskanäle durchgängig offen einlegbar. Der Leitungskanal Typ 1206 erreicht dabei sogar immer noch IP54. Reduzierungen von einem Querschnitt zum anderen stehen innerhalb eines Kanaltyps ebenfalls zur Verfügung.

Der Leitungskanal Typ 1201 bietet eine sehr hohe Schutzart von IP65 und kann hohe mechanischen Belastungen widerstehen. Zudem bietet er eine durchgehende und zuverlässige Erdungsmöglichkeit durch Erdungsbolzen. Für diesen Typ steht auch ein Faltenbalg zur Verfügung, der die Übertragung von auftretenden Vibrationen verhindert.

Die Kanaltypen 1204 und 1207 profitieren von einer durchgängigen, offenen Einlegbarkeit, selbst bei um 90 Grad gedrehten Kanälen. Dadurch sind sie außerdem sehr gut für Nachrüstungen geeignet. Es steht eine große Auswahl an Formteilen zur Verfügung.

Der Leitungskanal Typ 1206 bietet ebenfalls eine durchgängige, offene Einlegbarkeit und erreicht dabei trotzdem noch die Schutzart IP54. Durch den Einsatz von ‚Verbindungs-Us‘ ist dieser Typ äußerst stabil. Durch verfügbare Trennwände eignet sich Typ 1206 hervorragend zur gemeinsamen und doch getrennten Verlegung von elektrischen Kabeln, Luft- sowie Hydraulikleitungen. Auch Nachrüstungen sind durch die offene Einlegbarkeit leicht durchzuführen.

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news-51 Tue, 11 Mar 2014 08:12:00 +0100 Spatenstich https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=51&cHash=47ed664cf2039488163bc012ca46dc74 Erweiterung der Produktionsfläche um 8.500 qm bei Schimscha in Erlenbach „Mit einem feierlichen Spatenstich begannen am 11.3.2014 bei Schimscha in Erlenbach die Bauarbeiten. In den nächsten 12 Monaten wird die Produktionsfläche um 8.500 qm auf vier Ebenen erweitert. Die bestehende Pulverbeschichtungsanlage wird umgebaut bzw.erweitert. Ein neuer moderner Einbrennofen soll mit seiner Abwärme die bestehende Heizungsanlage unterstützen und so viel Energie einsparen.
Außerdem verdreifacht sich die Produktionsfläche der Abteilung Schweißen Stahlblech auf 2.100 qm, um produktiveres Arbeiten bei komplexen Bauteilen zu ermöglichen.“

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news-44 Wed, 22 Jan 2014 15:50:00 +0100 DIN EN 15085-2 https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=44&cHash=9afc4ffd0fc8bd2c7b37dc97a34e1f1b Zertifizierung Seit dem 16.12.2013 ist häwa nach DIN EN 15085-2 - Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen zertifiziert.

Das Anwendungsgebiet erstreckt sich auf Einkauf und Weitervertrieb von Schienenfahrzeugteilen der Zertifizierungsstufe CL2.

 

Zertifikat

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news-46 Tue, 26 Nov 2013 09:21:00 +0100 Neue Wandgehäuse von häwa bieten nahezu grenzenlose Einsatzmöglichkeiten https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=46&cHash=8b09e7acd382cabc74b364aff83dbcc1 Wandgehäuse sind erhältlich in pulverlackiertem Stahlblech, Edelstahl 1.4301 oder einem anderen geeigneten Material nach Kundenwunsch Auf der SPS IPC Drives präsentiert die häwa GmbH in Halle 5 auf Stand 170 und 270 eine neue Serie von Wandgehäusen, die in pulverlackiertem Stahlblech, Edelstahl 1.4301 oder einem anderen geeigneten Material nach Kundenwunsch erhältlich sind. Der weite Öffnungswinkel der Türen (180°) durch verdeckt liegende Scharniere sowie die Schutzart von bis zu IP66 bieten dem Kunden nahezu grenzenlose Einsatzmöglichkeiten – selbst in Fluchtwegen und unter widrigen Umwelteinflüssen.


Die Wandgehäuse sind ab Lager in über 70 Größen, mit einer 1-flgl. oder 2-flgl. Tür, wahlweise mit oder ohne Montageplatte und in einer Breite von minimal 200mm bis maximal 1200mm, einer Höhe von minimal 300mm bis maximal 1400mm und einer Tiefe von minimal 125mm bis maximal 400mm, lieferbar. Für kundenspezifische Lösungen sind auch andere Abmessungen realisierbar.

Die Gehäuse sind sehr geräumig, da die maximale Nutztiefe der Gehäusetiefe minus nur 16mm entspricht. Eine 26,5mm breite Zarge macht die Gehäuse sehr stabil. Außerdem verhindert die zweifach überprägte Zarge zusammen mit einem schmalen Türspalt das Eindringen von Schmutz oder Wasser beim Öffnen der Tür. Die Gehäuse sind UL approbiert nach Nema 1, 2, 5 und 12 sowie Nema 3, 3R und 4X für die Edelstahlversionen.


Für die neuen Wandgehäuse gibt es direkt von häwa auch ein umfangreiches Sortiment an Zubehörteilen, z.B. Sockel, Standfüße, Wandbefestigungslaschen, Kabelplatten, Lochmontageplatte, Innentüre mit 180° Öffnungswinkel, 19‘‘-Schwenkrahmen, Universalschiene, Türöffnungsbegrenzer, Universalleuchte, etc. Auch der patentierte häwa-Kompaktgriff, der alle gängigen Profilhalbzylinder in sich aufnehmen und so das Schließsystem der Gehäuse in die hauseigene Schließanlage integrieren kann, ist auf Anfrage erhältlich.

 

Wandgehäuse Flyer

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news-47 Tue, 26 Nov 2013 09:21:00 +0100 ‚Ideen leben‘ – häwa präsentiert seine Schaltschrank-Individualisierung mit Konzept https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=47&cHash=f0dfd456bdcc1d85ed8c69e1699f4810 Mit individuellen Schaltschranklösungen definiert häwa den kunden-eigenen Standard Dank individuellem Berateransatz bietet die häwa GmbH Schaltschränke immer nach dem jeweiligen kundenspezifischen Anforderungsprofil. Dabei unterscheidet der Schaltschrankhersteller zwischen vier verschiedenen individuellen Abstufungen, die das Unternehmen auf der SPS IPC Drives 2013 in Halle 5 auf Stand 170 und 270 zeigt.

Nur in seltenen Fällen benötigt der Kunde tatsächlich eine komplett kundenspezifische Entwicklung. Nahezu immer ist ein individueller Aufbau des Schaltschranks mit entsprechendem Systemzubehör ausreichend. Spezielle Einzelkomponenten, besondere Ausbrüche und zusätzliche Bohrungen für die Montage optimieren das Schaltschrankkonzept in der Anwendung. Zudem sind Kühlungsanforderungen, die Art des Schrankaufbaus und Designaspekte in Absprache mit dem Kunden zu definieren. Die Herausforderung liegt darin, das jeweils optimale Schaltschrankkonzept für die jeweilige Anwendung zu finden, ohne es zu überladen!

Auf seinem Messestand zeigt häwa anhand unterschiedlicher Schaltschränke die vier Abstufungen der Individualisierung, folgend dem bewährten „häwa-Weg“ von A bis D:

Der Weg A stellt bei häwa das klassische Lager- und Katalogprogramm dar, bei dem der Anwender selbst die Individualisierung vornimmt. Ein durchdachtes Schaltschrankkonzept ist dabei die zwingende Voraussetzung. häwa zeigt einen solchen durchdachten Anreihschrank des Typs H395 mit dem neuen Lütze LSC AirSTREAM Verdrahtungssystem und einem 3kW Kühlgerät. Durch die Kombination des Lütze LSC-Systems mit dem häwa-Schrank ergeben sich unter anderem eine hohe Benutzerfreundlichkeit, eine optimale Raumausnutzung, eine verringerte Aufbau- und Installationszeit sowie eine optimierte Durchlüftung im Schrank. Mit dem LSC-System zirkuliert die Luft im Schaltschrank besser und es werden Wärmenester vermieden.

Weg B beschreibt Schränke, die zwar noch vorwiegend aus Standardkomponenten bestehen, aber dennoch Besonderheiten aufweisen, wie z.B. individuelle Ausbrüche und spezielle Einzelkomponenten. Als Beispiel zeigt häwa einen Schrank, in diesem Fall speziell entwickelt für Motorenprüfstände, der von dem Standard-Anreihschrank H395 abgeleitet wurde. Der rollbare Schrank hat einen 19‘‘ Design-Frontrahmen und eine verkürzte rückseitige Scharniertür. Die untere Türzarge wurde vergrößert und mit einer Kabeleinführungsplatte ausgestattet, um die Zugänglichkeit der Anschlüsse der 19“-Einbauten zu erleichtern. Um den Einbau der Komponenten zu vereinfachen ist die Montageplatte schwenkbar. Durch die einfache Ableitung dieses Schranks von dem Standard-Anreihschrank H395 kann der Kunde auf eine große Anzahl an Zubehör-Komponenten zurückgreifen, da diese sich aus dem Standardprogramm leicht adaptieren lassen.

Bei dem Weg C setzt häwa die Designvorgaben des Kunden individuell um. Das kann bei einer kundenspezifischen Abmessung beginnen, über ein kundenspezifisches Einbausystem gehen und gegebenenfalls bei einer speziellen Oberflächenbearbeitung enden. Auf der Messe präsentiert häwa einen Design-Schrank, der aus Edelstahl und verzinktem Stahlblech für Anlagen zur Papierherstellung konzipiert wurde. Der Schrank hat speziell geschliffene Türen, alle Verschlüsse sind mit einer 4-Punkt-Verriegelung über Schwenkhebelgriff mit speziellen Bolzen ausführt und zudem wurden spezielle EMV-Dichtungen eingebaut. Auch das Einbausystem ist komplett kundenspezifisch ausgeführt.

