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  • 15. September 2020

    X-frame begeistert das Fachpublikum

    Das Maschinengestell von häwa ist eine Erfolgsgeschichte in Sachen Funktionalität, Flexibilität, Praxisnähe und durchdachtem Design. Die Einsatzbereiche werden dabei stetig erweitert. häwa geht im Herbst mit dem X-frame Maschinengestell in Deutschland, der Schweiz und in Österreich auf Tournee.

    Weil die Ansprüche an Maschinengestelle in unterschiedlichen Einsatzgebieten immer anspruchsvoller und vielseitiger werden, reagiert häwa und macht sein Produkt X-frame Maschinengestell noch flexibler.
    Das bereits 2008 patentierte modulare System zeichnet sich durch einfaches Öffnen der Klappen an den Streben aus. Dort sind sämtliche Kabel und Leitungen, die im Rahmen untergebracht werden können, frei zugänglich. Der modulare Aufbau wurde erweitert, was für eine noch komfortablere, schnellere und somit kostengünstigere Montage vor Ort sorgt. Mitunter beträgt die Zeitersparnis bis zu 30 Prozent.
    Grundsätzlich wird jedes X-frame-Maschinengestell bei häwa nach Kundenwunsch konstruiert und produziert. Durch den intensiven Austausch zwischen Endanwendern und Hersteller konnte so in den vergangenen Jahren eine stetige Optimierung des Produkts erreicht werden. Projektleiter Volker Ott: „Wir haben das Thema Maschinengestell konsequent weitergedacht und den Anforderungen der Zukunft angepasst. Dazu gehört auch, es immer noch besser, effizienter und sicherer zu machen. Unser Ziel ist, für jeden Bedarf eine perfekte Lösung zu kreieren.“ Er betont, dass insbesondere die Ergonomie und das Corporate Design bei vielen Unternehmen eine immer größere Rolle spielen: „Wir können unsere Lösungen darauf anpassen und schaffen damit eine hohe Individualität.“

    X-frame wird aktuell vor allem dort geschätzt, wo Roboter zum Einsatz kommen. Die Position der Maschine spielt dabei keine Rolle, es können hängende, stehende oder seitlich agierende Adaptionen installiert werden. Entsprechend kann beim Aufbau des X-frame-Rahmens aus drei verschiedenen Laststabilitäten ausgewählt werden: Frame-Streben aus 1,5 mm Stahlblech, Pro-X-Streben aus 3 mm Stahlblech und besonders robuste Roboter-Streben mit 13 mm Stahlblech. Die Streben sind dabei kompatibel, können also innerhalb einer Anlage kombiniert werden. Dies verhindert eine Überdimensionierung, spart Gewicht und Kosten. häwa bietet hierzu schon in der Planungsphase eine FEM-Berechnung an, um die Pickgenauigkeit und das Schwingungsverhalten optimal aufeinander abzustimmen. Die Scheiben der Roboter-Zellen bestehen aus Polycarbonat, wobei auch hier die Materialdicke frei wählbar ist. Für Sonderausführungen können zudem andere Materialien verbaut werden.

    Im Bereich Laserschutz wurde für das X-frame-System ein Standard entwickelt, der bis zu Laserschutzklasse 4 eingesetzt werden kann. häwa bietet hierzu vorkonstruierte Laserkomponenten an, die zu einem wirksamen Laserschutz beitragen. Dazu gehören beispielsweise überlappende Türsysteme, Rahmen-Labyrinthe und entsprechende Scheiben. Für Laser mit höheren Leistungen baut häwa Schutzzellen mit aktivem Laserschutz wie etwa Laserspy. Auf dieser Basis können bei X-frame auch lichtdichte Anlagen aufgebaut werden, die sich vor allem bei Schweiß- und Klebeanlagen bewährt haben, bei denen die Gefahr besteht, dass das für das menschliche Auge schädliche UV-Licht nach außen dringt. Lichtdichte Anlagen kommen zudem bei optischen Mess-Systemen zum Einsatz. Um auch die letzten Reflexionen zu vermeiden, können diese Zellen im Innenraum mattschwarz beschichtet werden.

    Für Hygienebereiche, etwa in der Lebensmittel- oder Pharmaindustrie, wird X-frame in Edelstahl in den Ausführungen V2A und V4A verarbeitet. Diese Zellen werden auch erfolgreich in Reinräumen für die Produktion von Photovoltaik-Anlagen und in der Wafer-Fertigung eingesetzt. Für unterschiedliche Reinraumklassen konstruiert häwa lackierte Ausführungen. Weitere Materialien für den Aufbau eines Maschinengestells sind möglich, etwa in der Galvanik oder bei Beschichtungs-Anlagen, die einen hohen Reinigungsaufwand erfordern. Die X-frame-Oberflächen im Hygienebereich sind entsprechend bearbeitet und alle Schaltschränke mit entsprechenden Dichtungen ausgestattet.

    Türsysteme bei X-frame-Maschinengestellen sind standardisiert und können an verschiedenen Anlagen eingesetzt werden. Dies gilt sowohl für Flügel- und Schiebetüren, als auch für Lifttüren, Hubtürsysteme, Falltüren, sowie pneumatische und elektrische Türsysteme. Griffe, Scharniere und Anschläge werden nach Kundenwunsch verarbeitet.
    Insbesondere Hubtürsysteme haben sich in der Vergangenheit bewährt, weil sie zu jeder Zeit einen schnellen, sicheren, stufenlosen und freien Zugang in die Anlage gewährleisten. häwa hat dafür eigens ein System mit integriertem Kraftzug auf den Markt gebracht, das kostengünstig und platzsparend ist. Projetleiter Volker Ott: „Störende Ausgleichssysteme gehören damit der Vergangenheit an. Die erforderlichen Führungen werden bei X-frame in den vertikalen Eckstreben untergebracht.“ Durch die verdeckte Leitungsführung und einer individuellen Lackierung ist X-frame ein echter Hingucker mit hoher Funktionalität.

    Um das innovative X-frame Maschinengestell im Detail präsentieren zu können, hat häwa eine Musterzelle gebaut, die diesen Herbst auf Tournee in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich geht. Diese wird in einem Showtruck direkt bei Kunden und Interessenten vor Ort präsentiert. Termine dafür können ab sofort unter www.haewa.de/roadshow-x-frame oder direkt bei den häwa-Vertriebspartnern vereinbart werden.

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    Printhäwa GmbH