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  • 30. Juli 2021

    häwa blickt nach vorn und investiert kräftig in hochmodernen Maschinenpark

    Wain, 28. Juli 2021. Die Wirtschaft weltweit leidet aktuell unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Laut PwC Maschinenbau-Barometer zieht die Konjunktur allerdings an, die Aussichten sind insgesamt wieder positiv. Die Maschinenbauer rechnen im Schnitt mit einem Umsatzplus - das ist erstmals seit Beginn der Pandemie eine positive Prognose. häwa hat mit der Anschaffung eines hochmodernen Trumpf BendMaster im richtigen Moment die Weichen Richtung Zukunft gestellt.

    „Optimale Leistungsfähigkeit für unsere Kunden plus ideale Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – diese langfristige Strategie hat auch in der Krise oberste Priorität für unser Haus“, erläutert häwa-Geschäftsführer Arno Müller. Trotz der aktuell geschwächten Nachfrage und lange Zeit unklarer Zukunftsaussichten hat der führende Hersteller von Schaltschränken und Gehäuselösungen jetzt eine enorme Investition gestemmt. Für einen hohen sechsstelligen Betrag wurde ein vollautomatischer BendMaster aus dem Hause Trumpf angeschafft und in diesen Tagen in Betrieb genommen.

    Die Abkantmaschine TruBend Cell 5000 mit TruBend 5230 und BendMaster 150 ersetzt den Trumpf-Vorgänger bei häwa und leitet gleichzeitig eine neue Ära ein. Die neue Biegemaschine mit ACB Laser nutzt ein berührungsloses, optisches System zur Winkelmessung, bearbeitet Dünnblechteile ebenso wie Dickblechteile mit hoher Winkelgenauigkeit und übernimmt zudem das gesamte Werkzeughandling. Es können verschiedene Aufträge mit unterschiedlichen Teilen nacheinander abgekantet werden, ohne dass ein Bediener eingreifen muss, da sich die Abkantpresse selbständig rüstet. So ist es möglich, dass die Maschine auch beispielsweise nachts ohne Bediener produziert. Klarer Vorteil für häwa-Kunden: Aufträge können nun noch schneller bearbeitet werden.

    Gegenüber dem Vorgänger überzeugt auch die höhere Tragkraft des BendMaster. Es können Blechteile bis rund 100 Kilo automatisiert abgekantet werden. Ein großes Plus dabei: Schwere Teile (auch in kleinen Stückzahlen) müssen nicht mehr von Hand abgekantet werden, somit entfällt die körperliche Belastung der Mitarbeiter. Mit einer verlängerten Bodenfahrbahn auf 16 Meter wird zudem der Arbeitsbereich vergrößert. Ebenfalls vergrößert ist die Fläche, um fertig abgekantete Teile abzulegen.

    Geschäftsführer Arno Müller: „Trotz der zum Entscheidungszeitpunkt schwierigen wirtschaftlichen Lage haben wir es für eine sinnvolle Investition gehalten – und wir haben Recht behalten. Mit dieser Top-Anlage sind wir zukunftssicher aufgestellt. Besonders erfreulich ist für mich auch die deutliche körperliche Entlastung der Mitarbeiter. Bereits nach wenigen Tagen können wir sagen, dass selbst alteingesessene Kollegen begeistert von unserer neuen Anlage sind“.

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    Printhäwa GmbH