Unter den Weg D fallen alle komplett kundenspezifischen Entwicklungen. Angefangen bei den Abmessungen, über die Zugänglichkeit, Schutzart, Zuladung und Kühlung, bis hin zur Inneneinrichtung ist hier alles ganz individuell geplant. Als Beispiel für solche Neuentwicklungen zeigt häwa einen Schrank für eine Batteriespeicheranlage für Photovoltaikanlagen. Das Stahlblechgehäuse hat mehrere Montageebenen und bietet eine maximale Bestückungsdichte auf kleinstem Raum. Um eine einfache Montage der Elektro- und Elektronikkomponenten zu ermöglichen, sind eine Vielzahl von Gewinden M3/M4 eingebaut. Spezielle Zurrpunkte sorgen für eine sichere Unterbringung des Akkus. Das Lüftergeräusch wird mit einer Drehzahlregelung auf die maximal notwendige Lautstärke begrenzt. Die Verschlüsse sind seitlich angeordnet damit die harmonische Front zur Geltung kommt. Das Branding der Tür ist auf den OEM in der Wunschfarbe abgestimmt.

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news-2 Mon, 25 Nov 2013 07:47:00 +0100 RoHS https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=2&cHash=721dcb284045305e6dc4904bcebe3443 Selbstauskunft zur Konformität

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news-45 Mon, 07 Oct 2013 09:05:00 +0200 X-frame aus Edelstahl https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=45&cHash=53f4c4b1202fc81eaf0333eced66b05d häwa zeigt modulares Maschinengestell aus Edelstahl für den Sondermaschinenbau und kundenspezifisches Maschinengehäuse X-frame ist ein modular aufgebautes Rahmensystem zur Erstellung von individuellen Maschinengestellen und Einhausungen. Das Highlight ist dabei eine Zelle, die komplett aus Edelstahl (V2A) gefertigt ist. Besonders schätzt häwas Kunde bei der Edelstahlzelle, dass sie gegenüber gepulverten X-frame-Gestellen aus Stahlblech keine konstruktiven Änderungen benötigt. Der Kunde kann seine Anlage so belassen wie er sie bisher eingesetzt hat und mit dem gleichen Konzept jetzt auch Maschinengestelle aus Edelstahl, z.B. für den Einsatz in Reinräumen, bekommen.

Außerdem zeigt häwa auf der Motek ein kundenspezifisches Maschinengehäuse für einen kompakten Laser-Handarbeitsplatz für sitzendes als auch stehendes Arbeiten. Mit einer leicht und weit zu öffnenden Hubtür lassen sich die zu bearbeitenden Bauteile komfortabel be- und entladen. Der Arbeitsraum ist sowohl frontal als auch seitlich sehr gut zugänglich und einsehbar. Bei geschlossener Hubtür sorgt ein großes Sichtfenster für einen guten Überblick.


Weitere Details zu X-frame

Aus wenigen Einzelkomponenten werden mit X-frame innerhalb kürzester Zeit komplexe Maschinengestelle zusammengestellt, die die Flexibilität und den modularen Aufbau von Aluminiumprofilen mit der Festigkeit von Stahlgestellen kombinieren. Der patentierte X-frame-Rahmen ist dabei nicht nur ein tragendes Gestell, sondern ein Funktionsrahmen. Das Innere des Rahmens ist durch außen liegende, verschließbare Klappen frei zugänglich und lässt sich als Kabelkanal und zur Unterbringung von Bauteilen schnell und einfach nutzen.


Die X-frame-Kastenmodul-Systemkomponenten sind aus stabilem Stahlblech oder alternativ aus Edelstahl (V2A) gefertigt. Sie ermöglichen die optimale Integration jeglicher Kundenapplikation, kombiniert mit einem professionellen Aussehen – und das auch bei Sondermaschinen, die nur in Stückzahl eins gefertigt werden. Die einzelnen Rahmenbauteile werden genau an die jeweiligen Anforderungen der Kunden angepasst. Ebenso lassen sich die Zubehörteile vieler Profilhersteller mit den X-frame-Komponenten verbinden. Dadurch erhalten die Kunden ein breites Spektrum von Anbauteilen für unterschiedliche Einsatzbereiche.


Eingesetzt werden X-frame-Rahmensysteme in der Regel als modulare Einzelzellen und für lineare oder rotative Applikationen. Als Einzelzelle bieten X-frame-Systeme eine flexible, kostengünstige Standardlösung, die bei einer Erweiterung leicht wiederverwendet werden kann. Für den Aufbau von linearen Applikationen lassen sich X-frame-Komponenten als Einzel- oder Doppelelemente einfach aneinander reihen. Für die Verwendung von rotativen Applikationen stehen mit X-frame mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: Es können quadratische, rechteckige, 6- und 8- eckige Applikationen erstellt werden.


Vorteile gegenüber fixen Aluminiumgestellen

X-frame von häwa bietet eine weitaus höhere Grundstabilität als Maschinengestelle mit Aluminiumprofil. Wie schon beschrieben ist der X-frame-Funktionsrahmen dabei nicht nur ein einfaches Skelett. Durch seine großen Querschnitte bietet der Innenraum der Streben die Möglichkeit, Schläuche, Leitungen, Kabel, Wartungseinheiten, Ventilinsel, 19“-Einschübe und viele weitere Baugruppen im Rahmen geschützt unterzubringen. Sogar eine nachträgliche Verlegung von Kabeln und anderen Medien ist im X-frame- Rahmen jederzeit problemlos möglich. Auch Lichtvorhänge lassen sich einfach und geschützt montieren. Zudem sind alle Komponenten in dem Rahmen gut geschützt.

 

Vorteile gegenüber geschweißten Stahlrohrkonstruktionen

Im Gegensatz zu geschweißten Stahlrohrkonstruktionen ist X-frame mit seinem modularen Aufbau flexibel erweiterbar. Auch aufwendige Formen lassen sich ohne erhöhten Aufwand schnell und einfach in den X-frame-Rahmen integrieren. Durch die hohe Anzahl von Kantungen, die großen Querschnitte der Rahmenteile und die wählbaren Materialstärken, ist der X-frame-Rahmen sehr stabil und verwindungssteif. Alle notwendigen Bohrungen und Ausbrüche werden schon im Zuschnitt der Streben berücksichtigt. Dadurch entfällt die aufwendige, zusätzliche Bearbeitung der Rahmenteile durch Bohr- und Fräsmaschinen. Auch Schweißteile und Gewindebolzen lassen sich problemlos in den Rahmen integrieren.

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news-11 Thu, 18 Jul 2013 16:00:00 +0200 Kompakte Wandgehäuse von häwa mit verdeckt liegendem 180-Grad Scharnier sind flexibel und robust zugleich https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11&cHash=068d96ab21bca3ef3f09efd793d89b9a Durch großen Öffnungswinkel sind die Wandgehäuse sogar in Fluchtwegen einsetzbar Ab sofort bietet häwa die kompakten Wandgehäuse der Baureihe SN durchgängig mit dem patentierten „verdeckt liegendem 180°-Scharnier“ an. Der Gehäusespezialist hat dieses relevante Detail aufgrund der hohen Nachfrage konsequent bei all seinen Produkten für die Wandmontage umgesetzt, um die Flexibilität und die Handhabung der Gehäuse weiter zu verbessern.

Im Vergleich zu den sonst gängigen verdeckt liegenden Scharnieren vieler Wettbewerber, die eine Öffnung um nur 130 Grad zu lassen, lässt sich das häwa-Scharnier komplett öffnen. Der Öffnungswinkel beträgt 180 Grad. Das hat den Vorteil, dass sich die Wandgehäuse sogar in Fluchtwegen einsetzen lassen und Unternehmen somit zum Beispiel behördliche Auflagen einfacher erfüllen können.

Zusätzlich erhöht das Scharnier nochmals die Flexibilität, in dem es sowohl für den rechten als auch für den linken Anschlag ausgelegt ist. Das bedeutet, dass der Anwender selbst bestimmen bzw. auch nachträglich ändern kann, in welche Richtung sich die Tür des kompakten Gehäuses öffnet. Für hohe Belastungen bis 80kg, in Stahl- oder Edelstahlausführung, bietet das Scharnier genug Robustheit für jeden Einsatzzweck.

Hinsichtlich der Optik verleiht das Scharnier mit kleinerem Türspalt den Wandgehäusen auch ein neues Design. Dadurch lassen sich die Wandgehäuse auch besser reinigen. Mit einer maximalen Schutzart von IP66/Nema 4 widerstehen sie sogar widrigen Umwelteinflüssen.

Die UL-zugelassene Gehäuseserie SN umfasst ab Lager über 70 verschiedene Größen in Edelstahl- oder Stahlblechausführung, die mit nur einem Typ von Montageschiene viele Ausbaumöglichkeiten bieten. Kundenspezifische Anforderungen lassen sich mit dem gesondert erhältlichen, flexiblen Systemzubehör leicht realisieren.

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news-30 Thu, 18 Jul 2013 15:54:00 +0200 Schrankkonzept https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=30&cHash=e1a439ecd03028ab16e340afdff177f5 Umfangreiches Basisausstattung garantiert funktionierendes Schrankkonzept. Nur wenige Zubehörteile notwendig. Das ‚funktionierende Schrankkonzept‘ von häwa mit einem stabilen Grundschrank mit umfangreicher Basisausstattung und einem durchgehenden Zubehörkonzept, das mit wenigen Teilen auskommt, ermöglicht Lösungen für alle Anwendungen des Kunden. Unter ‚Standard‘ versteht häwa das, was der Kunde für seine Standardanwendung genau benötigt. Das ‚funktionierende‘ System bleibt dabei einfach: Aufbauend auf dem breiten Katalogprogramm realisieren häwas Gehäuseberater für jeden Kunden individuell die perfekt passende Lösung. Eine Fertigungskapazität von jährlich 70.000 Schränken gibt Planungssicherheit.

Die häwa-Schranklösungen werden üblicherweise vorkonfektioniert und fertig montiert ausgeliefert, damit auf Kundenseite keinerlei Schrauberei mehr notwendig ist. Besonders bei größeren Stückzahlen wissen die Kunden es zu schätzen, wenn der Schrank, samt benötigtem Zubehör, spezifisch von häwa auf die Kundenwünsche angepasst wird und genau dem Anforderungsprofil entspricht. Kunden, die selbst aufbauen, schätzen die deutlich einfachere Zubehörauswahl. So werden leichter Vereinheitlichungen erreicht.

