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  • 30. Oktober 2018

    Den Vandalen keine Chance

    häwa präsentiert auf der SPS in Nürnberg neue Gehäuse, die besonders gegen Vandalismus geschützt sind: starker Rahmen, dickes Metall, abwaschbare Oberfläche.

    Nürnberg – 30. Oktober 2018 – häwa ist nicht nur der Markenhersteller für Schaltschränke und Maschineneinhausungen, sondern seit Jahren erfolgreich darin, sensible Komponenten gegen Einflüsse von außen zu schützen – auch und vor allem vor Vandalismus. So wurden zum Beispiel für die Bahn, in diesem Fall in Karlsruhe, spezielle Anzeigentafeln für Bahnsteige entwickelt, die gegen Steinschlag geschützt sind.

     

    Jetzt zeigt häwa auf der diesjährigen SPS IPC Drives vom 27. bis 29. November in Nürnberg neue Schränke, die gegen Einwirkungen von außen besonders robust sind. Und das gilt nicht nur für Gewalt im Freien, sondern auch für unterschiedliche Szenarien in den Betrieben. Thomas Eglof, Produktmanager bei häwa: „Unsere Schränke müssen für den Industrie 4.0-Fall gerüstet sein, also für die Umstellung in den Unternehmen.“ Dazu müsse das Produkt so gebaut sein, dass die Technik, die in ihm arbeitet, sicher vor Staub, Wasser, Zugluft und eben auch Vandalismus ist. „Früher konnte man eine normale Sicherung in einen Schrank aus Blech bauen, das war in der Regel kein Problem“, so Eglof. „heute ist der Schrank die Schutzhülle für digitale Prozesse, die unvorstellbar komplex, aufwendig und sensibel geworden sind. Hier war es unser Ziel, das Risiko eines Schadens durch Einflüsse von außen auf ein Minimum zu reduzieren.“

     

    Tatsächlich verursacht Vandalismus jährlich Kosten in Millionenhöhe – ein Problem, das die Außendienstmitarbeiter von häwa fast täglich von ihren Kunden hören. Deshalb hat die Entwicklungsabteilung des Unternehmens ein Schrankkonzept entwickelt, das mehr Schutz gegen mechanische Gewalteinwirkung bietet und eine Oberfläche hat, die noch besser zu reinigen ist – auch bei Verschmutzung durch bestimmte Farben und Lacke.

     

    Diese Neuentwicklung zeigt häwa exklusiv auf der SPS in Nürnberg und Thomas Eglof ist sich sicher, damit ein Thema zu besetzen, das nicht nur aktuell ist, sondern die Kunden auch entlastet: „Unsere Schränke sind nicht nur extrem robust, sondern auch jederzeit erweiterbar und ohnehin von Anfang an in Zusammenarbeit mit den Anwendern vor Ort entwickelt.“

     

    Neben dem Vandalismuskonzept präsentiert häwa auf der Messe auch sein erweitertes Schaltschrankprogramm, das neue Beleuchtungskonzept für Schaltschränke und zeigt beispielhaft, welche unzähligen Möglichkeiten das erfolgreiche Maschinengestellt X-frame bietet – vom kompakten Handarbeitsplatz bis hin zum komplett abgeschlossenen Gehäuse. „Wir präsentieren in Nürnberg all das, was häwa ausmacht: intensive Planung, hervorragende Verarbeitung und die Gabe, immer wieder neue Ideen zusammen mit unseren Kunden zu entwickeln“, so Thomas Eglof.

     

    Bilder: © häwa  |  Schaltschrank Vandalismus; Thomas Eglof

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