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  • 04. August 2021

    „Hochmoderne Maschinengestelle sind heute die Basis für industrielle Robotik“

    Wain, 4. August 2021. Die Robotik ist neben der Informatik eine der Leitdisziplinen und ein Motor der industriellen Entwicklung des 21. Jahrhunderts. Hochmoderne Roboteranwendungen sind dabei ein treibender Faktor – gerade auch für den weltweiten Erfolg des deutschen Maschinenbaus. Doch ebenso wichtig wie die Robotersysteme selbst sind Maschinengehäuse als Basis eines sicheren und störungsfreien Betriebs.

    Volker Ott, Abteilungsleiter X-frame Maschinengestelle bei häwa: „In den letzten 80 Jahren haben sich Roboter dank des enormen technologischen Fortschritts von einer futuristischen Utopie in einen festen Bestandteil der modernen Welt verwandelt. Der momentan größte Anwendungsbereich ist die Industrierobotik“. Der erste moderne programmierbare „Roboter“ wurde vom US-amerikanischen Erfinder George Devol 1954 zum Patent angemeldet. Bereits ein Jahr später wurde diese Erfindung für besonders gefährliche Schweißarbeiten in einer Fertigungsstraße von General Motors eingesetzt und ebnete so den Weg für die vollautomatisierten Fertigungsstraßen, wie man sie heute aus vielen Industriebereichen kennt.

    Deutsche Maschinenbauer dank Robotik Weltspitze

    Bis heute hat sich die Robotik neben und mit der Informatik (mitsamt KI) zu einer der Leitdisziplinen des 21. Jahrhunderts entwickelt. Industrieroboter sind längst nicht mehr aus der Produktion wegzudenken. Die Integration verschiedener Ansätze aus Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik ist dabei eine Schlüsselfrage insbesondere für die Unternehmen der deutschen Maschinenbaubranche – sie bringt mit hoch entwickelten Robotersystemen die Automation weiter voran. Blickt man auf die Zahl der weltweit installierten Industrieroboter, so hat sich diese in den Jahren von 2010 bis 2019 mehr als verdreifacht. Zuletzt wurde eine Stückzahl von 381.000 Einheiten auf das Jahr gerechnet erreicht. Die digitale Transformation traditioneller Industriebereiche hält dabei weiter an.

    Keine Roboteranwendung ohne sicheres Maschinengestell

    „Von großer Bedeutung für alle relevanten Anwendungen sind dabei die Maschinengestelle, in denen Roboteranwendungen gesichert und störungsfrei arbeiten“, erläutert Branchenexperte Volker Ott. Denn die meist sensiblen Industrie-Roboter sind hohen Drehmomenten ausgesetzt und benötigen daher Schutz durch besonders stabile Roboterzellen. Derartige Maschinengestelle werden heute in nahezu allen Technologiebereichen eingesetzt. Im Zeitalter von Industrie 4.0 spielen zudem die zunehmende Verkabelung der Zellen sowie höchste Anforderungen an den Funktionsrahmen eine zentrale Rolle. häwa hat diese Gedanken aufgenommen und ein neues Konzept entwickelt, in dem nicht nur die tragende Funktion für einen stabilen Maschinenrahmen erfüllt wird, sondern vor allem auch die anspruchsvolle Verkabelung im Vordergrund steht. Kombiniert mit dem Ziel, die Montagezeiten um bis zu ein Drittel zu reduzieren, entstehen so wahre Hochleistungsgestelle.

    X-frame: Optimale Performance bei sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis

    Volker Ott: „Die Entscheidung für ein Maschinengestell ist von mehreren Faktoren abhängig. Einfache Gestelle sind günstig in der Anschaffung, funktional und in der Stabilität allerdings nicht mit Produkten der Spitzenklasse vergleichbar“. Ähnlich verhält es sich mit Gestellen aus Aluminium-Profilen. Eine deutlich höhere Qualität erreichen Aufbauten mit Funktionsstreben – genau das kennzeichnet die X-frame Gestelle von häwa. Bei einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis werden hier optimale Leistungen erzielt. Kabelführende Streben, der Schaltschrank als Bestandteil des Maschinenrahmens sowie individuelle Sonder-Maschinengestelle auf Basis eines standardisierten modularen Baukastens, der aus vorkonstruierten Streben besteht, können heute als ‚state of the art‘ bezeichnet werden. Ein Grund für den überragenden Markterfolg der X-frame Maschinengestelle.

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    Printhäwa GmbH