Die Schaltschränke kommen bei häwa nicht nur im tristen Einheits-Grau daher. Dank der hauseigenen Pulverbeschichtungsanlagen-Lackiererei sind auch Blau (oder eine andere Farbe) möglich – und das trotzdem mit den gewohnt kurzen Lieferzeiten. Eine Bevorratung der Schränke im häwa-eigenen Lager ermöglicht Just-In-Time-Belieferung.

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news-9 Thu, 18 Jul 2013 07:48:00 +0200 Wie individuell muss der Schaltschrank sein? https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=9&cHash=3b2e35405dfc92d996e555eedaa5bf12 häwa demonstriert erstmals alle Abstufungen – Individualisierung mit Konzept Dank individuellem Berateransatz bietet die häwa GmbH Schaltschränke nach kundenspezifischem Anforderungsprofil. Dabei unterscheidet der Schaltschrankhersteller zwischen vier verschiedenen individuellen Abstufungen.

Nur in seltenen Fällen benötigt der Kunde tatsächlich eine komplett kundenspezifische Entwicklung. Nahezu immer ist ein individueller Aufbau des Schaltschranks mit entsprechendem Systemzubehör ausreichend. Spezielle Einzelkomponenten, besondere Ausbrüche und zusätzliche Bohrungen für die Montage optimieren das Schaltschrankkonzept in der Anwendung. Zudem sind Kühlungsanforderungen, die Art des Schrankaufbaus und Designaspekte in Absprache mit dem Kunden zu definieren. Die Herausforderung liegt darin, dass jeweils optimale Schaltschrankkonzept für die jeweilige Anwendung zu finden, ohne es zu überladen!

häwa zeigt anhand unterschiedlicher Schaltschränke die vier Abstufungen der Individualisierung, folgend dem bewährten „häwa-Weg“ von A bis D:

Der Weg A stellt bei häwa das klassische Lager- und Katalogprogramm dar, bei dem der Anwender selbst die Individualisierung vornimmt. Ein durchdachtes – aber nicht überladenes - Schaltschrankkonzept ist dabei die zwingende Voraussetzung. häwa zeigt einen solchen durchdachten Anreihschrank des Typs H395. Mit montiertem „Lütze Montagesystem“. Durch die Kombination des Lütze-Systems mit dem häwa-Schrank ergeben sich unter anderem eine hohe Benutzerfreundlichkeit, eine optimale Raumausnutzung, eine verringerte Aufbau- und Installationszeit sowie eine optimierte Durchlüftung im Schrank.

Weg B beschreibt Schränke, die zwar noch vorwiegend aus Standardkomponenten bestehen, aber dennoch Besonderheiten aufweisen, wie individuelle Ausbrüche und spezielle Einzelkomponenten. häwa zeigt hier einen Schrank, in diesem Fall speziell entwickelt für Spritzgussmaschinen, bei dem die Montageplatte sowie die Dach und Bodenbleche individuell bearbeitet und nach Kundenvorgabe montiert sind. Es handelt sich also um eine Ableitung des Standard-Anreihschranks. Der Vorteil: Der Kunde kann auf eine große Anzahl an Zubehör-Komponenten zurückgreifen, da diese sich aus dem Standardprogramm adaptieren lassen. Bei dem Schrank handelt es sich um ein komplett fertiges Produkt nach Kundenvorgaben – mit entsprechender Lieferung zum Aufstellort – zu einem fairen Preis.

Bei dem Weg C setzt häwa die Designvorgaben des Kunden individuell um. Das kann bei einer kundenspezifischen Abmessung beginnen, über ein kundenspezifisches Einbausystem gehen und gegebenenfalls bei einer speziellen Oberflächenbearbeitung enden. Auf der Messe zeigt häwa einen Schrank, der eine Breite von 650 mm und eine Höhe von 2100 mm (inklusive Sockel) aufweist und eine Tiefe von 950 mm hat. Details wie Design-Türen, Seitenwände, Kabeleinführungsplatte und EMV-Dichtung sind auf das Anwendungsprofil zugeschnitten, in diesem Fall auf einen Einsatz in Anlagen zur Papierherstellung.

Unter den Weg D fallen alle komplett kundenspezifische Entwicklungen. Diese Schränke finden in der Regel nach dem Motto „zurück zur Maschine“ direkt an der Maschine ihre Anwendung. Angefangen bei den Abmessungen, über die Zugänglichkeit, Schutzart, Zuladung und Kühlung, bis hin zur Inneneinrichtung ist hier alles ganz individuell geplant. Als Beispiel für solche Neuentwicklungen zeigt häwa einen Steuerschrank nach Kundenspezifikation mit einflügeligen Scharniertüren vorne und hinten.

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news-4 Wed, 24 Apr 2013 14:36:00 +0200 häwa - Topunternehmen in der Region https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=4&cHash=cfe1abf5f9245cc1dcd2ae31bd21eb02 häwa gehört zu den Topunternehmen unter der Rubrik Maschinenbau. Die IHK-Region Ulm gehört zu den zehn stärksten Wirtschaftsregionen in Deutschland. Bei einem Vergleich des Bruttoinlandsprodukts pro Kopf landet sie mit einem Wert von 38.147 Euro auf dem 6. Rang unter allen 80 IHK-Regionen. Ursache hierfür ist sicherlich die enorme Wirtschaftsdynamik der vergangenen Jahre. So war die IHK-Region Ulm zwischen 1999 und 2008 die wachstumsstärkste Region in Deutschland.

häwa gehört zu den Topunternehmen unter der Rubrik Maschinenbau.

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news-7 Mon, 14 Jan 2013 07:34:00 +0100 MPA NRW-Quality Label https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=7&cHash=99aaf40e5663aeb8d05d7ce2b2df0444 für HFI 30/60, HF 30 und HFA 30/90 Auch dieses Jahr haben wir das Quality Label für "überwachte und zertifizierte Bauprodukte" für HFI 30/60, HF 30 und HFA 30/90 von der MPA NRW erhalten.
Aufgabe des MPA NRW ist es, die Wirtschaft in der Qualitätssicherung zu unterstützen.
Dazu gehören Prüfungen von Roh- und Werkstoffen, Bauprodukten, Werkstücken und Qualitätsmanagementsystemen sowie die Kalibrierung von Mess- und Prüfgeräten.

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news-8 Wed, 05 Dec 2012 07:42:00 +0100 Schlanke Produktion bei häwa ermöglicht Just-in-Time-Belieferung https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8&cHash=616291581f15ca196f978894302011e8 Nicht nur in der Automobilindustrie wird nach einer Lean Production - also einem möglichst schlanken Produktionsprozess - gestrebt, sondern immer mehr auch im Maschinenbau. Nicht nur in der Automobilindustrie wird nach einer Lean Production - also einem möglichst schlanken Produktionsprozess - gestrebt, sondern immer mehr auch im Maschinenbau. Die Vorteile, die zum Beispiel der Abbau von Lagerbeständen, die Verkürzung von Durchlaufzeiten der Produkte sowie die Just-in-Time-Philosophie versprechen, veranlassen immer mehr Maschinenbauer dazu ihre Produktion umzustellen. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Zulieferer. Sie stellen sich der Herausforderung, ihre Produkte – wie etwa die entsprechenden Schaltschränke - Just-in-Time zur Verfügung zu stellen.

Auf der SPS IPC Drives 2012 in Halle 5, Stand 170 und 270, zeigte die häwa GmbH am Beispiel einer simulierten Fertigungsstraße, wie das Unternehmen seine einzelnen Schaltschrankkomponenten in die Fertigungsschritte des Kunden einfließen lassen kann. Die modulare Bauweise der häwa-Schränke erleichtert diese Prozesse und lässt das Unternehmen sehr flexibel auf die Belieferungsanforderungen seiner Kunden reagieren. In der Regel wird zuerst die Montageplatte geliefert, dann die Türen und danach die Seitenwände. Zum Schluss folgt die Innenausstattung.

„Die Just-in-Time Belieferung der Kunden steht bei uns unter dem „6-R-Leitsatz“: das richtige Teil, in der richtigen Qualität, zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Menge, zum richtigen Preis, am richtigen Ort“, erläutert Christian Feger, zuständig für Unternehmensplanung und Entwicklung bei häwa. „Auch bei uns verkürzen sich damit die Durchlaufzeiten und wir können noch schneller auf die Wünsche unserer Kunden reagieren. Außerdem erhöht sich der interne Qualitätsstandard noch weiter, denn fehlerhafte Komponenten können wir uns mit der Just-in-Time-Belieferung der Kunden überhaupt nicht mehr erlauben“, fügt Feger hinzu.

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news-3 Tue, 30 Oct 2012 11:09:00 +0100 häwa investiert in neue Testkapazitäten für Gehäuse nach IP und NEMA https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=3&cHash=cb9d11a042a9f0ae5a80b04c245892b8 Als Hersteller von kundenspezifischen Gehäusen setzt die häwa GmbH auf Testkompetenz im eigenen Haus. Als Hersteller von kundenspezifischen Gehäusen setzt die häwa GmbH auf Testkompetenz im eigenen Haus. Das Unternehmen hat in einen neuen Teststand investiert, der für Wasserprüfungen nach IPX5, IPX6 sowie erstmals auch für Prüfungen nach NEMA ausgelegt ist. Der NEMA-Test wird in den USA, in Mexiko und Kanada gefordert – er ist ähnlich etabliert wie die IP-Schutzarten in Europa.

Das Herzstück des neuen Labors für Wasserprüfungen bei häwa in Wain/Baden-Württemberg ist eine von einem speziellen akkredierten Prüflabor kalibrierte Wasserpumpe, die abhängig vom Testverfahren die geforderten Liter/Minute gewährleistet, sowie Strahldüsen mit dem entsprechenden Innendurchmesser. häwa kann die diversen Wassertests vor Ort technisch korrekt durchführen. In Anwesenheit eines Prüfers von einem offiziellen Prüfinstitut können auch die entsprechenden offiziellen Prüfberichte ausgestellt werden.

Mit den erweiterten Testmöglichkeiten unterstreicht häwa erneut den hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens. Als Hersteller von kundenspezifischen Gehäusen ist das Unternehmen nun noch besser in der Lage, Entwicklungen gemeinsam mit dem Kunden zum Erfolg zu führen. Lassen sich im Prüfverfahren etwaige Fehler bei Neuentwicklungen oder Prototypen erkennen, kann das Unternehmen schneller reagieren. Zudem ist es von Vorteil, dass alle an der Entwicklung beteiligten Personen - vom Konstrukteur u?ber den Vertrieb bis hin zum Kunden - die Tests im eigenen Haus verfolgen sowie die gesamten technischen Dokumentationen sofort einsehen können.Bei akkreditierten Prüflaboren entstehen durch knappe Kapazitäten oft lange Wartezeiten bis zum offiziellen Test. Mit den eigenen Testkapazitäten ist häwa dagegen sehr flexibel aufgestellt. Außerdem stellt das Unternehmen sicher, dass sich nun auch sämtliche Gehäusegrößen, wie zum Beispiel handlich schwere Schränke oder sehr große kundenspezifische Gehäuse, prüfen lassen.

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news-10 Wed, 19 Sep 2012 08:48:00 +0200 häwa Uhr in Biberach https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=10&cHash=efc34d620bcd984dfcb9e29370c41c2c Zentral gelegen in der Waldseer Straße Ecke Kolpingstraße ist die neue häwa Uhr als Treff- und Sammelpunkt bestens geeignet.

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news-34 Sat, 08 Sep 2012 08:51:00 +0200 Unsere neuen Azubis sind da! https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=34&cHash=9da37531a51c45e300b3cdf5ee74d9b2 Wir wünschen Euch viel Erfolg, aber auch viel Spaß während Eurer Ausbildung und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit! Wir wünschen Euch viel Erfolg, aber auch viel Spaß während Eurer Ausbildung und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

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news-12 Fri, 07 Sep 2012 11:41:00 +0200 häwa zeigt kundenspezifische Gehäuselösungen für Windkraftanlagen auf der Husum WindEnergy https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12&cHash=b0f68b933f53545329effb1e90b1b2e2 Auf der diesjährigen Husum WindEnergy vom 18. bis 22. September zeigt die häwa GmbH & Co. KG auf Stand 1G05 kundenspezifische Gehäuselösungen für Windkraftanlagen, die die besonderen Anforderungen der Windkraftindustrie erfüllen. Auf der diesjährigen Husum WindEnergy vom 18. bis 22. September zeigt die häwa GmbH & Co. KG auf Stand 1G05 kundenspezifische Gehäuselösungen für Windkraftanlagen, die die besonderen Anforderungen der Windkraftindustrie erfüllen.

Gehäuse für Windkraftanlagen müssen allen denkbaren Witterungseinflüssen sowie auch starken Vibrationen, Rotationen und Schwingungen widerstehen. Auch die Zugänglichkeit der Gehäuse ist nach der Installation oft kritisch und muss beim Design mit bedacht werden.

häwas kundenspezifische Gehäuselösungen für Windkraftanlagen haben z.B. einen speziellen Gehäusedeckel, der es dem Servicepersonal auch bei einer nicht definierten Stillstandstellung der Rotorblätter ermöglicht, das Gehäuse zu Wartungszwecken zu öffnen. Kundenspezifische Ausbrüche ermöglichen eine schnelle und einfache Verkabelung vor Ort. Kiemenschnitte und fest eingebaute Lüfter gewährleisten eine effektive Belüftung der Elektronik im Innern der Gehäuse.

 

Vibrationssichere Verschlüsse sowie eine Montage der Gehäuse über Winkel, die eventuelle Fliehkräfte, z.B. bei Montage in der rotierenden Nabe, aufnehmen, sind weitere durchdachte Details.

Im Winter muss die temperaturempfindliche Elektronik der Windkraftanlagen beheizt werden, um Ausfälle und teure Stillstandkosten der Windkraftanlage zu vermeiden. Daher ist ein weiteres Highlight auf dem Messestand von häwa eine neue Heizung, die die spezifischen Anforderungen der Windkraftanlagen in Bezug auf Rotations- und Vibrationsbeständigkeit sowie eine schräge Einbaulage erfüllt. Ein Windkraftanlagen-Modell mit rotierenden Rotorblättern und eingebauter Heizung veranschaulicht auf dem Messestand diese neue Lösung.

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news-13 Thu, 09 Aug 2012 11:47:00 +0200 häwa investiert in Neubau mit 2000 qm neuer Produktionsfläche und schafft 20 neue Arbeitsplätze https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=13&cHash=e1b2797a3cb8d1a8cfdc0f6a716a9d8a Jüngst hat die häwa GmbH & Co. KG in Wain die neuen Produktionshallen fertiggestellt und sich damit erneut zum Fertigungsstandort Baden-Württemberg bekannt. Jüngst hat die häwa GmbH & Co. KG in Wain die neuen Produktionshallen fertiggestellt und sich damit erneut zum Fertigungsstandort Baden-Württemberg bekannt. Insgesamt hat das Unternehmen 6 Mio. Euro in den Neubau mit 2000 Quadratmetern neuer Produktionsfläche investiert und zusätzlich 20 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Kapazitätserweiterung des Standorts in Wain bietet dem expandierenden Unternehmen neue Produktionsmöglichkeiten für Klein- und Kleinstserien aus dem Gehäuse-Programm, für die X-frame Maschinengestelle sowie für die neueste Generation an Wandgehäusen. Zudem sind in den Hallen die neuen Sozialräume, ein neuer Prüfstand für Wasserprüfungen nach Nema 4-Standard - mit ökologischer Regenwassernutzung aus einer Zisterne - sowie eine Schweißerei mit moderner Absaugung untergebracht.

Der Automatisierungsgrad der neuen Produktionsanlagen entspricht den heutigen Anforderungen. Ein extra für häwa entwickelter Schweißroboter bedient sich ausgereifter Schweißtechniken aus der Automobilindustrie, die speziell an die Gehäusefertigung angepasst wurden.

Die Heizung der neuen Hallen basiert auf einer umweltfreundlichen und energieeffizienten Abwärmenutzung des Einbrennofens und der Maschinen. Eine ausgereifte Schallisolierung, hochwertige und umweltfreundliche Baumaterialien sowie eine moderne Architektur integrieren die neuen Produktionshallen gekonnt in das Ortsbild von Wain.

Die aufwendige Sheddach-Konstruktion sorgt für viel Tageslicht in den Hallen. „Wir legen großen Wert auf ein angenehmes Arbeitsklima in den neuen Hallen mit modernen Maschinen, ergonomisch korrekten Arbeitsplätzen und viel natürlichem Tageslicht, da die Mitarbeiterzufriedenheit eine unserer Unternehmensleitlinien ist“, kommentiert Arno Müller, Geschäftsführer von häwa.

Mit dem Neubau bekennt sich häwa zu seinem Standort in Wain. Auch die nächsten Bauvorhaben, um die Fertigungstiefe des Unternehmens in Baden-Württemberg weiter zu erhöhen, sind bereits in Planung. „Wir werden das Wachstum am Standort Wain forcieren, denn eine Verlagerung der Produktion macht für uns keinen Sinn. Wir wollen dort fertigen, wo unsere Kunden sind“, erläutert Markus Jung, Geschäftsführer von häwa. Die Kundennähe sei sehr wichtig, um den Kunden vor Ort als Partner mit allen notwendigen Leistungen zur Verfügung zu stehen. „Lange Wege und hohe Transportkosten wären für unser Geschäft nur kontraproduktiv“, fügt Jung hinzu.

Der Maschinen- und Anlagenbau in Süddeutschland ist weltweit führend, wovon häwa profitiert. Die Gehäusetechnologie wird für die Gesamtkonstruktion der Maschinen immer wichtiger, auch deshalb weil heutzutage immer mehr Gehäuse und Schaltschränke direkt in die Maschinen integriert werden. „Außerdem bekommen wir hier in Baden-Württemberg die gut ausgebildeten Fachkräfte, die unser Unternehmen benötigt und die unseren hohen Qualitätsanspruch auch umsetzen können“, betont Müller.

Im letzten Geschäftsjahr erwirtschaftete häwa ein Umsatzplus von 20 Prozent, das im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2012 auf hohem Niveau gehalten werden konnte. Auch das Geschäftsjahr 2010 war mit einem sehr guten Ergebnis abgeschlossen worden. Daher blickt das Unternehmen optimistisch in die Zukunft. Alle Produktneuerungen aus den letzten Monaten wurden von den Kunden durchweg positiv aufgenommen.

In 2012 beobachtet häwa zwar, dass einige Kunden ihre Investitionsentscheidungen nach hinten verschieben, dies trägt aber nur zu einer Normalisierung der Geschwindigkeit des Geschäfts bei. Folglich ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um neue Produktentwicklungen in den Vordergrund zu stellen, da nicht mehr alle Ressourcen in der Produktion benötigt werden. „Wir Schwaben können jetzt also wieder anfangen zu tüfteln“, kommentiert Jung abschließend.

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news-14 Wed, 08 Aug 2012 12:03:00 +0200 häwa Umbau https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=14&cHash=0c72f17a53dfc1ccf2e5664a74fba636 Produktionspause heißt immer auch Umbau der Fertigung. Produktionspause heißt immer auch Umbau der Fertigung. Aktuell bekommt unsere Schweisserei einen neuen Fußboden. Daher kommt schweres Gerät zum Einsatz, das man sonst von Autobahnbaustellen kennt. In zwei Wochen geht der Fertigungsbetrieb wieder los. Ein gut gestalteter Zeitplan macht es möglich. Zeitgleich werden noch die Endmontage und die Pulverbeschichtungsanlage modernisiert.

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news-15 Tue, 22 Nov 2011 12:07:00 +0100 RHL-Baureihe von häwa bietet ideale Lösung für sensible Produktionsanlagen und Reinraumausstattungen https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=15&cHash=3d952e3fdb539e13722fc24b60279008 Beim Bau von Schaltschränken für Reinräume, die Lebensmittelindustrie und Anwendungen, wo besondere Hygieneanforderungen erfüllt werden müssen, profitiert die häwa GmbH & Co. KG von einer langjährigen Erfahrung. Beim Bau von Schaltschränken für Reinräume, die Lebensmittelindustrie und Anwendungen, wo besondere Hygieneanforderungen erfüllt werden müssen, profitiert die häwa GmbH & Co. KG von einer langjährigen Erfahrung. Die Schaltschränke der RHL-Baureihe von häwa sind sehr leicht zu reinigen, da sie keinerlei Stoßstellen oder Toträume haben. Dadurch eignen sie sich besonders für sensible Produktionsanlagen und Reinraumausstattungen.

Eine innenliegende und nahtlos eingeschäumte Dichtung in Verbindung mit einem besonderen äußeren Dichtprofil stellen die Schutzart IP66/IP69K zur Reinigung mit Dampfstrahlern sicher. Das äußere Dichtungsprofil ist speziell fu?r den Einsatz im Lebensmittel- und Hygienebereich entwickelt worden und besitzt eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen Bewitterung, Alterung, Ozon, Chemikalien, Heißwasser und Wasserdampf, sowie gegen polare Flüssigkeiten wie Azeton oder Methanol. Beim Einsatz in Reinräumen können die Seitenwände und Kabeleinfu?hrungsplatten noch zusätzlich versiegelt werden, z.B. mit FDA konformen Silikon.
Das außenliegende Dichtungsprofil verschließt nahezu nahtlos den Türspalt und gewährleistet zusammen mit der besonderen Türausführung, sowie den Seitenwänden und Kabelplatten, eine effiziente und schnelle Reinigung.
Das Schrankgestell besteht aus einem Mantelkörper mit vorne eingesetzter Zarge und bietet eine solide verwindungssteife Basis ohne Stoßstellen an Rückwand, Dach und Boden.
Um noch strikteren Hygieneanforderungen (z.B. für Laborextruder) zu genügen, wird das Design der RHL-Baureihe momentan nochmals überarbeitet

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news-18 Tue, 15 Nov 2011 13:14:00 +0100 X-frame https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=18&cHash=714232cd62b5b8d0f353a171b2f57dc3 Nach der Übernahme des operativen Geschäfts der X-frame Systems GmbH aus Jettingen im Juli 2011 zeigt die häwa GmbH & Co. KG auf der Productronica. Nach der Übernahme des operativen Geschäfts der X-frame Systems GmbH aus Jettingen im Juli 2011 zeigt die häwa GmbH & Co. KG auf der Productronica, wie gut sich das variable Rahmensystem X-frame zur Erstellung von individuellen Maschinengestellen und Einhausungen jeglicher Art eignet. X-frame kombiniert die Flexibilität von Aluminiumprofilen mit der von standardisierten Modulen. Aus wenigen Einzelkomponenten werden komplexe Maschinengestelle innerhalb kürzester Zeit zusammengestellt.

 

„Im Schaltschrankbau zeichnet sich in den letzten Jahren die immer stärker werdende Tendenz ab, dass der Schaltschrank und auch die Pulte zurück zur Maschine gehen und dort integriert werden müssen“, kommentiert Markus Jung, Geschäftsführer von häwa. „Modulare Baukastensysteme, wie X-frame, sind wegen ihrer Flexibilität ideal für die direkte Integration an der Maschine geeignet. Mit den Profilsystemen aus Aluminium lassen sich sehr viele verschiedene Gestellvarianten realisieren und Maschinen können zeitgleich zur Gestellkonstruktion montiert und schneller in Betrieb genommen werden“, führt Jung aus. Diese Plattformstrategie ist im Automobilbereich längst gängige Praxis und findet jetzt auch im Aufbau von Maschinengestellen immer mehr Anwendungen.


Die X-frame Kastenmodul-Systemkomponenten sind aus stabilem Stahlblech gefertigt und ermöglichen die optimale Umsetzung jeglicher Kundenapplikation mit einem professionellen Aussehen - auch bei Stückzahl eins. Ebenso lassen sich die Zubehörteile vieler Profilhersteller mit den X-frame Komponenten verbinden.  Dadurch erhalten die Kunden ein breites Spektrum von Zubehörteilen für  unterschiedliche Einsatzbereiche.


Eingesetzt werden X-frame Rahmensysteme in der Regel als modulare Einzelzellen und für lineare oder rotative Applikationen. Als Einzelzelle bieten X-frame-Systeme eine flexible, kostengünstige Standardlösung, die bei einer Erweiterung leicht wiederverwendet werden kann. Für den Aufbau von linearen Applikationen können X-frame-Komponenten als Einzel- oder Doppelelemente einfach angereiht werden. Für die Verwendung von rotativen Applikationen stehen mit X-frame mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: Es können quadratische, rechteckige, 6- und 8- eckige Applikationen erstellt werden.


Vorteile gegenüber fixen Aluminiumgestellen

X-frame von häwa bietet eine weitaus höhere Grundstabilität als fixe Aluminiumgestelle. Statt einem einfachen Skelett sind zudem schon direkt Plätze zur Montage der Maschine und zur Leitungsführung vorhanden. Eine nachträgliche Verlegung von Kabeln und anderen Medien ist mit den Kabelkanälen jederzeit problemlos möglich. Mit X-fame sind alle Komponenten gut geschützt. Auch Abschrankungen sind einfach und geschützt montierbar.


Vorteile gegenüber geschweißten Stahlrohrkonstruktionen

Im Gegensatz zu geschweißten Stahlrohrkonstruktionen ist X-frame flexibel erweiterbar und das sogar ohne eine separate Konstruktion. Zudem ermöglicht das Rahmensystem eine problemlose Leitungsverlegung direkt im Rohr. Trennstellen lassen sich mit
X-frame auch zu einem späteren Zeitpunkt definieren, was Konstruktionen mit durchgehenden Aluminiumgrundplatten ermöglicht.

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news-35 Mon, 04 Jul 2011 09:14:00 +0200 häwa übernimmt Geschäftstätigkeit von X-frame Systems https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=35&cHash=94ec5ec04d16212c81f07976e6d2f818 Die häwa GmbH & Co. KG hat zum 1. Juli 2011 das operative Geschäft der X-frame Systems GmbH aus Jettingen übernommen. Die häwa GmbH & Co. KG hat zum 1. Juli 2011 das operative Geschäft der X-frame Systems GmbH aus Jettingen übernommen. häwa war bereits bisher offizieller X-frame-Systempartner und europäischer Hersteller der X-frame-Rahmen-Komponenten. Durch die Übernahme stärkt häwa sein individuelles, ‚funktionierendes Schrankkonzept‘. X-frame Systems wird in das bestehende Vertriebsnetz von häwa integriert. Dafür werden bei häwa ein eigenes neues Mitarbeiterteam aufgebaut und neue Mitarbeiter eingestellt.

Um einen nahtlosen Übergang des Geschäfts von X-frame Systems in das Geschäft von häwa zu gewährleisten, ist vorgesehen, dass die Mitarbeiter von X-frame Systems bis Ende des Jahres 2011 im Namen von häwa bei X-frame Systems weiterarbeiten und danach in andere Geschäftsbereiche des ehemaligen Gesellschafters und Geschäftsführers von X-frame Systems, Klaus Wurmhöringer, wechseln. „Dies ist für beide Seiten die beste Lösung und stellt eine einwandfreie Integration von X-frame Systems bei häwa sicher“, kommentiert Klaus Wurmhöringer. „Ich bin sehr froh, dass die positive Entwicklung von X-frame Systems durch die Integration in die Fertigung unter dem Dach von häwa weiter wachsen kann, denn das variable Rahmensystem passt ideal zu den individuellen Gehäuse- und Schaltschrankkonfigurationen von häwa“, fügt Wurmhöringer hinzu.

„Wir sind sehr glücklich, dass die Übernahme von X-frame Systems so reibungslos geklappt hat“, freut sich Markus Jung, Geschäftsführer von häwa. „Wir sind überzeugt, dass das variable Rahmensystem von X-frame Systems eine ideale Ergänzung zu unserem bestehenden Produktportfolio ist. An Bedeutung gewinnt die Integration von X-frame Systems noch zusätzlich vor dem Hintergrund der bestehenden, nachhaltigen Entwicklung, dass der Schaltschrank zurück zur Maschine geht und dort integriert werden muss“, ergänzt Jung.

X-frame ist ein variables Rahmensystem mit Baukastenprinzip zur Erstellung von Maschinengestellen und Einhausungen jeglicher Art. Es kombiniert die Flexibilität von Aluminiumprofilen mit der von standardisierten Modulen. Aus wenigen Einzelkomponenten werden komplexe Maschinengestelle innerhalb kürzester Zeit zusammengestellt.

Die X-frame Kastenmodul-Systemkomponenten sind aus stabilem Stahlblech gefertigt und ermöglichen die optimale Umsetzung jeglicher Kundenapplikation mit einem professionellen Aussehen - auch bei Stückzahl eins. Ebenso lassen sich die Zubehörteile vieler Profilhersteller mit den X-frame Komponenten verbinden. Dadurch erhalten die Kunden ein breites Spektrum von Zubehörteilen für unterschiedliche Einsatzbereiche.

Eingesetzt werden X-frame Rahmensysteme in der Regel als modulare Einzelzellen und für lineare oder rotative Applikationen. Als Einzelzelle bieten X-frame-Systeme eine flexible, kostengünstige Standardlösung, die bei einer Erweiterung leicht wiederverwendet werden kann. Für den Aufbau von linearen Applikationen können X-frame-Komponenten als Einzel- oder Doppelelemente einfach angereiht werden. Für die Verwendung von rotativen Applikationen stehen mit X-frame mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: Es können quadratische, rechteckige, 6- und 8- eckige Applikationen erstellt werden.

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news-20 Mon, 20 Jun 2011 13:25:00 +0200 Spende für Pushpa Home https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=20&cHash=17d626016e3152597944bda0aef94152 häwa unterstützt mit einer Spende von €2.500 das Pushpa Home der Ärzte für die Dritte Welt in Kalkutta Bei der häwa GmbH & Co. KG in Wain überreichten vor kurzem Herr Arno Müller und Herr Dr. Georg Härdtle von häwa einen Scheck über €2.500 an Dres. Uta und Dankwart Kölle von Ärzte für die Dritte Welt. häwa unterstützt mit dieser Spende das Pushpa Home Kindertuberkulosekrankenhaus der Hilfsorganisation in Kalkutta. Die Kinder vor Ort sind dringend auf dieses Krankenhaus angewiesen, denn ohne es würden wahrscheinlich die Hälfte der kranken Kinder nicht überleben können.

Das Pushpa Home der Ärzte für die Dritte Welt in Kalkutta ist ein Kinderkrankenhaus mit 30 Betten für tuberkulosekranke Kinder bis 14 Jahre. Es wurde im August 2007 eingeweiht und ganz aus Spendengeldern finanziert. Das Krankenhaus hat etwa 20 Mitarbeiter plus 2 indische Ärzte, die die Kinder betreuen. Es wird komplett durch Spendengelder unterhalten und kostet im Monat derzeit bis zu €3.500.

Die Ärzte für die Dritte Welt sind sehr stolz auf dieses Kinderkrankenhaus in Kalkutta. Es ist eines ihrer Vorzeigeobjekte. Trotzdem ist natürlich die dauerhafte Finanzierung des Projekts nicht einfach. Deshalb ist die Hilfsorganisation immer auf der Suche nach Unternehmen, die ihnen helfen die monatlichen Ausgaben zu tragen. Bei häwa ist man sehr erfreut, helfen zu können: „Wir bewundern die Ärzte für die Dritte Welt für ihren unermüdlichen Einsatz für die Kinder in Kalkutta und freuen uns sehr, mit unserer Spende zum Unterhalt des Krankenhauses beitragen zu können“, kommentiert Arno Müller von häwa.

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news-17 Mon, 02 May 2011 13:30:00 +0200 Neues innovatives verdeckt liegendes 180 Grad Scharnier https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=17&cHash=45f20a4a327e2950c2e0391687273d30 Garantiert freie Fluchtwege und gefällige Gehäusedesigns Die häwa GmbH & Co. KG stellt ein innovatives verdeckt liegendes 180° Scharnier für Gehäuselösungen vor. Das patentierte „Scharnier 180° verdeckt liegend“ ist das einzige seiner Art auf dem Markt. Es ist eine deutliche Verbesserung zu den aktuell erhältlichen verdeckt liegenden Scharnieren. Diese lassen sich nur bis ca. 130° öffnen und können deshalb leicht im Weg stehen oder Durchgänge versperren. Gerade wenn z.B. Fluchtwege zwingend freigehalten werden mu?ssen, ist dies ein großer Nachteil. Das neue Scharnier garantiert mit seinem weiten Öffnungswinkel freie Fluchtwege und ermöglicht gleichzeitig ein gefälliges Gehäusedesign und leicht zu reinigende Flächen. Bei entsprechender Gehäusekonstruktion lässt sich der Türspalt sogar auf 1mm reduzieren.

Das „Scharnier 180° verdeckt liegend“ wird bei häwa zukünftig das außenliegende 180° Scharnier ablösen. Erhältlich ist das Scharnier mit zwei verschiedenen Scharnierböcken für normale oder hohe Belastung bis 80kg in jeweils Stahl- oder Edelstahlausführung. Das neue Bauteil ist fu?r rechts und links Anschlag ausgelegt. Der Anschlagwechsel einer Tür wird durch einfaches Lösen des Splints gewährleistet. Die Befestigung an einen Korpus erfolgt je nach Variante des Bocks über ein oder zwei Gewindebolzen.

Das „Scharnier 180° verdeckt liegend“ ist besonders für Gehäusekonstruktionen mit Zargenaufkantung 15mm und Zargenbreite ab 20mm bei entsprechender Türausbildung geeignet. UL50 und UL508 Richtlinien werden erfüllt.

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news-21 Thu, 21 Apr 2011 13:51:00 +0200 Anerkannter Ausbildungsbetrieb der IHK Ulm https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=21&cHash=654c43a16ebcd418398a73420c486aa2 häwa gehört zu den zukunftsorientierten Betrieben. häwa gehört zu den zukunftsorientierten Betrieben, die engagiert ausbilden und so ganz entscheidend zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses in unserer Region beitragen.

 

Für unser Engagement in der Ausbildung erhielten wir von der IHK Ulm das Ausbildungszertifikat 2011.

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news-22 Wed, 30 Mar 2011 14:02:00 +0200 häwa beteiligt sich an der Girls´ Day Akademie der IHK Ulm https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=22&cHash=0bbe3aaaff250b55539399c02b20a543 In diesem Jahr beteiligte sich die häwa GmbH & Co. KG an der Girls´ Day Akademie der IHK Ulm. In diesem Jahr beteiligte sich die häwa GmbH & Co. KG an der Girls´ Day Akademie der IHK Ulm. Am 17.03.2011 besuchten 13 Schülerinnen der Werkrealschule Dietenheim mit ihrer Lehrerin Frau Benz den mittelständischen Schaltschrankhersteller in Wain. häwa stellte den Schülerinnen seine moderne Fertigung sowie seine Ausbildungsmöglichkeiten vor. Bei einem Werksrundgang konnten sich die Schülerinnen über die Inhalte des Berufs des Konstruktionsmechanikers aus erster Hand informieren und in der Lehrwerkstatt die Metallbearbeitung selbst ausprobieren. Die Lehrlinge Sebastian Volkholz und Christian Regenbogen und Ausbilder Björn Sontheimer von häwa standen den Schülerinnen dabei mit Rat und Tat zur Seite.

 

„Zu wenig Mädchen wählen naturwissenschaftliche oder technische Berufe, obwohl sie in diesen Bereichen durchaus Fähigkeiten und Stärken haben“, erläutert Markus Jung, Geschäftsführer von häwa, die Idee der Girls´ Day Akademie. An der Girls´ Day Akademie lernen die Schülerinnen Ausbildungsberufe und Studiengänge in Technik, IT und Naturwissenschaften kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Im Unterschied zum Girls´ Day der nur an einem Tag im Jahr stattfindet bekommen die Mädchen der Girls´ Day Akademie über ein ganzes Schuljahr lang eine intensive Berufsorientierung in den Fächern Technik und Naturwissenschaften. Dies soll somit auch dem Fachkräftemangel in der Elektronikindustrie entgegenwirken. Das Projekt wird vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, gefördert und von der IHK Ulm organisiert.

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news-23 Thu, 03 Feb 2011 14:07:00 +0100 häwa jetzt auf facebook https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=23&cHash=14038202f81238edbc634d693b47dda6 Klicken Sie sich durch die Seite und zeigen uns ob es Ihnen gefällt indem Sie den Gefällt-mir-Button anklicken. Hier klicken

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news-24 Tue, 07 Dec 2010 14:12:00 +0100 Zusammenarbeit BS Memmingen https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=24&cHash=362df84878365d9ad8ead57302fc40e8 Partnerunternehmen der Business School Memmingen im Verbund der Steinbeis Hochschule BS Memmingen mit der Zielsetzung Zusammenarbeit Industrie und Hochschule zur Verankerung in der Region.

Unser Geschäftsführer, Markus Jung, wurde einstimmig zum stellvertretenden Beiratsvorsitzenden gewählt.

Der Beirat hat die Aufgabe die Hochschule mit Praxisbezug zu beraten

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news-29 Tue, 23 Nov 2010 15:07:00 +0100 Werkzeuge https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=29&cHash=feb4167f679f64987107e137729cb737 häwa Portfolio umfasst mobile Werkzeuge Die häwa GmbH & Co. KG ist in erster Linie bekannt als Qualitätsanbieter für Elektrogehäuse, Schaltschränke und durchdachte Gehäuselösungen zum Einbau von Elektrokomponenten. Daru?ber hinaus umfasst das Produktportfolio des Unternehmens aber auch mobile Werkzeuge, Werkzeuge zur Werkstattausstattung und Maschinen für die Werkstattautomation. Auf der SPS/IPC/Drives 2010 stellt häwa auf seiner Werkbank die Ablängeinheit Verdrahtungskanalschere 2677, den Stanzbügel Quick-Press 300, die Profilschere 2671, und Stanzpumpen, u.a. Powerman Accu, Powerman Junior und Powerman Vario aus.

Der Verdrahtungskanalschneider 2677 wird zum Ablängen von Verdrahtungskanälen aus Kunststoff benutzt. Die Schere ist äußerst robust und langlebig. Sie ermöglicht eine optimale Schnittführung bei geringem Kraftaufwand für ermüdungsfreies Arbeiten. Die Schermesser sind aus hochwertigem Werkzeugstahl gefertigt. Dies garantiert einen span- und gratfreien Schnitt mit nur einer langen Standzeit der Schermesser.

Der Stanzbügel Quick-Press 300 mit Hydraulikzylinder ist ideal für Reihenstanzungen mit Nachsetzanschlag und zum Stanzen (ohne Vorbohren) von Rund-, Quadrat-, Rechteck- und Sonderformaten in Gehäusen, Leitungskanälen, kleinen Schaltschranktüren, Montageplatten usw. Der massive Hydraulikzylinder bietet eine hohe Leistung für schnelles und präzises Stanzen. Der Quick-Press 300 ist langlebig und sehr einfach in der Handhabung. Er bietet eine Stanzmittelpunktanzeige per Laserpunkt. Der Stanzbügel ist flexibel einsetzbar und macht ein Stanzen bis in den äußersten Randbereich möglich. Lochstempel bzw. Matrizen können oben oder unten eingesetzt werden.

Die handbetätigte Profilschere 2671 wird zum Ablängen und Lochen von Profilschienen aus Stahl und Aluminium benutzt. Die Schere hat eine optimale Schnittfu?hrung bei geringem Kraftaufwand für ermüdungsfreies Arbeiten. Die Scherplatten sind aus hochwertigem Werkzeugstahl gefertigt. Dies garantiert einen span- und gratfreien Schnitt mit nur einer langen Standzeit der Scherplatten. Für die robuste und langlebige Profilschere bietet häwa eine Gewährleistung von 10+3 Jahren (bei Durchführung eines Service nach 10 Jahren werden weitere 3 Jahre Garantie gewährt).
Die drei verschiedenen Stanzpumpen vom Typ Powerman profitieren alle von ihrer Langlebigkeit und der einfachen Handhabung. Sie sind alle sehr flexibel einsetzbar und ideal für die Nacharbeit an elektrischen Schaltanlagen und Maschinenverkleidungen aus Blech. Lochungen können nicht nur in glatte Bleche gestanzt werden sondern auch in Klemmenkästen und Schaltschranktüren. Dank des beweglichen Hydraulikzylinders kann mit dem Powerman Vario auch an schwer zugänglichen Stellen gestanzt werden. Er hat eine hohe Zugkraft von 50 kN und stanzt Lochdurchmesser von bis zu 80mm. Der Powerman Junior stanzt mit einer Kraft von 40 kN Lochdurchmesser von bis zu 50,5mm. Der Powerman Accu ist eine Accu-Hydraulikstanze mit Mikroprozessor-Steuerung und 12 Volt Wechsel-Accu. Mit einer Zugkraft von 70 kN sind mit ihm große Lochdurchmesser von bis zu 115mm möglich.

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news-26 Tue, 23 Nov 2010 14:56:00 +0100 X-frame Systempartner https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=26&cHash=ecce5d9e7f40c2c8eda1f61e5a435a98 häwa ist X-frame-Systempartner und zugleich europäischer Hersteller. X-frame bietet größte Flexibilität innerhalb kürzester Zeit zum besten Preis.


Seit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages mit der X-frame Systems GmbH ist die häwa GmbH & Co. KG nicht nur offizieller X-frame-Systempartner sondern auch europäischer Hersteller der X-frame-Rahmen-Komponenten.


X-frame ist ein variables Rahmensystem mit Baukastenprinzip zur Erstellung von Maschinengestellen und Einhausungen jeglicher Art. Es kombiniert die Flexibilität von Aluminiumprofilen mit der von standardisierten Modulen. Aus wenigen Einzelkomponenten werden komplexe Maschinengestelle innerhalb kürzester Zeit zusammengestellt. Es können dabei verschiedene Aluprofile montiert werden (20x40mm, 40x40mm, 80x40mm).


Die X-frame Kastenmodul-Systemkomponenten sind aus stabilem Stahlblech gefertigt und ermöglichen die optimale Umsetzung jeglicher Kundenapplikation mit einem professionellen Aussehen - auch bei Stückzahl eins. Ebenso lassen sich die Zubehörteile vieler Profilhersteller mit den X-frame Komponenten verbinden. Dadurch erhalten die Kunden ein breites Spektrum von Zubehörteilen für unterschiedliche Einsatzbereiche.
Eingesetzt werden X-frame Rahmensysteme in der Regel als modulare Einzelzellen und für lineare oder rotative Applikationen. Als Einzelzelle bieten X-frame-Systeme eine flexible, kostengünstige Standardlösung, die bei einer Erweiterung leicht wiederverwendet werden kann. Für den Aufbau von linearen Applikationen können X-frame-Komponenten als Einzel- oder Doppelelemente einfach angereiht werden. Grundsätztlich können pro Segment die Abschrankungen und Türen definiert werden. Für die Verwendung von rotativen Applikationen stehen mit X-frame mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: Es können quadratische, rechteckige, 6- und 8- eckige Applikationen erstellt werden. Auch bei diesen Varianten können pro Segment die entsprechenden Türsysteme jederzeit definiert werden.

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news-36 Tue, 23 Nov 2010 09:20:00 +0100 Ex-Gehäuse https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=36&cHash=b320cbc6f4eb209573b7ab61a2fc97c9 Neue Gehäuse von häwa bieten bestmöglichen Explosionsschutz. "HEX e" Baureihe erfüllt neueste DIN Normen. Zeitgleich mit der Normenänderung DIN EN 60079-0:2009 und DIN EN 60079-31:2009 für Ex-Gehäuse hat die häwa GmbH & Co. KG ihr Produktportfolio für Gehäuse dieser Art überarbeitet und erweitert. Alle Ex-Gehäuse von häwa erfüllen oder übertreffen sogar die neuen Normen. Die aktuelle EG-Baumusterpru?fbescheinigung steht auf www.haewa.de zum Download bereit.

Die Gehäuse-Baureihe „HEX e“ bietet Explosionsschutz fu?r höchste Ansprüche und übertrifft die Normvorgaben fu?r den Temperaturbereich und die Schutzart. Die Gehäuse wurden für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen der Zone 1 (Gas) und Zone 21 (Staub) entwickelt und sind in Edelstahl oder auch Stahlblech lackiert erhältlich. Die Schutzart beträgt IP65 für Ausführungen mit PU-Dichtung und IP66 für Modelle mit Silikondichtung. Die Silikondichtung ist für extreme Temperaturbedingungen bis -50 Grad Celsius geeignet. Die PU-Dichtung bietet Schutz für den Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad Celsius.

Verfügbar sind „HEX e“-Gehäuse als Klemmenkasten, Wandgehäuse oder Schrank mit maximalen Abmessungen von 2000x2500x1000mm (BxHxT). Jede gewünschte Zwischengröße ist dabei lieferbar. Der Lieferumfang bei Klemmenkästen und Wandgehäusen umfasst die Wandbefestigung. Bei den Schaltschränken gehören Transportösen zum Standard.

Die Ex-Zulassung fu?r die „HEX e“-Gehäuse von häwa umfasst außerdem Varianten mit Türen an der Vorder- und Rückseite, Versionen mit zwei Türflügeln sowie Modelle mit innen- und außenliegenden Flanschplatten. Ausführungen mit einer VSG-Sichtscheibe zur visuellen Überwachung sind ebenfalls lieferbar. Die Zargen der Gehäuse sind zweifach überkantet und die Türen lassen sich 180 Grad weit öffnen.
Bei entsprechender Größenauswahl passt für die „HEX e“-Gehäuse das Zubehör der etablierten Gehäusebaureihe SN, Klemmenkasten oder Schaltschränke H390 von häwa.

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news-37 Fri, 24 Sep 2010 09:46:00 +0200 Kreditkartenakzeptanz https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=37&cHash=6d28da2b7ac2ebb8f0c78cc9b56e81fc Ab sofort akzeptieren wir Kreditkartenzahlungen über VISA und Mastercard. Bitte sprechen Sie uns an! news-38 Mon, 05 Jul 2010 09:48:00 +0200 compact69-Gehäuse https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=38&cHash=e01ab9f2d93a9c48b994e84a7159a113 compact69-Gehäuse sind und bleiben absolut dicht. IP66/69K Schutzart erlaubt Anwendung auch bei extremer Nässe. Anwendungen in einem Umfeld mit hoher Luftfeuchtigkeit oder Nässe stellen besondere Anforderungen an Gehäuselösungen. Mit seiner compact69-Baureihe präsentiert häwa Gehäuse, die selbst bei Hochdruck- und Dampfstrahlreinigung sowie starkem Strahlwasser absolut dicht sind und bleiben.
Durch die hohe Schutzart IP66/69K und die stabile, auf Wunsch sogar rüttelsichere, Ausführung sind die Gehäuse ideal geeignet für den Einsatz in rauen Umgebungen, Bereichen mit hoher Luftfeuchtigkeit und Nässe sowie an/auf/unter allen Arten von Fahrzeugen.
Durch ein optionales Dichtungskonzept, das jede Art von Spalten eliminiert, sind die Gehäuse in Edelstahlausfu?hrung auch in der Pharmazie, Lebensmittel- und Reinraumindustrie einsetzbar.


Erhältlich ist die compact69-Baureihe als Klemmengehäuse oder „kleiner“ Schrank in pulverlackiertem Stahlblech und Edelstahl. Die maximalen Abmessungen betragen 800x1600x600mm (BxHxT). Jede gewu?nschte Zwischengröße ist lieferbar. Die Scharniere und Verschlu?sse sind auf Wunsch rüttelfest. Mit Nietmuttern verschraubte Wandbefestigungslaschen ermöglichen eine äußerst sichere Befestigung der Gehäuse. Bei bestimmten Größen lässt sich zudem häwas Lagerzubehör für die etablierte Gehäusebaureihe SN oder die Klemmenkästen K8 und K12 auch fu?r die compact69-Baureihe verwenden.
Die compact69-Baureihe ist nach DIN EN 60529 und DIN 40050 Teil 9 zertifiziert und auch durch den Germanischen Lloyd fu?r den Einsatz auf Schiffen freigegeben.

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news-39 Mon, 07 Jun 2010 09:57:00 +0200 IT-Racks https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=39&cHash=6d118195e65fe86ae4f8ac158cbc28ad IT-Racks von häwa wachsen an ihren Anforderungen. Dank modularem Konzept lassen sich die Schränke problemlos erweitern und ausbauen. Für die unterschiedlichen Anforderungen, die IT-Lösungen an Schaltschränke stellen, bietet häwa drei Systemplattformen mit verschiedenen Schwerpunkten in Bezug auf Sicherheit, Innenausbau, Klimatisierung und Design an. Diese drei Plattformen bilden die Basis für verschiedene Ausstattungsmöglichkeiten und individuelle Kundenwünsche.


Die IT-Racks von häwa sind modular aufgebaut und wachsen im täglichen Gebrauch mit der jeweiligen IT-Umgebung mit. Für fast alle Anforderungen in der Praxis sind Daten- und Server-Racks erhältlich, die vormontiert für den Plug&Play-Betrieb geliefert werden. Je nach Ausfu?hrung sind Klimatisierungskomponenten, Überwachungstechnik, effizientes Kabelmanagement, ein- und mehrphasige Stromversorgungen sowie verschiedene Zubehörkomponenten bereits integriert.

Als Netzverteiler stehen drei 19‘‘-Startermodelle zur Verfügung; und als Server-Rack bietet häwa vier unterschiedliche 19‘‘-Basismodelle an. Alle Starter-Schränke sind sowohl in der Tiefe erweiterbar, als auch als Anreih-Rack ausbaufähig. Dank verschiedener Modulbauteile aus dem häwa-Programm lassen sich die Racks flexibel an die jeweiligen Anforderungen anpassen. Sie können jegliche Hardware aufnehmen – und das Alles auch im laufenden Betrieb. Die integrierte Erdung aller Bestandteile macht die Racks sicher. Das optionale, intelligente Kabelmanagement sorgt dafür, dass bei einer Erweiterung oder einem Umbau der Racks alle Kabel ohne großem Zeit- und Arbeitsaufwand neu verlegt werden können.

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news-25 Fri, 21 May 2010 14:41:00 +0200 Brandschutzgehäuse https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=25&cHash=9f0a8dc8ce37926ade660e736d4d4c5a Brandschutzgehäuse von häwa bieten dauerhaften Brandschutz. Hochwertige Stahlgehäuse verfügen über erforderliche bautechnischen Zulassung. Brandschutzgehäuse und -schränke von häwa sind komplett aus hochwertigem Stahl gefertigt und bieten deshalb einen dauerhaften Brandschutz für alle eingebauten Komponenten. Das Produktportfolio von häwa für diesen Bereich umfasst die Brandschutzgehäuse HFA 30/90 für Bauteile mit Funktionserhalt (für den Außenbereich mit Funktionserhalt für 30 bzw. 90 Minuten) sowie die Brandschutzgehäuse HFI30/60 für Flucht- und Rettungswege (für den Innenbereich mit Funktionserhalt für 30 bzw. 60 Minuten und Türöffnungswinkel von 180 Grad).

Alle Gehäuse entsprechen der MLAR Richtlinie 11/2005 und dem DIN EN 60439-1 Standard und haben die notwendige bautechnische Zulassung ABZ. Zu den weiteren Features gehören eine sehr hohe Belastbarkeit und Stabilität sowie ein sicheres Handling. Die Gehäuse erreichen eine hohe Schutzart bis IP 56 (löschwasserfest) und sind auch mit einem zugelassenen Lu?ftungssystem erhältlich. Die Schnittstelle zur Kabeleinführung lässt sich dem jeweiligen Einsatzort anpassen und bietet ein Kabelschott.

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news-27 Fri, 07 May 2010 15:01:00 +0200 Kompaktgriff https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=27&cHash=a10dd7bfa3869f96b29504f87ad92d47 Neuer Kompaktgriff von häwa integriert Schließsystem von Stand- und Wandgehäusen in hauseigene Schließanlage. Alle gängigen Profilhalbzylinder passen. Die bis heute für den Einbau von Profilhalbzylindern üblichen Schwenkhebelgriffe eignen sich für Gehäuse nur sehr bedingt oder gar nicht. Mit dem neuen Kompaktgriff von häwa dagegen lassen sich Stand- und Wandgehäuse einfach und zuverlässig vor unbefugtem Zugriff schützen. Das besondere Feature des häwa-Kompaktgriffs ist, dass dieser Griff alle gängigen Profilhalbzylinder in sich aufnehmen und so das Schließsystem der Gehäuse und Schränke in die hauseigene Schließanlage integrieren kann.

Jegliche Stand- und Wandgehäuse mit Schließvorrichtung lassen sich ganz einfach und schnell mit dem häwa-Kompaktgriff umru?sten. Eine zeit- und kostensparende Integration des Schließsystems aller Gehäuse und Schaltschränke in eine Schließanlage lässt sich so sehr leicht realisieren. Ein weiterer Vorteil des Kompaktgriffs ist der seitlich aus dem Griff herausragende Schlüssel, wodurch eine nur sehr geringe Abbruchgefahr besteht. Der RoHS konforme Kompaktgriff ist vandalismussicher und passt sich über verschieden gekröpfte Schließzungen nahezu jeder Gehäusezarge an.

Der häwa-Kompaktgriff bietet ein Schloss mit Vorreibereinheit in Schutzart IP65 und kann folgende Profilhalbzylinder aufnehmen:
Alle Profilhalbzylinder nach DIN 18252:2006-12 mit Maß A = 30mm (entspricht Gesamtlänge 40mm +/-1mm, R 15), achtfach verstellbaren Schließdaumen, feststehenden Schließdaumen zwischen drei und fünf Uhr Schließstellung sowie diverse weitere Modelle der führenden Hersteller von Verschlusssystemen.

häwa kann folgende Schließungen für den Kompaktgriff liefern (weitere Schließungen sind eventuell nach Einsendung eines Musters des Profilhalbzylinders möglich):
VW E1 – E17; Ronis A, C, E und Sonderschließung EDF; Southco Standardschließungen, z.B. CH 751; Siemens E012; Lowe&Fletcher Euro Locks 92 Serie; Spanien Sonderschließung 220 und 221; Japan No. 0200; Standardschließungen von Emka und DIRAK.

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news-40 Wed, 28 Apr 2010 10:20:00 +0200 Mikro Rechenzentrum (mRZ) https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=40&cHash=0051dd7bc5dd0389bbfd3c92cdb24261 Neues Mikro Rechenzentrum (mRZ) von häwa ist ideal für kleine und mittlere IT-Infrastruktur. Serverschrank zum an die Wand hängen. Mit seinem neuen mRZ (Mikro Rechenzentrum) hat häwa vor kurzem die sicherste ‚All-in-one‘ ITK-Lösung für kleine und mittlere IT-Infrastrukturen vorgestellt. Ob im Büro, der Filiale, an der Wand oder einfach unter dem Tisch, das neue mRZ ist ein hochwertiges, kompaktes Stahlgehäuse mit nur 8HE Bauhöhe und optionaler Rechenzentrum-Grundausstattung. Drei parallele Bauebenen schaffen Platz für Server, Netzwerk und Telekommunikation.

Durch den vertikalen Einbau der ITK-Komponenten (z.B. Server, Patchpanels, Switches, USVs etc) bietet das mRZ-Wandgehäuse bei minimalem Platzbedarf fast alle Möglichkeiten eines klassischen 19‘‘-Serverracks mit horizontalem Einbau. Planungssicherheit garantieren zwei 19‘‘-Einbauebenen (einmal 3HE und einmal 5HE) mit maximalen Nutztiefen von 900mm und 600mm. Auf einer zusätzlichen Monatgeplatte lassen sich ungenormte Bauteile installiert werden.

Das mRZ-Gehäuse ist installationsfertig montiert mit Plexiglas-Front und steckbarer Fronttür inklusive Schloss (der häwa Kompaktgriff ist optional erhältlich). Der 19‘‘-Schwenkrahmen bietet einen schnellen und komfortablen Zugang bei der Systemintegration und Wartung der ITK-Komponenten. Die Scharniertür auf der linken Seite des Gehäuses erlaubt es dem Anwender, die Bedienelemente der installierten Geräte problemlos zu erreichen. Die Kabeleinführung erfolgt durch den Dach- oder Bodenbereich. Ein intelligentes Kabelmanagement mit integriertem Kabelabfang und Führung (Zonenkonzept) ist optional erhältlich. Eine Klimatisierung via staubgeschüztem Filterlu?fter ist ebenfalls möglich. Steckdosen und andere Systembauteile lassen sich schnell und einfach einbauen.

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news-41 Thu, 17 Dec 2009 10:41:00 +0100 LED Leuchten und Zubehör https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=41&cHash=3081d6830b0a7c6c2a321bbff159c419 Der Energieverbrauch in Schaltschränken rückt unter dem Schlagwort "green product" zusehend in den Fokus der Anlagenbauer. In diesem Zusammenhang wird in vielen Bereichen der Industrie für Beleuchtungsanwendungen die LED mit ihrer langen Lebensdauer zur Standard-Technologie Hauptmerkmale:
•    Weitbereichsspannung
•    Internes Netzteil
•    Durchgangsverdrahtung
•    Langlebig, wartungsfrei
•    Magnet oder Schraubbefestigung
•    Energiesparend durch LED-Technologie
•    Schnellanschluss durch Steckkontakte

 

 

LED-Leuchte Datenblatt

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news-42 Mon, 21 Sep 2009 10:44:00 +0200 Exportinitiative Energieeffizienz https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=42&cHash=596c723026bb6531fcb7a2357ea670f5 Die Exportinitiative Energieeffizienz ist eine Initiative der Bundesregierung unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Die Exportinitiative Energieeffizienz ist eine Initiative der Bundesregierung unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Die Aktivitäten der Initiative unterstützen Sie in Ihrer Exporttätigkeit und helfen Ihnen, diese weiter auszubauen

 

Urkunde

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news-28 Fri, 05 Jun 2009 15:05:00 +0200 UL File online https://www.haewa.de/aktuelles/informationen-abonnieren/rss-feeds-abonnieren.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=28&cHash=efe250e2dd225471175590726aa71a21 sämtliche häwa UL-Files zum Download unter: www.ul.com Achtung: Bei File: CYIV.E90604, CYIV7.E90604 und ZOXX.E151059 stehen keine Produkte:

E90604:
Anreihschränke: H375, H395
Standschränke: H370, H390 (bis einschl. B-1200 mm)
SN- und Inox-Gehäuse

E151059:
1201-0106-xx-yy, 1201-0110-xx-yy, 1201-0115-xx-yy, 1201-0112-xx-yy
xx= 04, 05, 09, 10, 14, 19, 20, 24, 25
yy= 00, 99
Winkelstücke 135°: 1201-0106-13-03, 1201-0110-13-03, 1201-0115-13-03, 1201-0112-13-08, 1201-0121-13-03
Winkelstücke 90°: 1201-0106-00-03, 1201-0110-00-03, 1201-0115-00-03, 1201-0112-00-08, 1201-0112-00-03
T-Stücke: 1201-0106-00-04, 1201-0110-00-04, 1201-0115-00-04, 1201-0112-00-04, 1201-0112-00-07
Endstücke: 1201-0106-00-01, 1201-0110-00-01, 1201-0115-00-01, 1201-0112-00-01, 1201-0106-00-02, 1201-0110-00-02, 1201-0115-00-02, 1201-0112-00-02,
Flansche: 1201-0106-00-05, 1201-0110-00-05, 1201-0115-00-05, 1201-0112-00-05,
Reduzierflansche: 1201-0510-01-00, 1201-0515-01-00, 1201-0520-01-00
Flanschgummi: 1201-0106-00-06, 1201-0110-00-06, 1201-0115-00-06, 1201-0112-00-06

 

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